Kölsches Hygge: So gemütlich kann der Herbst sein

Draußen wird es langsam kälter, der Herbst hat Einzug gehalten. Nicht nur die Dänen legen an diesen Tagen Wert auf Gemütlichkeit. Auch hierzulande findet das skandinavische Lebensgefühl, genannt Hygge (gesprochen Hügge) immer mehr Anhänger. Was könnte gerade an nassen, kalten Tagen zu mehr Wohlgefühl beitragen als Kerzenschimmer, Kuscheldecken und heißer Kakao? Wir zeigen euch hyggelige Dinge, die ihr im goldenen Oktober in und rund um die Domstadt tun könnt – sowohl drinnen als auch draußen.

Ins Schwitzen kommen

Abschalten und die Seele baumeln lassen. //Foto: Adobe

Eine Auszeit vom stressigen Alltag nehmen. Ein Besuch in der Sauna stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern es werden auch  Giftstoffe ausgeschwitzt und die Hautdurchblutung gefördert – eine rundum wohltuende Sache für Körper und Geist.  In der Claudius Therme in Deutz etwa könnt ihr in mehreren Schwitzbädern relaxen – sogar mit Blick auf den Dom. Im Neptunbad im Stadtteil Ehrenfeld kann historisch im Jugendstilbad geschwitzt werden.

 

Entspannt die Füße hängen lassen

Kölsch schmeckt nicht nur, sondern ist auch gut für unseren Körper. Wirklich! Als Spülung zweckentfremdet bringt es Glanz und Volumen ins Haar. Auch im Fußbad kann es Wunder bewirken. Einfach Kölsch und heißen (nicht kochenden) Pfefferminztee im Verhältnis 1:1 in einen Eimer oder eine Waschbütte füllen und die Füße etwa 20 Minuten darin baden. Das befreit von Schmerzen und macht die Haut schön weich.

 

Hyggeliger Fernsehabend auf dem Sofa. //Foto: Adobe

Kuschelige Sofa-Aktion

Es stürmt, regnet und draußen ist es einfach nur usselig. Da heißt es: Nichts wie rein in die Kuschelsocken, Kerzen angezündet und es sich mit einem halven Hahn in der Hand, eingekuschelt in die flauschige Decke, auf der Couch gemütlich machen. Ein passender Film zum hyggeligen Kölsch-Feeling ist zum Beispiel der Thriller Collide, der überwiegend in Köln und Umgebung gedreht wurde.

 

Spazieren in der Wahner Heide

Raus in die Natur. //Foto: Adobe

Oh, wie schön ist Panama die Wahner Heide. Inmitten der Natur die Seele baumeln lassen, einfach mal abschalten und die Ruhe genießen – die Wahner Heide macht’s möglich. Rund 7000 Tier- und Pflanzenarten finden sich im zweitgrößten Naturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens, das zwischen Köln und Troisdorf liegt. Und wenn die Sonne auf die bunt gefärbten Blätter scheint, macht sich ein Gefühl von Indian Summer breit …

 

Kölsch mal anders

Herbstzeit ist Suppenzeit. //Foto: Adobe

Der Regen prasselt an die Fenster, drinnen hüllen Duftkerzen die Räume in ein warmes Vanillearoma. Der Herbst zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite. Eine warme Suppe ist da gut gegen die Kälte und für das eigene Wohlbefinden. Klassiker wie Kürbis- oder Maronensuppe gehen natürlich immer. Wer sich gerne mal an außergewöhnlichen Gerichten probiert und die regionale Küche schätzt, der sollte unbedingt die Kölsch-Zupp kochen. Das Rezept findet ihr hier und sogar auf Kölsch (keine Angst, es gibt auch eine deutsche Version).

 

Besuch auf dem Getrudenhof

Sie ist das Highlight auf dem Getrudenhof zur Herbstzeit: die XXL Kürbispyramide. Nicht nur bei Influencern ein beliebtes Fotomotiv. Pünktlich zur goldenen Jahreszeit hat der Erlebnisbauernhof in Hürth alles entsprechend dekoriert. Auf dem Kürbismarkt warten auf Besucher über 20 Hütten mit regionalen Produkten und allerlei Köstlichkeiten aus Kürbis wie etwa Sekt oder Eis. Herbstfeeling pur! Und auch sonst könnt ihr beispielsweise im Streichelzoo oder auf dem Bauernmarkt  jede Menge entdecken.

So schmeckt der Herbst

Ob Kürbissuppe-, -flammkuchen oder -risotto – das orangene Gewächs ist vielseitig einsetzbar. Weniger bekannt dagegen ist Kürbis im Getränk. Dabei gibt es außergewöhnliche Kreationen, die nur darauf warten, probiert zu werden, wie etwa eine Kürbislimonade oder ein Lassi aus dem Gemüse (Rezepte hier). Eine kürbisfreie und warme Alternative zur Limonade ist die heiße Raffaello-Milch (hier geht’s zum Rezept). An kalten Tagen ist diese Köstlichkeit für Fans von Kokos und weißer Schokolade eine köstliche Option zum heißen Kakao.

Heiße Getränke wärmen von innen. //Foto: Adobe

Von wegen alte Masche

Besonders in den kalten Monaten genießen viele die ruhigen Stunden zuhause und gehen wieder vermehrt ihrer Strick- und/oder Häkelleidenschaft nach. Die Lieblingsmusik eingeschaltet, ein Heißgetränk der Wahl aufgebrüht und auf die Wolle, fertig, los. Was bietet sich besser an, als Socken, Schals und Pullover für den kommenden Winter zu stricken?

Residenz Kino

In Zeiten von Netflix und Co. wird der Gang ins Kino immer seltener. Dabei kann das eine so gemütliche Angelegenheit sein. Im Residenz in Köln (Kaiser-Wilhelm-Ring 30-32) kann auf beqemen, verstellbaren Ledersesseln mit Beinablage der Blockbuster der Wahl genossen werden. Dabei einen Cocktail schlürfen und Fingerfood naschen – so hyggelig kann Kino sein.

 

Malle kann jeder: Jecke, außergewöhnliche Reiseziele ab Köln/Bonn

Noch Zeit und Geld für einen schönen Herbsturlaub übrig? Bald sind schließlich schon wieder Ferien am Start. Oder vielleicht wird schon an der großen Reise für nächstes Jahr herumgetüfelt – Vorfreude ist schließlich die schönste. Nur – wohin? Malle, Ibiza, Antalya … alles so nett wie unspannend. Dabei kann man von unserem Airport Köln/Bonn aus sehr ungewöhnlich verreisen. Wir haben euch da mal ein paar Ideen herausgesucht, die ihr ab der nächsten KVB- oder S-Bahn-Haltestelle mit Zwischenstopp am Airport erreichen könnt …

Gruseln in Transsilvanien (Rumänien)

Wunderschön und trotzdem irgendwie gruselig: Die Region Transsilvanien in Rumänien // Foto: stock.adobe.com

Wer sich schon mal auf die gemütlich-gruselige Atmosphäre an Halloween einstimmen möchte, dem sei die Region Siebenbürgen – auch als Transsilvanien bekannt – ans Herz gelegt. Die wunderschöne und sagenumwobene Region im Zentrum Rumäniens wird von Köln aus über den Flughafen in Cluj erreicht und führt den Besucher in eine andere Zeit. Landschaftlich immer beliebter bei den Backpacker-Touristen, beherbergt das Land der Roma einige „unheimlich“ schöne Naturphänomene. Eines davon ist der berühmt-berüchtigte Wald Hoia Baciu, der manchem durch die Medien ebenfalls als das „Bermuda-Dreieck von Europa“ ein Begriff ist. Urbanen Legenden zufolge handelt es sich bei dem Laub-Mischwald um einen Ort, an dem es spukt, und sogar unbekannte Flugobjekte sowie Monstererscheinungen sollen bereits gesichtet worden sein. Schon damals sollen sich die Menschen vor dem Gebiet gefürchtet haben, obgleich der Bezirk seit jeher als Wander- und Jagdgebiet genutzt wird. Die Spuklegende gründet auf einer volkstümlichen Überlieferung, nach der der Wald den Namen eines Hirten trägt,  welcher mitsamt seinen rund 200 Schafen im Waldesinneren verschwunden sein soll. Selbst wenn es nur für ein paar gruselige Fotomotive langt, ein aufregender Urlaub ist hier Programm!

 

Exotisch abtauchen in Tanger (Marokko)

Künstlerisch-kreatives Flair erwartet Besucher in Medina. // Foto: stock.adobe.com

Ein Newcomer unter den Städtetrips ist das boomende Tanger, die sich wandelnde Stadt am nördlichsten Zipfel Marokkos. Die europäische Küste ist mit Spanien in Sichtweite und dennoch befindet man sich in einer quirligen nordafrikanischen Stadt mit künstlerisch-kreativem Flair. Wer einen kleinen Kulturschock bei möglichst geringer Flugzeit sucht, ist mit diesem Ort zwischen Mittelmeer und Atlantischem Ozean bestens beraten. Tanger gelingt der Spagat zwischen europäischer Moderne und exotischer Andersartigkeit wie kaum einer zweiten Stadt. Das urbane Bild ist dabei von so urtümlichen wie farbenfrohen Gassen geprägt, an der kilometerlangen Strandpromenade wachsen stylische Beachclubs, Restaurants und Bars wie Pilze aus dem Boden. Ein Spaziergang zur Altstadt, der Medina, mit seinen wuseligen Märkten und dem betörenden Geruch ist selbstverständlich ein Muss. Auch eine kleine Rast unter Mandarinen- und Feigenbäumen lässt ein orientalisches Feeling aufkommen.

Janz weit draußen auf den Kapverden

Paradiesische Ansicht: die kapverdische Insel Sal. // Foto: stock.adobe.com

Der afrikanische Inselstaat im Atlantik, auf gleicher Höhe wie der Senegal, ist von Köln aus in rund sechseinhalb Stunden Flug erreichbar – bei nur zwei Stunden Zeitverschiebung. Eine der Inseln, Sal, gilt als Sonneninsel schlechthin – mit ganzjährig angenehmen Temperaturen zwischen 23 und 30 Grad. Der Name der Insel deutet übrigens auf Salzabbau hin – heutzutage ermöglichen einige Salinebecken ein schwereloses Schwimmen wie im Toten Meer. Tauchen, Kiten und andere Wassersportarten sind ebenso möglich, wie es an Traumstränden ruhig angehen zu lassen. Wer neben der Entspannung dann doch etwas Umtrieb sucht, dem sei ein Ausflug in eine der Städte auf Sal mit ihren Sehenswürdigkeiten empfohlen. Sogar eine Fata Morgana lässt sich auf der Insel bestaunen! Bei einem Ausmaß von gerade einmal 30 Kilometer Länge und zwölf Kilometer Breite sind die Distanzen dort doch etwas anders zu bewerten als hierzulande und ermöglichen bequem Tagesausflüge an verschiedene Orte.

 

Riesige Vielfalt in Riga (Lettland)

Riga, die Hauptstadt Lettlands überrascht durch ihre Vielfältigkeit. // Foto: stock.adobe.com

Seit 2014 nicht nur Kulturhauptstadt Europas sondern auch UNESCO-Welterbe, gilt die Perle des Baltikums nach wie vor als exotisches Städtereiseziel. Wer fernab von klassischen Städtereisezielen mal etwas ganz anderes sehen will, ist mit einem Flug ins aufregende Riga ganz klar auf der sicheren Seite. Nicht nur aufgrund des Reichtums an kulturellen Angeboten, die etwa Staatsoper und Galerien bieten, sondern eben aufgrund einer einzigartigen Dynamik, die dieses Fleckchen Erde umweht, ist ein Besuch absolut lohnenswert. Ob kulinarische Genüsse (unbedingt Piroggen und Pelmeni probieren), Wellness (ein Besuch der traditionellen lettischen Sauna ist ein Muss), Shopping oder Erholung am Meer (denn Riga liegt direkt an der Ostsee) – die Kulturhauptstadt hat ein vielschichtiges, unerschöpfliches Repertoire an Unternehmungsmöglichkeiten, die man nicht verpassen sollte!

 

Auf zu neuen Ufern in Tirana (Albanien)

Eine atemberaubende Aussicht hat man vom Dajti, dem Hausberg Tiranas, aus. // Foto: stock.adobe.com

Nein, unbedingt schön ist Tirana (Titelfoto dieses Beitrags) nicht. Also schön in dem Sinne, dass Albaniens Hauptstadtsicherlich nicht mit Florenz mithalten kann. Aber sie ist interessant, spannend und ganz bestimmt eine Reise wert. Zwischen sozialistischen Prunkbauten aus vergangener Zeit und einer quirligen Altstadt bietet sie ihren Besuchern eine abenteuerliche Stadtlandschaft, in der sich die Epochen an jeder Straßenecke abzulösen scheinen. Sich von Café zu Café treiben zu lassen geht hier ebenso, wie Museen und historische Stätten wie den ehemaligen Folterkeller der Geheimpolizei Sigurimi zu entdecken. Viele Fassaden sind farbenfroh bemalt, die heimische Küche ist ein Gaumenschmaus und die Preise sind allgemein günstig, auch für Unterkünfte. Tirana ist eine Stadt im Wandel, zwischen hippen Flohmärkten und Kulturpalast, zwischen dem herrlichen Rinia-Park und einer jungen Kneipenlandschaft. Nicht zuletzt sind die Strände des Mittelmeers keine Stunde Fahrzeit entfernt und bietet die atemberaubende Natur Albaniens Gelegenheiten für Tagesausflüge.

 

 

 

Warum Freitag der 13. ein Glückstag ist – vor allem für den FC

Schon mal etwas von Paraskavedekatriaphobie gehört? Nein? Dann ist euch eine „phobische Störung vor Freitag, dem 13.“ wohl bisher erspart geblieben. Aber auch ohne diese unaussprechliche Diagnose von einem Therapeuten zu erhalten, haben viele Menschen Angst oder wenigstens Respekt vor dem Pechtag.

Und tatsächlich ereigneten sich einige große Unglücke an einem Freitag, den 13. So fanden etwa Freitag, den 13. Oktober gleich zwei Flugzeugabstürze statt, bei denen über 200 Menschen starben. Und auch das große Schiffsunglück 2012, bei dem das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia vor der Insel Giglio im Mittelmeer havarierte, ereignete sich an einem Freitag, den 13. (Januar). Dennoch – nicht wenige wissenschaftliche Studien haben über die Jahre belegt, dass an einem Freitag, den 13. nicht mehr passiert, als sonst auch.

Glückstag für den 1. FC köln

Zudem gilt Freitag, der 13. in vielen Fällen als absoluter Glückstag. Besonders für den 1. FC Köln ist die Zahl 13 von großer Bedeutung. Der Verein wurde am 13. Februar 1948 gegründet – ein Freitag, klar. Ob Zufall oder Schicksal – für den 1. FC Köln ein absoluter Glückstag. Und exakt zwei Jahre später, am 13. Februar 1950, wurde dem FC bei einer Karnevalssitzung ein Geißbock geschenkt – die Geburtsstunde von Maskottchen Hennes. Die 13 bedeutet für den FC also alles andere als Pech.

Die 13 im Lotto

Auch für einen Franzosen ist Freitag, der 13. sicherlich kein Unglückstag. Er gewann am 13. August 2010 ganze 13 Millionen Euro im Lotto. Fun Fact: Die erste Lottozahl, die vor über 60 Jahren in Deutschland gezogen wurde, war die 13 – und trotzdem ist sie bis heute die am seltensten gezogen Zahl.

Alles halb so wild

Übrigens: In den Auswertungen des ADAC und der Züricher Versicherung lässt sich kein erhöhtes Unfallaufkommen feststellen, wenn der 13. des Monats auf einen Freitag fällt – im Gegenteil. An diesem Tag werden sogar weniger Schäden vermeldet als an anderen Freitagen. Das könnte laut den Experte daran liegen, dass abergläubische Autofahrer an diesem Tag mit Vorsicht unterwegs sind.

Außerdem: Am Freitag, den 13. September 2019 ist der „Welttag des positiven Denkens“. Also, ihr Jecken: Immer hübsch positiv bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeck im Sunnesching – op d’r Stroß!

Die tollsten Tage des Sommers stehen vor der Tür: „Jeck im Sunnesching“! Während am vergangenen Wochenende bereits rund 25.000 Bonner bei ihrer rekordverdächtigen Ausgabe des kölschen Festivals steil gingen, ist jetzt Köln dran.

Allerdings: Mit dem Wetter sieht es bescheidener aus, als noch vor ein paar Tagen in der Bundesstadt. Obwohl es am Tag der Megaparty in der Bonner Rheinaue mit sonnigen 33 Grad richtig heiß wurde, hat nur eine Woche später ein verfrühter Herbsteinbruch das Rheinland im Griff. Leider muss mit Temperaturen um die 16 Grad und dem ein oder anderen Schauer gerechnet werden.

Außerdem ist das Festival im Jugendpark ohnehin schon seit vielen Monaten ausverkauft. Wer kein Glück mehr gehabt hat und trotzdem feiern möchte, hat am Samstag aber noch rund 100 mal in ganz Kölle die Gelegenheit dazu.

Miljö sind beim „Jeck im Sunnesching“ Kneipen-Festival am Samstag wieder ganz vorne mit dabei

Denn den ganzen Tag über bis tief in die Nacht steigt die Sause op d’r Stroß in den Veedeln. In über 100 Kölner Kneipen, Biergärten, Brauhäusern oder Eventlocations spielen alle angesagten Bands und die besten kölschen DJs legen auf. Wer es auf das Festival geschafft hat und es nach dessen Ende um 20 Uhr nicht so weit haben möchte, der tingelt einfach ein paar Meter weiter ins Bootshaus. Dort startet wie in den Vorjahren die offizielle Aftershow-Party. Mit dabei sind Brings, Miljö und die Rheinveilchen.

Ähnlich stark geht es abends im Sartory Saal weiter, dort kann mit Kasalla, Fiasko und Rockemarieche weitergefeiert werden. Im Gaffel am Dom spielen ab 20 Uhr Brings und Miljö. Es gibt nur noch VIP-Tickets für 79 Euro inklusive separatem Einlass, eigener Toilette, Buffet und Gaffel Kölsch.

Miljö schauen ebenfalls im Clubbahnhof Ehrenfeld vorbei – genau wie in der Bagatelle Sülz, in der außerdem Planschemalöör, Björn Heuser und Fiasko am Start sind. Im Rodenkirchener Rhein Roxy spielen Lupo und die Big Maggas, die Poller Strandbar hat die Paveier und Miljö zu Gast und auch im Unkelbach sind Miljö dabei, genauso wie Lupo, die Funky Marys, die Big Maggas und die Klüngelköpp.

Kölsch-Barde Björn Heuser ist außerdem mit seiner legendären mobilen Bühne unterwegs. Dabei geht es vom Aachener Weiher aus bis in die Nacht zu verschiedenen Kneipen. An ihnen macht der Barde jeweils rund eine halbe Stunde Halt und animiert die Jecken vor den Schänken zu dem ein oder anderen musikalischen Mundart-Klassiker – Guerilla-Mitsingen sozusagen. Björn Heusers Stationen an diesem Tag lauten: 15 Uhr Aachener Weiher, 20 Uhr Bagatelle Sülz, 20.45 Uhr Piranha (Kwartier Latäng), 21.30 Uhr, Monkeys (Belgisches Viertel) und 22 Uhr Stadt Treff (Altstadt). Zum Abschluss um 23 Uhr lässt er es dann vor dem Heising & Adelmann (Friesenstraße) ordentlich krachen.

Wer wann und wo spielt, kann online auf der umfangreichen Veedels-Liste nachgesehen werden. Dort sind auch direkt die Links zu finden, mit denen sich die betreffenden Tickets im Vorverkauf gesichert werden können:
νwww.jeckimsunnesching.de

Fotos: Lukas Piel (Titel)/Philipp Brohl

 

11 Dinge, die ihr unbedingt in Köln getan haben müsst, bevor der Sommer vorbei ist

Nach den kühleren Tagen freuen sich derzeit alle über die warmen Spätsommer-Temperaturen. Und die sollten auch ausgiebig genossen werden, denn der Herbst steht bereits in den Startlöchern. Am 1. September ist meteorologischer, am 23. September, astronomischer Herbstanfang. Bevor wir die T-Shirts endgültig gegen Pullover eintauschen müssen, zeigen wir euch hier 11 Dinge, die ihr unbedingt noch in Köln machen müsst, bevor der Sommer vorbei ist.

1. Straßenfeste besuchen

Typisch für den Sommer sind die vielen Straßenfeste in Köln. Noch bis in den September hinein habt ihr die Möglichkeit bei Live-Musik, Fressbuden und jeder Menge Unterhaltungsprogramm die gesellige Atmosphäre in den Veedeln zu genießen – an diesem Wochenende zum Beispiel beim Zollstock Sommerfest (31. August), beim Klimastraßenfest in Nippes (31.August) und beim Carrée-Fest in Sülz und Klettenberg (31. August und 1. September). Im September könnt ihr euch zum Beispiel noch auf „Dä längste Desch vun Kölle“ (21. und 22. September) sowie die „Tage des guten Lebens“ (15. September) freuen.

2. E-Scooter fahren

Der Sommerhit des Jahres ist ganz klar der E-Scooter. Seit Mitte Juni gibt es sie auch in Köln. Seitdem erobern sie die Straßen. Wer bis jetzt noch keine Fahrt auf den kleinen Flitzer gewagt hat, sollte dies unbedingt machen, solange wir noch von Regen und nassem Laub verschont bleiben.

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@wohnauto und @rieke_reist unterwegs in Bonn …

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3. Tretboot fahren

Gerade im Sommer ist ein Trip auf dem Wasser eine angenehme Erfrischung. In Köln gibt es gleich an mehreren Plätzen die Möglichkeit, sich ein Tretboot auszuleihen. Wenig Natur, dafür zentral in der Innenstadt könnt ihr im Mediapark auf dem kleinen See vor dem Cinedom in den bunten Bumper Boats umherfahren. Ruhigeres Ambiente und mehr Natur gibt es unter anderem bei dem Tretbootverleih im Volksgarten, am Decksteiner und Kalscheurer Weiher.

4. Open-Air-Kino besuchen

Zur Sommerzeit suchen weniger Menschen den Weg in die Kinosäle, schließlich ist man lieber draußen unterwegs. Im Sion Open Air Sommerkino im Rheinauhafen geht bis Ende September noch beides gleichzeitig. Bei Cocktails, Kölsch und mit Blick auf den Yachthafen unterm Sternenhimmel Kinofeeling genießen – das gibt es so nur in Kölle. Das komplette Kinoprogramm bis Ende September findet ihr hier.

5. Outdoor-Fitness

Gerade in der warmen Jahreszeit stehen Outdoor-Aktivitäten ganz oben auf dem Programm. Ob Yoga, Badminton, Schwimmen oder Fußballspielen – alle Sportarten, die im Winter nur in der Halle machbar sind, lassen sich im Sommer bestens im Freien ausüben. Also nutzt die Gelegenheit und kickt mit den Freunden ein letztes Mal auf der Wiese im Grüngürtel, spannt die Slackline am Aachener Weiher oder trefft euch zu einer Partie Beachvolleyball an der Rodenkirchener Riviera.

6. Ein Besuch im Biergarten

Nach Feierabend mit den Freunden bei ein paar Kaltgetränken im Biergarten zusammensitzen – dafür müsst ihr nicht extra in die Alpenrepublik fahren. Wie gut, dass es auch in der Domstadt eine große Auswahl an gemütlichen Biergärten gibt. Zum Beispiel am Rathenauplatz, in Kalk, am Aachener Weiher, an der Hafenterrasse oder im Stadtgarten.

7. Sonnenuntergang auf der Rheintreppe genießen

Seit der Rheinboulevard an der Deutzer Promenade mit seinen Rheintreppen 2015 öffnete, ist er ein beliebter Treffpunkt – sowohl für Kölner als auch für Touristen. Denn von dort aus hat man die schönste Sicht auf die Altstadt, die Hohenzollernbrücke und natürlich den Dom. Bevor die Tage immer kürzer und kälter werden, solltet ihr wenigstens noch einmal den Sonnenuntergang von dort bestaunen. Schnappt euch einen Lieblingsmenschen und genießt die wunderbare Aussicht.

8. Outdoor Escape Room

Seit einigen Jahren erfreuen sich Escape Rooms großer Beliebtheit. Auch in Köln gibt es immer mehr dieser kniffligen Räume. Seit diesem Sommer bietet Team Escape sogar einen Outdoor Escape Room im Rheinauhafen an. Bei „Operation Mindfall “ können sich bis zu sechs Spieler auf ein einzigartiges Abenteuer durch die Stadt begeben. Rund um den Rheinauhafen, entlang des Rheinufers bis hin zum Heumarkt müsst ihr ein Virus ausschalten, welches droht, das Grundwasser zu verseuchen. Klingt genau nach eurem Geschmack? Bis zum 30. September habt ihr noch die Möglichkeit, den Outdoor Escape Room zu spielen.

9. In der Flora spazieren

Ihr habt selbst keine Balkon oder Garten? Die Schönheit Natur und allerlei exotisches Gewächs könnt ihr bei einem Spaziergang durch die Flora und dem angrenzenden Botanischen Garten auf insgesamt 5,5 Hektar, genießen – solange noch alles blüht.  Vor Ort gibt es zudem das Gartenlokal Dank Augusta, auf dessen Sommerterrasse man inmitten der Natur essen und trinken kann.

10. An der Rodenkirchener Riviera / im Beach Club chillen

Die Füße im Sand und den Wind im Haar spüren – Köllefornia kann so schön sein. Holt euch die Urlaubsgefühle einfach in die Domstadt. Im km 689 Cologne Beach Club könnt ihr auf bequemen Chill-Out-Betten oder in Strandstühlen Platz nehmen – mit Domblick.  Mindestverzehr hier sind fünf Euro. An der Rodenkirchener Riviera hingegen bekommt ihr feinen Sandstrand direkt am Rheinufer – kostenlos.

11. Auf dem Flohmarkt stöbern

An fast jedem Wochenende kann in Köln über einen Floh- oder Trödelmarkt  gebummelt und gestöbert werden. Wer seine alten Schätze verkaufen oder neue Schnäppchen machen will, der wird unter anderem auf dem Flohmarkt am Autokino, dem Trödelmarkt auf dem Wilhelmplatz in Nippes, dem Stadtflohmarkt, an der Rheinpromenade oder auf dem Trödel an der Galopprennbahn fündig.

 

 

Versteckte Orte in Köln und Umgebung

Deine Stadt, dein Köln, dein Veedel. Schon letztes Jahr haben wir ein paar Geheimtipps zusammengestellt, die die meisten von euch bestimmt noch nicht kannten. Jetzt kommt der zweite Teil unserer Secret Places. Viel Spaß! Und wenn euch noch Orte einfallen, die versteckt und sehenswert sind, dann immer her damit!

Sicherlich, die donnernden Hufe der Pferde auf der Rennbahn in Weidenpesch sind eindrucksvoll, aber wart ihr schon mal bei einem Windhunderennen? Die schnittigen Vierbeiner bekommen ordentlich Speed drauf, wenn sie in ihrem Element – dem Laufen sind. Als Köder fungiert eine Attrappe, der die Hunde hinterher pesen. Eine solche Windhundrennbahn erwartet euch in Hürth, in der Nähe von Köln. Regelmäßig finden dort Rennen und Trainings des Köln-Solinger Windhund Sportvereins statt. Gäste sind dabei sehr gern gesehen. Trainiert wird von April bis November jeden Sonntag ab 11 Uhr. Neben den Rasse- und Windhunde rennen werden außerdem zweimal im Jahr Jeder-Hund-Rennen organisiert.

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Oma Pepper hat heute auf dem Verbandssiegerrennen beim KSW in Köln erfolgreich ihre Enkel angefeuert! Beppina erlief bei den Hündinnen einen tollen zweiten Platz und Bellini ging sogar als Sieger vom Platz bzw. von der Bahn!!!🥇🥈🏆🍾 . . #pli #galgoitaliano #windhundofinstagram #hundefotografie #italiangreyhound #italiangreyhounds #italiangreyhoundlove #italiangreyhoundsofinstagram #italiansighthound #windspiel #italienischeswindspiel #piccololevrieroitaliano #petitlevrieritalien #iggy #iggies #iggiesofig #iggiesofinstagram #iggiesoftheworld #hunderennen #dogsport #verbandssieger #verbandssiegerrennen #windhundrennen #windhundrennbahn #spiritofsummer #greyhound #dogracing #sosehensiegeraus #hundesport #fitness

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Dem Himmel so nah. Unser nächster Tipp ist etwas weiter draußen zwischen Frechen und Pulheim. Inmitten des Königsdorfer Waldes gibt es einen fast 50 Jahre alten, steilen Aufstieg mit dem passendem Namen: Himmelsleiter. Sie führt von Dansweiler auf die Glessener Höhe. Die 224 Treppen, die Besucher auf halber Höhe zu einer Grillhütte und oben zum Gipfelkreuz leiten, sind nicht zu unterschätzen. Die Leiter ist auch bei Sportlern ein beliebtes Trainingsziel. Norbert Stein sorgte beispielsweise dafür, dass die Frauenfußballnationalmannschaft vor zwölf Jahren hier zahlreiche Schweißtropfen lies. Jüngst wurde die Treppe repariert und ist jetzt wieder bereit, zahlreiche Menschen bis zum Himme…äh Gipfelkreuz zu bringen.

Der Tauzieher steht am Schokoladenmuseum und gehörte zu den ersten Kulturdenkmälern, die in Köln unter Denkmalschutz gestellt wurden. „Secret“ ist er nur, weil wohl die meisten direkt aufs Schokomuseum zu stürmen und ihm wenig Beachtung schenken.

Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“, sang das kölsche Original Trude Herr. Der Künstlerin wurde direkt hinter dem Bürgerhaus Stollwerk in der Südstadt ein Denkmal gesetzt. Es zeigt die Komödiantin mit ihren drei Gesichtern: als Sängerin, als Schauspielerin und als verträumte Frau. Nur wenige hundert Meter entfernt erinnert am Odeon Lichtspieltheater eine Bronzetafel an Trude Herr, die in diesem Gebäude zwischen 1977 und 1986 ihr Volkstheater „im Vringsveedel“ betrieben hatte.

An einer gewissen Stelle des Faulbachs gibt es eine wasserbauliche Besonderheit: Kreuzwasser genannt. Die Kreuzung von zwei Bächen: des Faulbachs und der Strunde. Letztere fließt dort über ein Aquädukt, das zwei Meter höher als der Faulbach liegt. Letzterer hat seinen Namen, da er gemächlicher beziehungsweise „fauler“ fließt. Die Kreuzung ist ein Zeugnis der kulturhistorischen Nutzung der beiden Bäche. Dieses Wasserbauwerk war ursprünglich nicht mehr als eine Holzrinne und wurde um das Jahr 1000 herum gebaut. Vermutlich, um das Wasser der Strunde besser für den Antrieb von Mühlen nutzen zu können. Insgesamt gab es von der Quelle bis zur Mündung über 30 Mühlen. Die Strunde wurde im Volksmund auch „fleißigster Bach Deutschlands“ genannt. Ein weiterer Vorteil der Bachkreuzung war die Minderung der Hochwassergefahr. Eine Wanderung dorthin führt durch verschlungene Pfade und idyllisches Grün.

Wer braucht schon die großen Yachthäfen in Monaco und Saint-Tropez, wenn es auch in Zündorf einen kleinen beschaulichen Yachthafen gibt? Ein schönes Ausflugsziel mit Biergarten und Cafés lädt zum Sitzen und Verweilen ein.

Nicht nur ein geheimer Ort sondern gleich mehrere sind die Forts, die rund um Köln verteilt sind. Sie heißen Fort X oder Zwischenwerk VIb und sind Überbleibsel des äußeren und teilweise des inneren Festungsrings. Die „Königliche Festung Cöln“ war mit 187 Werken um 1918 die größte Deutschlands. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrags mussten allerdings alle Befestigungen von Köln zerstört werden. Mengenich, Südstadt oder Mülheim sind nur einige der Orte, wo ihr einen alten Fort findet. Ihr könnt sie einzeln besuchen oder macht eine ganze Tour draus. Ein toller Nebeneffekt ist, dass ihr so das ein oder andere Veedel, zu denen ihr sonst wohl nicht unbedingt gekommen wärt entdeckt. Viele alte Festungsanlagen sind begehbar, für manche gibt es meist kostenlose Führungen. Was ihr auf jeden Fall immer antrefft ist eine irgendwie mystische Stimmung zwischen all den alten Gemäuern. Im Zwischenwerk VIII b gibt es zudem ein Festungsmuseum.

Und wer mobil ist oder Lust hat ein bisschen weiter raus zu fahren, der sollte mal die Wakeboard-Anlage in Langenfeld besuchen. Dort könnt ihr aktiven Wassersport betreiben und mindestens ebenso schön sitzen und die Stunts der Wakeboarder beobachten. Gerade im Winter ist es dort sehr gemütlich, wenn ihr die romantische Blockhütte betretet und euch in einen der großen Sessel kuschelt, die am prasselnden Kaminfeuer stehen.

 

Auf diese Kölner Straßenfeste könnt ihr euch im August freuen

Auch wenn der Sommer in diesen Tagen ein bisschen Pause macht – bald ist er wieder da. Und die Straßenfest-Saison in Köln ist passend dazu in vollem Gange. Der August wartet noch mit jeder Menge abwechslungsreichen Events auf. Allein an diesem Wochenende dürfen sich alle Kölner und auch Nicht-Kölner auf drei verschiedene Feste freuen.

Trauben- und Hopfenfest am Rheinufer

Gemütlich die Rheinpromenade entlang schlendern und sich bei dezenter Hintergrundmusik durch allerlei kulinarische Köstlichkeiten futtern – das bietet das Trauben- und Hopfenfest. Für jeden Geschmack ist etwas dort dabei: Elsässer Flammuchen, kölsche Rievkooche, hausgemachte Quiches, italienisches Olivenbrot und natürlich auch jede Menge vegetarische und vegane Speisen. Von Freitag, 16. bis Sonntag, 18. August lädt das Trauben- und Hopfenfest alle Besucher zwischen Rheinpromenade und Hohenzollernbrücke zum Genießen ein.

Kettengassenfest

Ibizafeeling wird am 16. und 17. August in der Innenstadt rund um die Kettengasse am Rudolfplatz versprüht. Schwule, Lesbe und alle anderen dürfen sich auf ein Partywochenende mit allerlei Speisen und einer großen Bandbreite an Getränken freuen. Für die musikalische Unterhaltung – von Charthouse bis Worldmusic – sorgen zwei DJs. Los geht’s am Freitag ab 16 Uhr und am Samstag ab 14 Uhr.

Straßenfeste bieten ein buntes Bühnenprogramm. //Foto: Adobe Stock

Straßenfest Agnesviertel

Mitten im schönen Agnesveedel verwandelt sich am Samstag und Sonntag, den 17. und 18. August die Neusserstraße zur bunten Partymeile mit Musik, unterschiedlichen Ständen, kleinen und größere Bühnen sowie jegliche Art von Köstlichkeiten zum Essen und Trinken. Bummeln und dabei das bunte Treiben und Live-Programm der Bands und Künstler genießen ist angesagt.

Lindenthaler Flair

Bereits zum 31. Mal findet am Sonntag, 25. August das traditionsreiche Straßenfest „Lindenthaler Flair“ auf der Dürener Straße statt. Viele verschiedene Händler und Geschäftsleute locken mit einem breitgefächerten Warenangebot und laden alle Veedelbewohner und Besucher herzlich zum Flanieren, Einkaufen und zum Verzehr von Kölsch, Würstchen und anderen Gaumenfreuden ein.

Zollstock Sommerfest

Der Marktplatz am Höninger Weg in Zollstock ist am 31. August der Ort des Geschehens. Zum achten Mal veranstaltet die Zollstocker Dienstagszugs e. V.  das große Sommerfest für alle Veedelsanwohner und Besucher. Neben Essens- und Getränkebuden, einer Hüpfburg für die jungen Besucher und zahlreichen Mitmach-Aktionen ist vor allem das musikalische Bühnenprogramm ein ganz besonderes Highlight. Die kölschen Bands Funky Marys, StadtRand, Domstürmer sowie Planschemalöör heizen den Besuchern ein und sorgen für ordentlich Stimmung beim Sommerfest.

Unzählige kulinarische Stände warten auf die Besucher. //Foto: Adobe Stock

Klimastraßenfest Nippes

Klimaschutz geht uns alle etwas an. Das dachte sich auch SmartCity Cologne, eine Initiative der Stadt Köln und der RheinEnergie AG, die das Klimastraßenfest ins Leben gerufen hat. Am Samstag, 31. August startet das sechste Klimafest auf der Neusser Straße unter dem Motto „Dicke Luft“. Zwischen 13 und 20 Uhr können Besucher auf der Festmeile an unterschiedlichen Ständen verschiedener Aussteller smarte Techniken erproben und erleben, die das Leben einfacher machen aber gleichzeitig die Umwelt schützen sollen. Ins Leben gerufen wurde das Straßenfest vom Bürgerverein „Für Nippes e. V.“, die die Anwohner und Unternehmen für das Thema Klimaschutz sensibilisieren wollten.

Carrée Fest in Sülz und Klettenberg

Auf der Berrenrather- und Sülzburgstraße wird in diesem Jahr am 31. August und 1. September das große Carrée-Fest Sülz und Klettenberg gefeiert. Bei Crêpes, Würstchen, Kölsch und Co. kann sich der Bauch vollgeschlagen und über die Straßen geschlendert, geshoppt und geschlemmt werden. Das diesjährige Bühnenprogramm steht noch nicht fest. Sicher dagegen ist, dass alle Geschäfte am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet haben.

 

 

Hast du’s drauf? Teste dein Wissen über die kölschen Promis

Die kölsche Sproch beherrschst du perfekt, die 86 Kölner Veedel in Köln kennst du aus dem Effeff, jedes Karnevalslied singst du auswendig mit – aber wie gut kennst du die Promis der Domstadt? Mach mit bei unserem Quiz und finde es heraus.

Bist du ein kölscher Promikenner?

Köln hat über eine Million Einwohner. Darunter auch einige Promis, die hier geboren oder als Imi sesshaft wurden. Was weißt du über sie? Quizz dich durch!

 

Statisten und mehr: „Bares für Rares“-Händler Walter Lehnertz redet Klartext

Walter „Waldi“ Lehnertz ist ein Original, ein rheinisches Original. Das wissen seit 2013 Millionen ZDF-Zuschauer, die begeistert die nachmittägliche Kult-Sendung „Bares für Rares“ mit Horst Lichter verfolgen. Waldi gehört von Anfang an zum festen Team der Händler in der Sendung, die den Privatanbietern ihre alten Schätzchen abkaufen. Oder auch nicht. Denn obwohl der 52-Jährige ständig auf der Suche nach Nachschub für seinen Laden „Waldis Eifel Antik“ in Kall-Krekel (Kreis Euskirchen) ist, kauft er längst nicht alles. Doch wenn er interessiert ist, legt er traditionell mit einem Gebot von 80 Euro los, egal wie hoch der offensichtliche Wert der Ware ist. Das hat sich zu seinem Markenzeichen entwickelt. Der gelernte Pferdewirt und spätere Garten- und Landschaftsbauer ist seit 2015 auch im Hauptberuf Trödel- und Antiquitätenhändler.
Alexander Kuffner sprach für Jeckes.NET mit dem Kult-Händler.

Waldi, hat man als Händler eigentlich schon mal ein schlechtes Gewissen gegenüber den Anbietern? Wenn man etwa genau weiß, dass das angebotene Ding ein Knaller ist und trotzdem weit unter Wert bietet, um den eigenen Verdienst höher zu treiben?
Eigentlich nicht, aus einem einfachen Grund: Du musst immer so hoch bieten, dass der Kunde auch etwas verdient. Sonst würde ich mich gar nicht auf den Handel einlassen. Ein kleines Beispiel: Eine durchschnittliche Quetschkommode hat momentan einen Wert von rund 400 Euro. Die Dinger bekommst du momentan aber nicht verkauft. Wenn mir jetzt jemand so ein Teil anbietet, dann sage ich „Da könnte ich dir momentan höchstens 80 Euro für geben, der Markt ist gerade schlecht. Nimm sie bitte wieder mit.“ Es würde mir nichts nützen, die Quetschkommode für 80 Euro zu bekommen – denn erstens würde ich eine lange Zeit drauf sitzen bleiben, wenn ich damit Gewinn machen möchte. Und zweitens wäre die Gefahr groß, dass hinter meinem Rücken gequatscht wird. Nachher wird der Verkäufer dann von Familie oder Freunden gefragt, wo denn die schöne Quetschkommode ist. Und wenn der dann sagt „Ach, das alte Ding hab ich für 80 Euro beim Waldi in Krekel gelassen“, sagen die vielleicht „Was? Ich hätte dir 300 dafür gegeben!“ Nee nee – da lass ich lieber die Finger davon.

Wie ist es möglich, von allem so viel Ahnung zu haben beziehungsweise den Wert von so vielen verschiedenen Dingen erkennen zu können?
Das macht einzig und allein die Erfahrung. Da helfen weder Internet noch Bücher, weil das Geschäft heutzutage so schnelllebig ist. Aber natürlich kauft man auch manchmal auf Risiko, das geht gar nicht anders. Ich habe Sachen von 2015 hier stehen, von denen ich damals gedacht habe, die wären der Renner. Und jetzt will sie keiner haben. „Verkaufen“ tut man sich immer mal, das ist das Risiko, mit dem wir Händler leben müssen. Zu etwa achtzig Prozent liege ich aber richtig, weil ich einfach weiß, dass die Ware gut läuft. Manchmal kaufe ich coole Sachen aber auch einfach als Hingucker für den Laden. Eben nur, damit die Leute sagen können „Guck mal, was für ein geiles Teil!“ Ob sich das dann verkauft, ist letztlich gar nicht so wichtig.

Waldi (r.) mit seinen „Bares für Rares“-Kollegen (v.l.) Wolfgang Pauritsch, Susanne Steiger, Fabian Kahl, Horst Lichter, und Ludwig Hofmaier. // Foto: ZDF/Frank Hempel

Warum kommen in Zeiten von eBay immer noch so viele Menschen zu Anbietern wie Dir?
Weil eBay unpersönlich ist. Man handelt nicht von Mensch zu Mensch, sondern von Mail zu Mail. Außerdem wird bei uns sofort bar bezahlt. Wenn du bei eBay etwas verkaufst, hast du immer Arbeit und vielleicht auch Scherereien. Du musst Fotos machen, es online stellen, verpacken, zur Post bringen und am Ende beschwert sich der Käufer vielleicht noch und fordert Nachlass und so weiter. Wenn du zu einem Händler gehst, ist das ein schnelles, sauberes Geschäft. Es gibt Geld bar auf die Hand und beide sind zufrieden. Mit dem Kaufen ist es das selbe in Grün. Die Ware steht direkt vor dir, du kannst sie genau in Augenschein nehmen und vielleicht noch etwas handeln.

Verkaufst du alles ausschließlich in deinem Laden in Kall-Krekel, oder auch online oder auf Auktionen?
Ich verkaufe ausschließlich im Laden. Selbst wenn ich weiß, dass ich über ein Auktionshaus eigentlich mehr für die Ware bekommen würde. Und bei den richtig tollen Sachen möchte ich auch wissen, wer sie haben möchte. Wer mir unsympathisch bist bekommt schon mal gar nix.

Ist dir in der Sendung eigentlich schon mal was runtergefallen?
Da wartet das Team seit sieben Jahren drauf (lacht). Obwohl, einmal ist mir tatsächlich was kaputt gegangen, das war so ein Spielzeug-Hubschrauber, an dem man kurbeln musste, damit er aufstieg. Ich hatte dann keine Idee, wie ich das Ding landen sollte und er ist schließlich gegen Susannes Daumen geflogen – Rotor kaputt. Der Kunde hatte aber zum Glück einen Ersatzrotor dabei und ich habe das Teil auch gekauft. Das war aber wirklich das einzige. Man passt auf die Sachen auf, als wären es die eigenen. Obwohl natürlich alles versichert ist.

Wie viel Geld habt ihr Händler bei „Bares für Rares“ eigentlich immer so in der Tasche?
Das kommt auf die Spezialisierung an. Schmuckhändler haben logischerweise immer etwas mehr dabei. Was mich angeht – und das ist bei einigen Kollegen ähnlich – habe ich meistens zwischen 10.000 und 15.000 Euro dabei. Wenn mal etwas außergewöhnliches kommt und schnell mehr Geld benötigt wird, leihen wir Händler uns auch untereinander etwas.

Was war das skurrilste, das dir je in der Sendung angeboten wurde?
Hmn, das war wohl die Pappmache-Figur von Goethe. Ein Goethe, der einen Diener macht mit einem Holztisch davor. Sah ein bisschen aus wie Kollege Albert (lacht). Einfach ein cooles Ding.

Wie ist das Verhältnis zu den Händlerkollegen, den Experten und Horst Lichter? Gibt’s in langen Produktionswochen nicht auch mal Knatsch untereinander?
Bei uns an der Händlertheke geht es auch schon mal rund. Das ist ein knallhartes Geschäft, da will jeder sein Gesicht wahren und kämpft für sich allein. Wenn ich bei einem bestimmten Teil sage „Das Ding geht in die Eifel!“, dann ist das eine ernstgemeinte Kampfansage. Wir schenken uns nichts, obwohl wir uns alle untereinander mögen. Aber du sprichst sicher auch auf die Zeit neben der Kamera an. Da ist allerdings nicht viel, zumindest was mich angeht. Abends sieht man sich eher selten, denn wir sind ja alle im Hauptberuf Händler und haben uns neben der Zeit vor der Kamera um unsere Geschäfte zu  kümmern. Außerdem fahre ich immer nach Hause über Nacht, manche andere auch.

Ist das Fernsehen für dich mittlerweile zum Hauptjob geworben und der Laden nur noch ein Hobby?
Nein, auf keinen Fall. Mein Laden ist für mich wichtiger, als „Bares für Rares“. Das ist mein Hauptgeschäft. Wenn ich mich heute zwischen meinem Laden und dem Fernsehen entscheiden müsste, würde ich der Sendung sofort „Tschö“ sagen.

Aber eine gewisse Prominenz hat dir die Sendung schon gebracht, von der du sicher auch profitierst …
Na klar, „80-Euro-Waldi“ hat sich ja richtig als Markenname etabliert. Es gibt inzwischen sogar schon Bustouren, die zu mir nach Krekel kommen. Und ich werde nicht nur in Deutschland erkannt, auch im Ausland ist mir dass schon öfter passiert. Die Werbewirkung durch „Bares für Rares“ ist unbezahlbar, da bin ich ehrlich. Aber das ist kein Selbstläufer, man muss den Kunden schon etwas bieten sonst kommen sie nur einmal und dann nie wieder.

Es wird ja immer wieder geschrieben, bei „Bares für Rares“ sei vieles nicht echt. Manche böse Zungen behaupten sogar, die ganze Sendung sei ein Fake …
Alles völliger Quatsch. Es gibt da ja ein Boulevard-Blatt mit vier großen Buchstaben, dass uns das seit Jahren hinterher sagt. Von diesem Blatt wurden bereits mehrmals Reporter zu uns eingeladen, um sich alles in Ruhe vor Ort anzusehen. Bisher ist allerdings keiner aufgetaucht. Sie würden auch nichts finden. Bei „Bares“ gibt es keine Fakes. Die Experten sind echt, die Anbieter sind echt und wir sind echt. Und tatsächlich haben wir vorher keine Ahnung, was uns da angeboten wird. Da wird ein riesiges Bohei drum herum veranstaltet. Die Waren werden peinlichst genau abgedeckt und versteckt, manchmal finde ich das fast schon ein bisschen lächerlich. Wir bekommen auch keine Tipps von den Experten oder können uns sonst irgendwie vorbereiten. So etwas könnte sich das ZDF ja gar nicht erlauben als öffentlich-rechtlicher Sender. Wenn das heraus käme, würde der Horst Lichter doch keinen Job mehr bekommen.

Aber es gibt doch durchaus Statisten bei der Sendung …
Natürlich gibt es die, und ich kann dir auch genau erklären, wo man die sieht. Während ein Kunde zu Horst Lichter und dem Experten an den Tisch tritt, um seine Ware schätzen zu lassen, siehst du im Hintergrund die anderen Experten mit weiteren Kunden an Tischen stehen. Diese Kunden im Hintergrund, das sind Statisten. Es geht dabei nur darum, das Bild im Hintergrund zu füllen und lebendig zu machen. An einem Drehtag kommen sechs Anbieter vormittags und sechs nachmittags. Die sind alle echt und für jedes Stück ist ein Experte da. Und manchmal siehst du außerdem in kurzen Schnittbildern lange Schlangen von Anbietern vor der Halle stehen. Die sind auch alle echt, aber das sind Bilder der Schätztage, die so etwa vier mal im Jahr stattfinden. An solchen Tagen kommen bis zu 400 Leuten, um ihre Waren von Experten einschätzen zu lassen. Wir Händler sind dann gar nicht da. Aber die Bilder der Schätztage werden eben ab und zu als Übergänge in die Sendungen hineingeschnitten.

Titelfoto: ZDF/Guido Engels

Bekannt wie ein bunter Hund: diese Kölner Tiere sind berühmt und berüchtigt

Das tierreichste Veedel der Stadt? Die bekannteste Fellnase? Wir haben euch die wohl coolsten, tragischsten und kuriosesten Tier-Geschichten Kölns zusammengestellt. Einige Fellnasen sind dadurch Kultstars geworden, andere Glücksbringer. Viel Spaß mit Federvieh und Co…

Das artenreichste Veedel der Stadt ist übrigens Niehl… Mit 11.648 Tieren aus 829 Arten ist dort auf 20 Hektar Fläche einer der stärksten Publikumsmagneten angesiedelt. Etwa eine Million Blattschneiderameisen, die in zwei Völkern im Insektarium des Zoos ihre unermüdliche Arbeit verrichten, wohnen dort. Außerdem ist der 40 Gramm leichte Eisvogel im Park zuhause. Neben den Zoo-Bewohnern können in Niehl seltene Gäste wie der Buntspecht inmitten der Innenhöfe beobachtet werden.

 

Der Zoo, genauer, die einem bergischen Hof nachempfundene Bauernhofanlage, ist ebenso das Zuhause eines Tieres, welches für Köln unverzichtbar geworden ist: der Geißbock Hennes VIII. Er ist das Maskottchen des 1. FC Köln und gilt als das traditionsreichste lebende Maskottchen eines deutschen Profivereins. Am 13. Februar 1950 schenkt die berühmte Zirkusdirektorin Carola Williams dem Trainer Hennes Weisweiler eigentlich aus Scherz einen jungen Ziegenbock, doch schnell entwickelt er sich zum Markenzeichen. Heutzutage ist Hennes, beziehungsweise seine Nachfolger (Vorsicht: nicht Nachfahren), nicht mehr aus Köln, seiner Mannschaft und dem Zoo wegzudenken.

Der Schimpanse Petermann wurde in den 50ern berühmt. //Foto: imago

Ein tragisches (Lebens-) Ende nahm das Dasein von Schimpansenmännchen Petermann. Der dressierte Affe erlangte in den Nachkriegsjahren Ruhm. Er konnte mit Besteck essen, Fahrradfahren und sorgte mit Auftritten in Gardeuniform oder Lederhosen für Heiterkeit beim Publikum. Als Werbetier für den Kölner Zoo musste Petermann einiges über sich ergehen lassen. Er wurde von Menschen aufgezogen und durch seinen steten Kontakt zu ebensolchen war der Affe bald so desozialisiert, dass er nicht mehr in eine Gruppe mit Artgenossen eingegliedert werden konnte. Nur das ebenfalls sehr auf Menschen fokussierte Schimpansenweibchen Susi blieb, um ihm Gesellschaft zu leisten. Mit dieser versuchte er eines Tages die Flucht, als ein Wärter vergas, die Gehegetür richtig zu schließen. Das Affenpärchen überwältigte den Pfleger und traf danach auf den Direktor Gunther Nogge. Ihn griffen sie ebenso brutal an. Der Direktor stellte sich tot, die Affen ließen von ihm ab und flohen weiter. Noch auf dem Zoogelände wurde der schwer verhaltensgestörte Petermann erschossen. Seine Freundin Susi versteckte sich bei einer Anwohnerin in unmittelbarer Nähe des Zoos ehe sie dort ebenfalls zur Strecke gebracht wurde. Für manche Kölner ist er ein Freiheitskämpfer und Rebell.

Natürlich gibt es auch im Rhein tierische Schlagzeilen. Für viel Aufsehen sorgte beispielsweise 1966 ein Beluga- oder Weißwal, der sich in den Rhein verirrte. Wohin der Gute unterwegs war, konnte man nur mutmaßen, er schaute sich vom Wasser aus jedenfalls unseren schönen Strom bis hinter Bonn an – dafür wurde eine Bundespressekonferenz unterbrochen. Von da schwamm er zurück bis ins holländische Meer und fand hoffentlich seinen Weg in den eigentlichen natürlichen Lebensraum: die Arktis. Wie der Wal überhaupt in den Rhein kam? Ein Schiff, welches das Tier von der Arktis bis in einen Zoo nach England bringen sollte, ist auf seinem Weg gekentert. Der Wal nutze die Gunst der Stunde zur Flucht. Er wurde von den Rheinländern alsbald Moby Dick getauft.

Leider ausgeflogen ist ein kölsches Tier, was in den Sechzigern und Siebzigern aktuell ist. Der sogenannte Spatz vom Wallraffplatz. Der freche Protagonist der Kinderserie – übrigens mit Berliner Vorfahren – nistet in einem Nest aus Müll auf einer Plantane am Kölner Wallraffplatz. Von dort fliegt der kleine Vogel zu interessanten Orten oder Menschen und nimmt diese stellvertretend für die Kinder unter die Lupe. Armin Maiwald und Puppenspieler Rudolf Fischer haben das kleine Kerlchen erfunden. Fischer lieh ihm auch seine Stimme.

Der Erfinder des Spatzes vom Wallraffplatz Armin Maiwald ruft 1971 eine weitere Kindersendung und damit eine Tiergruppe ins Leben, die Kultstatus erlangt. Die Lach- und Sachgeschichten, später Sendung mit der Maus genannt, mit Maus, Elefant, Maulwurf und Ente sind aus Köln und dem WDR nicht mehr wegzudenken.

Ein großer, lauter und ungewöhnlich bunter Schwarm ist täglich über den Baumwipfeln Kölns unterwegs. Am Rheinufer gegenüber des Musical Dome treffen sich jeden Abend auf einer Plantane über 2.000 Halsbandsittiche. Es ist ihr Schlafplatz und Heimatbaum. Dort wird geflirtet, gezankt, sich gepaart…und natürlich geschlafen. Morgens schwärmen die Papageien in alle Himmelsrichtungen auf festen Routen aus. Nach Rodenkirchen, zum Zoo, Melaten-Friedhof oder nach Höhenhaus fliegt das ursprünglich in Afrika oder Asien beheimatete Federvieh. Seit 1969 werden die Halsbandsittiche in Köln beobachtet und waren damit die ersten in Deutschland.

Nicht zu vergessen sind all die süßen Tierbabys, die regelmäßig im Kölner Zoo geboren werden und für Aufsehen sorgen. Ob Elefantenkinder oder Seelöwen, jüngst der Flusspferdjunge oder die Leopardenbabys. Auch Moorschnucken-Lämmer gibt es aktuell zu bestaunen. Bis es in der Domstadt die nächste jecke Tiergeschichte gibt, ist es also nur eine Frage der Zeit.

 

Teste dein Wissen: Bist du ein echter Kölnkenner?

Köln ist mehr als nur eine Stadt, Köln is en Jeföhl. Der FC, der Rhein und die Menschen – es gibt so viele Dinge, die diese Stadt so einzigartig machen. Aber wie gut kennst du dich eigentlich mit Köln aus? Teste dein Wissen bei unserem Quiz.

 

Wie gut kennst du Köln?

Spätestens seit Cat Ballou wissen wir alle: „Et gitt kei Wood, dat sage künnt wat ich föhl, wann ich an Kölle denk.“ Aber wie gut kennst du eigentlich unsere geliebte Domstadt? In unserem Quiz mit 13 Fragen kannst du es herausfinden. Und auch für echte Kölsche sind da ein paar harte Nüsse bei. Versprochen!

Kölner Lichter 2019: Tipps zum entspannten Gucken

Am Samstag ist es wieder soweit, das Highlight des Kölner Sommers steht an: die Kölner Lichter 2019. Wieder werden bis zu einer Million Zuschauer erwartet. Manchen ist das Gedränge und Geschiebe um die beste Sicht aber schlicht und einfach zu viel – daher wird  lieber ganz auf das bunte Spektakel verzichtet. Schade drum – denn es gibt durchaus noch ein paar Plätze zum Gucken, wo sich längst nicht so viel Volk tummelt, wie etwa auf der Rheinuferstraße oder der Rheinpromenade. Wo die sind – wir verraten es euch.

Unter der Deutzer Brücke

Klar, die Brücke selber ist voller Menschen, hier muss man sich auch früh eine Lücke sichern und darf keine Platzangst haben. Wer aber nicht unbedingt Wert darauf legt, wirklich alle Details des Feuerwerks sehen zu können, der spaziert auf der Schäl Sick einfach unter die Brücke. Dort stehen viel weniger Menschen und dennoch gibt es eine (leicht eingeschränkte) Sicht auf die Knalleffekte.

Severinsbrücke

Die Severinsbrücke ist nur einen kurzen Spaziergang von den Haltestellen Severin- oder Suevenstraße entfernt. Autofahrer schätzen die weiten Parkflächen des Rheinauhafens und können fast vom Auto aus auf die Brücke hüpfen. Großes Gedränge gibt es dort ebenfalls nicht. Nachteil: Das Feuerwerk ist schon ein ganzes Stück entfernt und je nach Höhe der Effekte verdecken andere Brücken die Sicht. Aber die Stimmung kommt dennoch rüber. Eine wichtige Sache, die ihr beachten sollst: Bitte rennt nicht auf die Straße oder begebt euch unnötig in Gefahr, um das Feuerwerk zu gucken.

Bis zu einer Million Zuschauer werden wieder erwartet. // Foto: imago/Schmülgen

Lanxess Arena

Am Samstagabend finden in der Lanxess Arena die German Darts Masters 2019 statt. Wer die Veranstaltung besucht, kann sich im Anschluss zum Parkhaus P1 der Arena begeben. Dort ist so hoch, dass von der obersten Etage unter freiem Himmel eine herrliche Sicht auf das knapp einen Kilometer abbrennende Feuerwerk möglich ist.

Rund um die Bastei

Stimmt schon: Die Bastei ist die belgische Fußball-Nationalmannschaft der Kölner Lichter-Fans – ein ewiger Geheimtipp. Aber einer, der wirklich funktioniert – selbst noch nach 22 Uhr. Die gesperrte Rheinuferstraße bietet viel Platz und tatsächlich tummeln sich ab der Bastei in Richtung Zoobrücke weniger Menschen auf ihr. Dort gibt es immer noch ein Plätzchen und die Sicht aufs Feuerwerk ist super. Weiterer Vorteil: Die KVB-Haltestelle Ebertplatz ist nur rund 500 Meter entfernt.

Rodenkirchen

Einen kleinen Abstrich gibt es bei dieser Wahl der Location. Wer die Lichter an der „kölschen Riviera“ verbringt, verpasst das Hauptfeuerwerk. Dafür gibt es eine einzigartige Atmosphäre, die den „normalen“ Besuchern vorenthalten bleibt. Auf dem langen Uferstreifen des Leinpfads bis hinunter zum Campingplatz Berger finden sich zahlreiche herrliche Plätzchen mit und ohne Sandstrand – in diesem Jahr noch mehr (siehe Tipp 5). Klappstühle, Füße im Rhein, ein paar Kölsch in der Kühlbox und dann entspannt den langen Konvoi der beleuchteten Schiffe bewundern und vor allem die Begrüßungsfeuerwerke miterleben. Wer ein bisschen mehr Partyatmosphäre möchte, besucht die öffentliche Beachparty des Kölner Ruderverein von 1877 e.V.  (Ecke Barbarastraße/Leinpfad). Dort startet auch der Stadtachter, es gibt Live-Musik, eine Videoleinwand und der WDR überträgt live von dort. Für Essen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.

Egal, wo auch immer ihr am Samstag die 19. Kölner Lichter schaut: Jeckes.net wünscht euch viel Spaß!

Viel los in Köln: Der Juli steckt voller Highlights

Die Hälfte des Jahres ist vorbei, die Tage werden leider schon gaaanz langsam wieder kürzer. Trotzdem: Es ist Hochsommer angesagt – und der steckt in Kölle voller Highlights. Wann und wo ist in der Domstadt etwas los und welche Veranstaltungen solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen? Wir haben eine Auswahl aus allen interessanten Events gesammelt.

Pink

Seit fast 20 Jahren stürmt Rockröhre Pink bereits die Charts. Mit „Get the Party started“ oder „Just like the Pill“ schaffte sie in Deutschland ihren Durchbruch. Zurzeit ist sie auf großer Tour und macht natürlich auch Halt in Köln – und das gleich für zwei Konzerte. Am Freitag, 5. Juni und Samstag, 6. Juni tritt die 39-Jährige im Rheinenergie Stadion auf. Tickets für beide Tage gibt es hier zu kaufen.

Ausgelassene Stimmung beim SummerJam Festival. //Foto: Pixabay-OrnaW

SummerJam Festival

Es ist eines der größten Reggae-, Dancehall-, und Hiphop-Festivals in Europa: das SummerJam am Fühlinger See im Kölner Norden. Die 34. Ausgabe steht dieses Mal unter dem Motto „The Way of Life“ und lockt an den drei Tagen (5. –7. Juli) bis zu 30.000 Feierfreudige auf das Festivalgelände. Keine Geringeren als Cypress Hill, Jimmy Clipp und Buju Banton sind Headliner in diesem Jahr. Als Deutsche Acts werden unter anderem Max Herre, Die Orsons und die Kölsch-Kombo Querbeat auftreten. Diese Sause wollt ihr euch nicht entgehen lassen? Hier gibt’s Karten.

Drink & Eat

Schleckermäuler und Naschkatzen aufgepasst. Ab Freitag, 5. Juli bis einschließlich Sonntag, 7. Juli findet wieder auf der Rheinuferpromenade, zwischen der Hohenzollernbrücke und der Bastei, das Drink&Eat statt. Ab 11 Uhr können in entspannter Atmosphäre internationale Spezialitäten oder regionale Küche verköstig und in einem der drei Biergärten Kölsch, Wein oder Sekt genossen werden.

Christopher Street Day

Das erste Wochenende im Juli steht ganz im Zeichen des Christopher Street Days. Ab Freitag, 5. Juli, wird es bunt in Köln. Unter dem Motto „50 years of pride – Viele. Gemeinsam. Stark“ wird die freie Liebe von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen gefeiert. Das geschieht beim großen Straßenfest auf drei Bühnen in der Altstadt und auf dem Heumarkt mit vielen (inter-) nationalen Acts und Vorträgen und am Sonntag, 7. Juli, bei der großen CSD-Parade durch die Innenstadt. Alle Infos zum bunten Treiben findet ihr hier.

Rodenkirchener Sommertage

Bella Vita mitten in Rodenkirchen. Das Veedel im Süden von Köln lädt am 6. und 7. Juli zum Schlendern, Schlemmen und Shoppen ein. Das Straßenfest erstreckt sich über die Haupt- und Maternusstraße sowie auf dem Rathaus- und dem Rheingalerie-Platz. Neben vielen Ständen ist auch für gute Unterhaltung gesorgt. Original italienische Klänge gibt es von Sänger Giovanni Zarrella, der selbst in Rodenkirchen zu Hause ist. Auf weiteren Bühnen sorgen Bands wie Kempes Feinest, Lupo oder StadtRand für ausgelassene Stimmung und kölsche Tön.

Kölner Lichter

Sie gehören zu den jährlichen Highlights in der Domstadt: die Kölner Lichter. Passend zum großen Jaques Offenbach Jahr, widmen sich auch die Kölner Lichter am 13. Juli dem vor 200 Jahren in Köln geborenen Komponisten. Um 23.30 Uhr wird das spektakuläre Feuerwerk erwartet, das bis zu einer Million Besucher anlockt. Alle Infos zum kompletten Programm der Kölner Lichter bekommt ihr hier.

Kölner Rheinuferfest

Nach dem Drink& Eat füllt ich die Rheinuferpromenade am Wochenende des 20. und 21. Julis erneut. Zwischen der Hohenzollernbrücke und der Bastei verwandelt sich die Rheinuferstraße zur bunten Erlebnismeile mit fast 100 Ständen. Neben den üblichen Fress- und Getränkebuden, wo Besucher Kölsch, Bratwurst, Schokofrüchte und andere Leckereien bekommen, präsentieren dort über 50 Händler ihre Waren. Das Angebot reicht von Selbstgemachtem wie Kosmetik, Schmuck oder Taschen bis hin zu Kunsthandwerk. Los geht’s immer ab 13 Uhr, Schluss ist am Samstag, 20. Juli um 22 Uhr und am Sontag, 21. Juli um 20 Uhr.

Fischmarkt

Der Juli-Fischmarkt im Tanzbrunnen in Deutz öffnet von 11 bis 18 Uhr seine Pforten. Am 28. Juli kann an rund 80 Händlerständen Fisch und Meerestiere aus aller Welt verköstigt werden. Wer kein Freund von Fisch ist, wird bei Pommes, Steaks, Burgern oder süßen Crêpes garantiert fündig. Aber auch Mode, Schmuck, Kunsthandwerk oder frische Blumen gibt’s dort zu Shoppen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Nicht überlaufen: An diesen Orten in Köln bekommt ihr Abkühlung

Das Rheinland verwandelt sich derzeit in einen Hitzekessel. Die bisher heißeste Woche des Jahres ist in vollem Gange. Temperaturen bis zu 38 Grad lassen uns förmlich zerfließen. Alles schwitzt. Schön ist diese Hitze nicht mehr. Abkühlung muss her! Doch wo in Köln gibt es kühle Plätze, die nicht völlig überlaufen sind?

Kölner Dom

Auf der Domplattform tummeln sich die Menschenmassen, die Sonne knallt ohne Erbarmen – nichts wie rein in den kühlen Kölner Dom. Dank der dicken, hohen Steinmauern herrschen innen angenehme Temperaturen von etwa 19 Grad.

Kino

Im dunklen Herbst und Winter ist der Gang ins Kino eine beliebte Freizeitbeschäftigung, im Sommer verirren sich nur wenige in den Filmpalast. Schließlich wird dann lieber draußen in Cafés oder am Rhein gesessen und die Sonnenstrahlen genossen. Doch gerade, wenn draußen die Temperaturen weit über die 30-Grad-Marke hinausgehen, lohnt sich der Gang ins klimatisierte Kino.

Führung im Atombunker

Ein Relikt des Kalten Krieges ist der Atombunker in der U-Bahn-Station Kalker Post. Versteckt hinter unauffälligen Eisentüren befindet sich die Schutzanlage, in der bis zu 2400 Menschen im Falle eines Atomkriegs Schutz gefunden hätten. Jeden ersten Sonntag im Monat gibt’s eine kostenlose Führung … und kalt ist es da auch.

Unterirdisch in den U-Bahn-Station in Köln findet ihr Abkühlung. //Foto: Adobe Stock

U-Bahn-Station

Mit der KVB zu fahren gehört im Hochsommer bei Hitze eher zu den unangenehmen Dingen. In den bis zu 28 Meter tiefen, unterirdischen U-Bahn-Stationen dagegen herrscht ein angenehmes, kühles Klima und bei jeder hereinfahrenden Bahn gibt es für einen kurzes Moment erfrischenden Fahrtwind inklusive. Hier lässt sich aushalten.

Brauhauskeller

Während des Sommers haben Biergärten und Cafés Hochkonjunktur. Dabei sollten diese bei senkender Hitze am besten erst in den späten Abendstunden aufgesucht werden, wenn sich die Temperaturen ein wenig abgekühlt haben. Im Brauhauskeller von Früh am Dom kann dank dunklem Gewölbekeller und Steinwänden das Feierabendkölsch bei kühlen Temperaturen genossen werden.

Eishalle

Die Kölner Haie machen es richtig. Ihre Trainingshalle in Deutz (Gummersbacher Straße 4), in unmittelbarer Nähe zur Lanxess Arena, ist durchgehend gekühlt. Und das Beste: Während der Trainingszeiten ist dort tagsüber geöffnet und ihr könnt kostenlos zugucken und der Hitze aus dem Weg gehen.

Die Kühltheke ist im Sommer ein angenehmer Ort. //Foto: Adobe Stock

Supermarkt/ Shopping Center/ Möbelhäuser

Die Hitze lähmt, jede Bewegung fällt schwer, der Schweiß läuft in Strömen. Alltägliche Erledigung dürfen trotzdem nicht auf der Strecke bleiben. Haltet euch im Supermarkt länger in der Kühltheke auf, fahrt in klimatisierte Möbelhäuser oder geht zum Shoppen lieber in überdachte Malls wie das Rhein-Center, die Neumarkt Galerie oder die Köln Arcaden, anstatt auf die Schildergasse.

Die Ausstellungsräume im Museum sind klimatisiert. //Foto: Adobe Stock

Museen

Ein bisschen Kultur schadet nie. Im Museum gibt’s nicht nur eine Menge zu sehen und lernen, sondern auch Abkühlung. Klimaanlagen sorgen dafür, dass im Inneren die 22 Grad-Marke nicht übersteigt wird. Schließlich darf die Kunst nicht zu Schaden kommen.

Eisdielen

„Like ice in the sunshine, I’m melting away on this sunny day“. Ob Eis am Stiel, im Hörnchen, im Becher oder Eissplittertorte – jede süße Abkühlung kommt uns bei diesem Wetter gerade recht. Und die Auswahl an Eisdielen in Köln ist groß: Eisdielerin (Ehrenfeld), Il Gelato ( Bayenthal), Eiscafé Cortina (Altstadt Süd), Bar Schmitz (Belgisches Viertel), Gelateria Cafeteria Süd (Südstadt), Eiscafé Panciera ( Brück) oder Eiscafé Liliana (Neuehrenfeld) sind nur einige von ihnen.

 

 

 

Hier geht’s (nicht nur) um die Wurst: Diese Gadgets braucht ihr unbedingt fürs Grillen

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Die Wärme hat nun endgültig Einzug in der Domstadt gehalten. Eis schlecken, im Freibad planschen, die  Sonnenstrahlen genießen – und überall liegt Grillgeruch in der Luft. Denn was gibt es im Sommer Schöneres, als in den Abendstunden mit Freunden zusammensitzen und allerlei Leckereien auf den Grill zu legen und in gemütlicher Runde zu essen?
Doch nicht nur das Essen ist essenziell für einen gelungenen Grillabend, auch das Drumherum spielt eine wichtige Rolle. Wir haben für euch unerlässliche, lustige und skurrile Grillgadgets gesammelt.

Aufblasbarer Getränkekühler

//Foto: Amazon

Gekühlte Getränke sind bei den warmen Temperaturen ein Muss. In eine Kühlbox passen nicht allzu viel Getränke hinein und ein Kühlschrank für draußen gestaltet sich eher schwierig. Der aufblasbare Getränkekühler (gibt’s hier) in Palmenform kommt da gerade richtig. Klein im Transport aber riesig, um jede Menge Dosen und Flaschen zu kühlen. Zudem schafft er nebenbei Strandflair.

Magnetisches Dartspiel

//Foto: Amazon

Und wohin mit den Kronkorken der leeren Flaschen? Statt in den Müll könnt ihr sie auch für diese magnetische Dartscheibe (hier kaufen) verwenden. Das Spiel eignet sich für zwei bis fünf Spieler und passt dank seiner Größe in (fast) jede Tasche.

Senf-und Ketchup-Spender

//Foto: Amazon

Zum Grillen dürfen Soßen, Majo, Senf und Ketchup nicht fehlen. Wer die vielen Behälter nicht einfach nur lieblos auf den Tisch stellen möchte, der braucht dieses jecke Set in Form eines Picknicktisches inklusive Sonnenschirm (hier), das Platz für zwei Flaschen und zwei Gewürzstreuer bietet.

Vergoldete Kölschgläser mit Dom

//Foto: Express Shop

Bei heißen Temperaturen ein frisches, kaltes Kölsch genießen – einfach herrlich. Noch viel besser ist das richtige Gefäß dafür. Dieses Kölschglas (hier) hat nicht nur unseren geliebten Dom abgedruckt, sondern dieser ist auch aus 24-Karat Echtgold.

Sommerliche Ausstechformen

//Foto: Amazon

Neben Würstchen und Steak sind auch Burger beliebtes Grillgut. Wer die Pattys nicht kaufen will, kann diese auch selbst machen. Für gewöhnlich sind diese rund – aber gewöhnlich kann ja jeder. Mit diesen Ausstechern (gibt’s hier) in Flamingo-, Bikini- oder Eis-am-Stiel-Form passen auch die Pattys perfekt in den Sommer.

Grillgürtel

//Foto: Amazon

Die Herren der Schöpfung lieben es, beim Grillen das Ruder in die Hand zu nehmen und sich um das Fleisch zu kümmern. Der Männlichkeit wird mit diesem Grillgürtel (hier kaufen) noch mehr Ausdruck verliehen. Umschnallen und Grillzange, Wender und Messer direkt griffbereit haben.

 

Süße Grill-Desserts

Gegrillte Fruchtspieße können beliebig variiert werden. //Foto: Adobe

Neben Fleisch, Gemüse oder Grillkäse gewinnen auch zunehmend süße Desserts vom Grill an Beliebtheit. Zwei Nachtischvariationen, die nicht 0815 sind: gegrillte Zimtschnecken aus der Orangenschale (Rezept) sowie gegrillte Fruchtspieße mit Meersalz (Rezept). Lasst es euch schmecken!