Kult-Comeback: Die Talentprobe ist zurück

Die Mutter aller Castingshows ist wieder da! Unfassbare 46 Jahre, davon alleine 25 mit Kult-Moderator Linus, war die Talentprobe eine feste Institution im Veranstaltungskalender Kölns – erst in einem Club, dann auf der großen Bühne des Tanzbrunnens. Zu ihr strömte das härteste Publikum der Welt, dass sich bei allzu schrägen Darbietungen der Möchtegern-Stars schon mal geschlossen umdrehte, in Trillerpfeifen pustete, „Aufhören!“ schrie oder Schilder wie „Erbarmen!“ hochhielt. Echte Talente hingegen durften sich über frenetischen Jubel freuen.

Ende September 2017 drehte auch Linus dem Talentprobe-Publikum bei seinem Abgang ein letztes Mal den Rücken zu. Nach einem Vierteljahrhundert wollte er sich noch einmal auf andere Aufgaben konzentrieren. Eine der ältesten Shows überhaupt stand vor dem endgültigen „Aus“. Die Fans liefen Sturm und stimmten per Online-Umfrage für eine Neuauflage. Auch für das Team hinter der Bühne war der Vorhang längst nicht gefallen. Vollblutmusiker und Talentproben-Bandleader Stephan Schleiner, Stage Manager Till Andreas sowie die Casting-Koryphäe Barbara Lamprecht entschlossen sich, den Kult weiterleben zu lassen.

Das neue Logo der Kult-Show mit der TalEnte.

Neuauflage auf der linken Rheinseite

Die drei Profis sind seit 27 Jahren dabei, haben vor und hinter der Bühne maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Aktuell arbeiten sie an der Premiere der neuen Show am 9. März. Die größten Änderungen: Die Talentprobe zieht dauerhaft um in die Live Music Hall auf der linken Rheinseite, bekommt so ein ständiges Dach über den Kopf.

Neu ist zudem, dass im Anschluss an die Show weitergefeiert werden darf. Denn anders als bei der zeitlichen Beschränkung im Tanzbrunnen kann und soll die Party bis in die Nacht fortgesetzt werden. So werden unter anderem die Meister der Trash Island-Partys für die richtige Stimmung sorgen. Fantasievolle Kostüme lohnen sich im Übrigen auch für die Zuschauer: das beste Outfit wird prämiert.

Moderatorin Nathalie Bergdoll kann die Premiere kaum erwarten. // Foto: prime entertainment

Rampensau Nathalie steht in den Startlöchern

Und die Talentprobe erhält natürlich eine neue Moderatorin: Nathalie Bergdoll ist vielen Kölnern bestens bekannt aus ihren Talk-Formaten bei center.tv, als Ensemblemitglied der Gloriasitzung und Moderatorin verschiedener Veranstaltungen. Nach Udo Werner, Herbert Zimmermann und Linus wird sie als erste Entertainerin in die Geschichte der Kult-Show eingehen.

Besonders einarbeiten muss sich die 41-Jährige dafür nach eigenen Angaben nicht. Die Komikerin, Schauspielerin und Autorin kennt das Format nur zu gut: „Ich war bereits mit elf Jahren bei meiner ersten Talentprobe dabei und total begeistert. Dass ich als langjähriger Fan die Show nun selbst präsentieren darf, erfüllt mich mit Freude und Bauchkribbeln.“

Zwischen März und Oktober wird die humorvolle Kölnerin, die ihren Vorgängern in puncto Rampensau-Potenzial in nichts nachsteht, an acht Terminen zur großen Talentsuche bitten. Jeweils am zweiten Freitag des Monats können sich zehn mutige Sängerinnen und Sänger dem unerbittlichen Publikum stellen. Dabei steht ihnen mit der „TalEnte“ ein Maskottchen zur Seite, dass sich nun auch im Logo wiederfindet.

Apropos Band: Die Shows werden weiterhin unter einem bestimmten Motto wie Punk oder Rock’n’Roll stehen, das optisch und musikalisch mit einfließt. Die bewährte Talentproben-Showband bietet rund 800 Titel, aus denen die mutigen Sängerinnen und Sänger wählen können. Bei der Auswahl setzt das musikalische Mastermind Stephan Schleiner keineswegs auf aktuelle Chart-Hits, die im Radio rauf und runter gespielt werden. Der jährlich aktualisierte Index schreibt zudem vor, welche Hits nur einmal im Jahr vorkommen dürfen.

Premiere:
Freitag 09. März, 20 Uhr, Live Music Hall, Lichtstraße 30, 50825 Köln
Danach jeden zweiten Freitag im Monat bis zum Finale am 12. Oktober (Finale).
Vorverkauf und weitere Infos auf dieser Seite.

ACHTUNG: Jeckes.NET verlost 1×2 Tickets für die Talentprobe-Premiere am 09. März.
Schaut dazu auf unsere Facebook-Seite!

 

Endlich Rosenmontag! Klickt mal bei uns rein …

Heute ist der Tag der Tage, der schönste Montag im ganzen Jahr. Die meisten Jecken sind op jück, ob auf dem Zoch, in der Kneipe oder beides. Jeckes.NET versorgt euch heute via Social Media. Also: Unbedingt mal auf unserer Facebook-Seite und auf unserer Instagram-Seite vorbei klicken. Ob in der Bahn, falls mal Leerlauf im Zoch ist oder in der Kneipen-Warteschlange. Habt einen tollen Tag und passt auf euch auf! Alaaf!!

11 Tipps: D’r Zoch kütt – benehmt euch!

Wir sind mittendrin in den tollen Tagen des Straßenkarnevals. Täglich zieht es tausende Jecken nach draußen, um sich die bunten Umzüge in den Veedeln anzuschauen – ganz zu schweigen vom großen Rosenmontagszug. Damit das aber für alle Schaulustigen auch ein schönes Spektakel wird, sollten Zoch-Besucher ein paar Sachen beachten …

 

1. Mir all sin Fründe
Mit dem Nebenmann zu schunkeln und so mit Tiger, Pirat und Co. neue Kontakte zu knüpfen gehört dazu. Wer nur in seiner Gruppe bleibt oder sich sogar von anderen Karnevalisten abwendet, hat Karneval nicht verstanden und verpasst eine großartige Chance.

2. Kölsch und Kamelle
Es kommt immer mal wieder vor, dass sich Jecke bei der Beschaffung ihres Proviants verschätzen und zu wenig (häufig) oder zu viel (eher selten) Kölsch und Mettbrötchen mitbringen. Deshalb sei so nett und gib dem Nachbarn/der Nachbarin ruhig etwas ab. Auf diese Weise sind schon Freundschaften und mehr entstanden. Und auch beim Kamelle fangen gilt: Nicht den anderen alles weggrapschen!

3. Musik muss sein
Ja, singen ist an den tollen Tagen erwünscht. Überall. Aber wer dann doch nicht ganz dieses Talents mächtig ist, sollte seinen kostümierten Nachbarn zuliebe am Zugweg etwas Rücksicht nehmen. AuchdDröhnende Boxen sollten nur in angemessener Lautstärke verwendet werden, im Sinne der mitlaufenden Kapellen, die nämlich nicht dagegen ankommen.

Für ein Strüsje kann auch mal ein Bützje „fällig“ werden //Foto: Schmülgen

4. Bützen
Nur wenn erwünscht und bitte nicht mit Mettfahne. Für alle Immimädels: Es kann sein, dass ein Zugmitglied euch ein Strüßje (Blumenstrauß) überreicht und dafür jebützt (geküsst) werden will, das kann auf die Wange oder bei ganz tollen Jecken auch auf den Mund sein – ist aber nett gemeint und kein Grund zu einem #metoo-Aufschrei.

5. Gedränge aushalten
An Karneval platzt Köln aus allen Nähten – das war immer so, das wird immer so sein. Also Geduld haben und sowohl am Zug als auch später in der Kneipe nicht drängeln. Und niemandem die Sicht versperren. Es bekommt schon jeder auch etwas zu sehen. Kleiner Tipp dazu: Einfach rechtzeitig auf den Weg machen, dann ist die Bahn noch etwas leerer.

6. Drink doch ene met
Es kommt immer mal wieder vor, dass Menschen aus den verschiedensten Gründen allein feiern gehen. Wenn du einen verlassenen Jecken siehst, nimm dich seiner an, schunkle mit ihm, trinkt zusammen ein Kölsch und er wird dir dankbar sein. An Karneval muss keiner alleine sein. Denk daran, du würdest dich genauso freuen.

7. Jeder Jeck is anders
Es soll ja Menschen geben, die nicht so sehr auf Nähe stehen, aber trotzdem gerne Karneval feiern. Wenn also jemand beim Schunkeln ablehnt, auf eine Polonaise keinen Bock hat und ein Bützje verwehrt, dann akzeptiert das bitte einfach.

8. Konfettiregen
Auf dem Boden der Tatsachen liegt zu wenig Konfetti? Das mag ja sein, doch vielleicht sieht der ein oder andere das nicht so. Deshalb darauf achten, dass man unbeteiligte Schaulustige nicht komplett in einen selbstproduzierten Konfettiregen duscht.

Beim Kamelle sammeln Kindern den Vortritt lassen! // Foto: Schmülgen

9. Pänz un ahl Lück first
Gebt anderen die Chance ebenso etwas zu sehen. Nehmt vor allem Rücksicht auf Pänz und ahl Lück. Lasst die Kinder die Kamelle sammeln, bevor ihr euch drauf stürzt, und gewährt älteren Herrschaften gerne mal den Vortritt, damit die sich ebenfalls an den Umzügen erfreuen können.

10. Et rähnt
Es ist schon mehr als einmal vorgekommen, dass Petrus an Karneval keine gute Laune hatte und es mächtig hat regnen lassen. Wenn das an einem der Züge der Fall sein sollte und du an einen Schirm gedacht hast, dann teile deinen Paraplü – lass niemanden im Regen stehen.

11. Müll und Urin da loswerden, wo es hingehört
Natürlich herrscht in der „Superjeilenzick“ Ausnahmezustand, trotzdem muss nicht jegliches Benehmen über Bord geworfen werden. Wildpinkeln kann dich bis zu 100 Euro kosten und über vermüllte Straßen und pöbelnde Menschen freut sich niemand. Ein bisschen Rücksicht hat noch keinem geschadet.

Und generell: Kippt nicht so viel Alkohol in euch rein, dass ihr schon mittags nicht mehr stehen könnt. Seid einfach nett zueinander und achtet auf eure Mitfeiernden, damit sie nicht von Kamelle oder Glasflaschen verletzt werden.

Und jetzt: viele bunte, grandiose Züge un dreimol Kölle Alaaf!

Grusel! Das ist der Kölner Jeisterzoch

Zehntausende Jecke im Zoch und an der Straße werden wieder dabei sein. // Foto: Schmülgen

Das Jahr 1991: Golfkrieg im Irak, mitten in der Session. Erst wird gezögert, doch dann sagt das Festkomitee den Rosenmontagszug schließlich ab. Er geht trotzdem, wenn auch völlig anders als üblich. Tausende Jecke aus dem alternativen und organisierten Karneval ziehen in einer bunten und lauten „Friedensdemonstration“ durch die Stadt.
Diese spontane Aktion wurde zur Legende. Inzwischen existieren Bücher darüber, im Kölnischen Stadtmuseum ist noch bis zum 25.03. eine Ausstellung zum Thema zu sehen.

Ein Jahr später, als et Trömmelche wieder ganz geregelt wie gewohnt durch Köln zog, machten sich die Organisatoren des Friedenszugs Gedanken, wie man neben der Stunksitzung eine weitere Größe im alternativen Karneval etablieren könnte. Schnell stieß man auf die Idee eines Geisterzugs, der bereits in grauer karnevalistischer Vorzeit (um 1860) in Köln stattfand. Denn – wir erinnern uns: Die ursprüngliche Idee des Karnevals bzw. Umzugs ist ja die, den Winter zu vertreiben. Das geht nun einmal am besten mit Spuk und Geistern, da gruselt sich jede Schneeflocke.

Auch wenn es hier anders aussieht: Alleine bleibt beim Jeisterzoch niemand. // Foto: Schmülgen

Jeder darf mitmachen

Los ging es an Karnevalssamstag 1992 mit einem sehr langen Marsch kreuz und quer durch die City. Heute, 26 Jahre später, hat sich nicht viel verändert – bis auf die Tatsache, dass die Organisation runder läuft, als in den „wilden“ Anfangstagen. Der Geisterzug geht nach wie vor am Karnevalssamstag und sucht sich jedes Jahr eine neue Strecke. Auch gibt es immer noch weder Kamelle noch Strüsjer oder Musik aus der Konserve, keine Werbung, keine Fahrzeuge und keine wirklichen Regeln. Jeder kann ohne Anmeldung mitziehen, egal ob als Geist, Zombie, Gruselclown oder einfach nur mit einer Pappnas. Und wer möchte, darf mit Plakaten oder anderen Dingen ein paar politische Botschaften unter das Volk bringen.

Wie viele jedes Jahr teilnehmen, ist schwer zu sagen. Waren es Anfangs inklusive Zuschauern um die 10.000 Jecke, gehen Schätzungen der letzten Jahre in den sechsstelligen Bereich. Klar ist: Der Geisterzoch an Karnevalssamstag ist eine großartige Veranstaltung, die die Vielfältigkeit des Kölner Fastelovends ausdrückt und einfach großen Spaß macht – ob als „Mit-Geist“ oder am Straßenrand.

Jeisterzoch 2018
Heute, an Karnevalssamstag den 10. Februar, ziehen die Gruselgestalten zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder durch die Gassen der Schäl Sick. Motto: „Poppe, net Kloppe – mer trecke för dr Fridde“. Um 18.00 Uhr ist Aufstellung an der Waldecker Str./Ecke Klaprothstr. Ab 19 Uhr geht es dann quer durch Kalk auf der Strecke Waldecker Str. / Solinger Str. / Kalk-Mülheimer. Str. / Vorsterstr. / Josephs-Kirchstr. / Sieverstr. / Rolshover Str. / Gremberger Str. / Taunusstr. / Trimbornstr. / Auflösung: Deutz-Kalker Str.

Wie gesagt: Jeder ist eingeladen, ob als Zuschauer oder Teilnehmer!

 

So raderdoll war’s im EXPRESS-Zelt

Nä, wat wor dat schön: Kölle im Wieverfastelovend-Rausch. Auch im EXPRESS-Zelt an der Amsterdamer Straße neben dem Neven DuMont Haus ging die Party ab. Passend zum diesjährigen Sessionsmotto „Mir danze us der Reih“ feierten 3800 Jecken sich selbst, den Karneval, die Bands und den närrischen Oscar 2018. Der wurde an diesem Tag nämlich auch verliehen.

Blötschkopp Marc Metzger sahnte seinen insgesamt  zehnten närrischen Oscar ab. // Foto: Decker

Und es gab eine echte Sensation. Marc Metzger alias der Blötschkopp konnte sich – vor Martin Schopps und Björn Heuser – bereits zum zehnten Mal den Närrischen Oscar in der Kategorie Solo-Künstler sichern. „Ein Wahnsinn. Danke für die Auszeichnung. Da ich 2019 nicht dabei bin, ist das eine umso größere Ehre“, erklärte Marc Metzger vor der jubelnden Narrenschar.

Doch die Rede des Blötschkopps war nur eins der vielen Highlights im Programm, das ab vormittags nonstop abgefeuert wurde. Tanzgruppen wie die Cheerleader des 1. FC Köln, die Luftflotte (Sieger des Närrischen Oscars 2018 in der Kategorie Tanzgruppen) sowie Kammerkätzchen und Kammerdiener sorgte mit ihren waghalsigen Performances für staunende Gesichter und jede Menge Jubel im Publikum.

Lupo, die Räuber und mehr ließen das Zelt schunkeln

Die Luftflotte freute sich über den närrischen Oscar. // Foto: Decker

Und auch musikalisch wurde jede Menge geboten. Bands wie LUPO, Kuhl un de Gäng, Fiasko, die Räuber, Kempes Feinest, die Funky Marys, Pläsir und die Micky Brühl Band brachten die Stimmung im Zelt ordentlich zum Kochen.

Zum krönenden Abschluss empfingen die Feierwütigen gegen späten Nachmittag das Kölner Dreigestirn. Begleitet wurden Jungfrau Emma, Bauer Christoph und Prinz Michael II. von einem Kamerateam des WDR. Es waren die letzten Dreharbeiten für eine Dokumentation über das Dreigestirn, welche heute, am Freitag, den 9. Februar, ab 20.15 Uhr im WDR zu sehen ist.

Die Funky Marys traten ohne die schwangere Yvonne auf. // Foto: Decker

Noch mehr TV-Tipps für die jecken Tage findest du übrigens hier.

Damit der Kater nicht zu laut schnurrt

Je bunter der Abend, desto grauer der Morgen. Aber keine Angst – wir haben hier einige wertvolle Tipps auf Lager, wie du deinen Kater bändigen und schnell wieder auf die Rolle gehen kannst.

 

Nach einem bunten jecken Abend ist der Morgen danach oft grau … // Foto: Pexels

Kind, hast du genug gegessen? Die Frage, die Mütter und Omas gern ihrem Nachwuchs beziehungsweise ihren Enkeln stellen, ist nicht nur gut gemeint, sie hat durchaus ihre Daseinsberechtigung. Vor allem wenn ein Abend – an Karneval kann es auch schon mal ein Morgen sein – bevorsteht, an dem sich vordergründig um die Flüssigkeitsaufnahme gekümmert wird. Wer viel trinkt, muss auch gut essen. Und das bevor er tief in die Flasche schaut. Frei nach dem Motto „Mett vor Bier, das rat ich dir“ sollten vor allem Dinge gegessen werde, die satt machen und ausreichend Salz enthalten.

Und genau dieses solltest du vor dem Schlafen nochmal zu dir nehmen. Der Körper freut sich über Salz – also Elektrolyte. Diese gibt es zuhauf in Hühner-, Gemüse- oder Rinderbrühe. Daher am besten schon vor dem Verlassen der Wohnung, einen kleinen Topf auf den Herd stellen und ein Glas mit Brühe daneben. Noch einfacher geht es mit einem Wasserkocher. Um die heilbringende Flüssigkeit möglichst schnell runter zu bekommen, statt Teller und Löffel einfach eine Tasse nehmen und die Brühe trinken. Diese gibt euch die Elektrolyte wieder, die der Körper während des Gelages verloren hat.

Selbst wenn die meisten Ärzte der Meinung sind, es bringe nichts, ein Schmerzmittel vor dem Schlafengehen zu nehmen – bei den meisten Leuten hilft es dennoch. Ob Aspirin, Ibuprofen oder Paracetamol – die Geschmäcker sind da verschieden. Aspirin schlägt bei einigen jedoch auf den Magen und der hat nach durchzechten Nächten bekanntlich genug Arbeit.

Rollmops ist auch heute noch ein beliebtes Mittel gegen den Kater. //Foto: Thinkstock

Was am Morgen danach essen?

Am nächsten Morgen solltest du zunächst einmal ein paar Gläser Wasser trinken – vielleicht lieber ohne Kohlensäure. Auch Tee und Saftschorlen können helfen. Wenn es dir richtig dreckig geht, solltest du mit der Essensaufnahme warten – die Gefahr ist sonst groß, dass du die Mahlzeit zu schnell wiedersieht. Erst wenn der Hunger kommt, kannst du dich an den Kühlschrank wagen. Laugengebäck, saure Gurken oder ein Heringssalat sind nach wie vor die Klassiker am Morgen. Auch schwarzer Kaffee, der den Kreislauf anregt, eignet sich.

Übrigens: Zähneputzen kann helfen, dass du dich frischer fühlst und den fiesen Geschmack vom Vorabend loswirst. Und auch wenn du es vielleicht nicht hören willst: Bewegung und Sauerstoff tun verdammt gut. Also, runter vom Sofa und raus mit dir! Ach ja: Vom Konterbier wird abgeraten, davon wirst du nur wieder betrunken und der Kater kommt später um so heftiger.

Übrigens: Die besten Fresstempel in Köln, falls der Heißhunger nach dem Feiern kommt, findest du hier.

Quiz: Kanns du Kölsch schwade?

Die kölsch Sproch ist allgegenwärtig – vor allem jetzt in der jecken Zeit. „Platt“ wird wieder schicker und das ist gut so, denn die kölsche Muttersprache ist ein Stück unserer Kultur. Aber wie sieht’s mit deinen Kenntnissen aus? Mach unser Quiz und teste, wie gut du Kölsch sprichst!

Bist du ein echtes kölsches Sprachtalent? In 11 jecken Fragen findest du es ganz schnell heraus. 

Du bist jeck auf noch mehr Quizze? Wir haben noch mehr! Guck doch mal hier oder auch hier vorbei.

 

 

Sätze, die an Karneval immer wieder fallen

Karneval ist eine Mischung aus unvergleichlichen Momenten, die einem ein Leben lang in Erinnerung bleiben, und immer wiederkehrenden Ritualen. Mett, Kölsch und Berliner gehören ebenso zum Fastelovend wie bestimmte Sätze, die wir vor allem an den tollen Tagen sagen oder hören.

1.     „Willst Du noch eins, du auch, du auch … ach ich hol‘ nen Kranz.“

Das steckt dahinter: Karneval ist keine Einmann/-frau-Veranstaltung, sondern ein Gemeinschaftserlebnis. Alleine trinken macht betrunken, miteinander anstoßen hingegen glücklich.

2.     „Ich gehe mal kurz auf Toilette, wir sehen uns in ner halben Stunde.“

Das steckt dahinter: Die Toilettensituation ist für Männer unbefriedigend, für Frauen meist ein Desaster. Versiffte Böden und ewig lange Warteschlangen machen aus dem Gang zum stillen Örtchen meist eine Odyssee mit ungewisser Wiederkehr.

3.     „Ja, ja ich komm jetzt. Ein letztes Kölsch, dann gehen wir.“

Das steckt dahinter: Erstens ist so ein kleines Stängchen schnell getrunken, und außerdem hat ja gerade erst wieder jemand einen Kranz geholt – und um den muss sich schließlich gekümmert werden.

4.  „Also, so langsam müsste ich mal was essen. Kommste mit?“

Das steckt dahinter: Erst stundenlanges Schlangestehen, dann wird reichlich getanzt, geschunkelt und getrunken. Plötzlich ist es Nachmittag und der Magen knurrt. In vielen Kneipen gibt es nichts zu essen, daher muss der nächste Imbiss oder Bäcker aufgesucht werden. Und wer einmal draußen ist, darf sich später wieder anstellen. Der geübte Jeck weiß das und nimmt sich einen Buddy mit.

5.   „Der Soundso ist im Da-und-da, lass uns hingehen.“

Das steckt dahinter: Meist sind es die Singles in der Gruppe, die noch gaaaaanz dringend in eine Kneipe müssen, in der gerade jemand ist, den sie nach drei bis elf Bier noch sehen möchten. Oftmals endet das Unterfangen damit, dass sich die Gruppe trennt.

6.     „Ganz ehrlich, morgen mach ich gar nichts.“

Das steckt dahinter: Jeder, der Weiberfastnacht anständig gefeiert hat, sehnt sich am nächsten Tag nach etwas Ruhe. Da Karneval aber bekanntlich ein Marathon und kein Sprint ist, bleibt es selten bei dem Vorsatz. Mettbrötchen und Kölsch am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen.

7.  „Ich muss unbedingt mal was ohne Alkohol trinken.“

Das steckt dahinter: Hier ein Kölsch, da ein Kölsch und zu später Stunde mal ein Schnäpschen. Aber irgendwann kommt eben der Punkt, an dem sich jeder Jeck über ein Glas Wasser freut. Am besten ist es, immer wieder mal ein „Zwiwa“ (Zwischenwasser) zu trinken.

 

Der beste Zeitvertreib in der Warteschlange

Straßenkarneval in Köln ist nicht nur die Zeit des Partymachens, sondern auch des Wartens: Das fängt oftmals schon mit der Straßenbahn an, die einfach wegen Überfüllung an der Haltestelle vorbeifährt. Weiter geht’s beim Eintritt in die Kneipe. Je nach Beliebtheit der Lokalität und dem Zeitpunkt des Besuchs, ist richtig Geduld gefragt. So eine Schlange am Samstagabend vor der Comedia Wagenhalle in der Südstadt kann sich schon mal durchs halbe Veedel ziehen. Damit ist das Warten noch nicht beendet. Denn bei jeder Kölsch-Bestellung und jedem Toiletten-Gang sieht’s auch nicht besser aus. Gut ist derjenige daher beraten, der einen „sinnvollen“ Zeitvertreib in der Warteschlange hat. Hier einige Vorschläge:

1.     Der Klassiker ist, per Handy seine Position in der Schlange an Freunde weiterzugeben, sodass diese einfach dazustoßen können. Das sorgt für Stimmung.

2.     Ein „Warte“-Bier hilft immer die Zeit sinnvoll zu überbrücken.

3.     Nächste Folge von „Games of Thrones“ ansehen.

4.     Kondom aufblasen und zur Belustigung der anderen Wartenden steigen lassen – wenn man erst mal in der Kneipe ist, bleibt sowieso keine Zeit mehr für solche Nebensächlichkeiten.

5.     Wer auf letzten Drücker gekommen ist, hat reichlich Zeit, um sich ausgiebig zu schminken.

6.     Beliebt ist zudem, denjenigen nicht mehr zu kennen, für den man einen Platz freihalten sollte.

7.     Mit einem vorgetäuschten Ohnmachtsanfall hat sich manch Türsteher schon aus der Reserve locken lassen.

8.     Wie wäre es mit einem Geschlechtskrankenheiten-Quartett? Das nimmt nicht viel Platz weg und der eine oder andere kann seine Erfahrungen zum Besten geben.

9.     Apropos Spielen. Vielleicht lassen sich deine Nachbarn zu einer Runde Menschen-Domino verleiten.

10.  Genug „Warte“-Biere erübrigen das weitere Anstehen.

Jecke Deko-Ideen für deine Party

Alle sind bunt verkleidet und die kölschen Lieder tönen aus den Lautsprechern, aber die Wände sind weiß und leer? Das kann nicht sein! Mit ein wenig Deko lässt sich aus der tristesten Studentenbude eine schillernde Party-Location machen.

1.  Jedes Kind träumte auf dem Jahrmarkt von einem großen schwebenden Ballon. Auch für Erwachsene sind sie immer noch ein echter Hingucker. Ob ein Pony mit Regenbogenmähne, riesiges Sektglas, feiernde Minions oder Super Mario – für jeden Geschmack gibt es den passenden Folienballon. Mit Helium gefüllt gehen dann nicht nur die Hände zum Himmel.

Ein Ballon sollte auf keiner Party fehlen. //Foto: Deiters

2. Zur Begrüßung der Gäste an der Haus- oder Wohnungstür oder mitten im Wohnzimmer – Girlanden bringen Farbe ins Haus. Vielleicht hast du sogar zu einer Motto-Fete eingeladen? Blümchen-Girlanden, Hippie-Wimpelkette und Peace-Banner passen perfekt zu deiner Flower-Power-Party. Oder begrüße deine jecken Gäste doch einfach mit einer Kölle Alaaf- Girlande an der Tür.

Diese Wimpelkette ist für Kölner ein echtes Muss. //Foto: Deiters

3. Liebe deine Stadt und zeig es deinen Gästen. Köln-Flaggen, Köln-Papierfähnchen, Köln-Wanduhren, Köln-Fensterbilder, Köln-Ballons, Köln-Wimpelketten und und und – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit denen du deine Wohnung in eine echte Karnevals-Hochburg verwandeln kannst.

4. Was darf auf keiner Karnevals-Party fehlen? Richtig, Konfetti! Ob in Rud un Wieß, als Herzchen oder Sternenstaub – die Auswahl ist groß. Mit vollen Händen oder der Konfetti-Pistole: In jeder Ritze der Wohnung wird es verteilt. So hast du garantiert das ganze Jahr Fastelovend.

Diese und viele mehr Deko-Trends findest du hier bei Deiters.

Mit diesen Accessoires rockst du den Karneval

Du willst der Star auf der nächsten Karnevalsparty sein? Dann peppe dein Kostüm mit lustigen Accessoires auf. Ob verrückte Perücken, Kontaktlinsen, falsche Zähne, Papageien, Motiv-Taschentücher, Knicklichter oder aufblasbare Musikinstrumente – dem Erfindungsreichtum sind heute keine Grenzen mehr gesetzt. Zu jedem Kostüm gibt es inzwischen auch das passende Gadget.

Ein Schirmhut ist vielseitig einsetzbar. // Foto: Deiters

Und ist für die jecken Tage Regen angekündigt, vergiss nicht deinen bunten Schirmhut. Ein Vorteil des Accessoires: Du kannst deiner Angebeteten einen Wetterschutz anbieten und hast selbst trotzdem die Hände frei. Wer in seinem Freundeskreis erklärte Karnevalsmuffel hat, sollte sich vor den jecken Tagen närrische Tattoos, Schnurrbärte und Krönchen zulegen. Mit diesen praktischen kleinen Feierhelfern können sich die Freunde auch spontan für die Party entscheiden. Hast du dann noch auf deiner Soundmaschine die richtigen Lieder programmiert, steht der Feier nichts mehr im Weg.

Immer das passende Getränk dabei

Spritzblumen sind ein Dauerbrenner. // Foto: Deiters

Zahlreiche Gadgets sorgen im Straßenkarneval für ungebremsten Partyspaß. Seit Jahren beliebt ist der Bierhelm oder -gürtel. Damit hast du nicht nur immer ein Getränk parat, sondern auch die Hände frei, um mit deiner Liebsten oder deinem Liebsten zu tanzen. Je nach Kostüm lässt sich der Alkohol natürlich ebenso in Arzt-Spritzen oder in einem Flachmann in einer ausgestanzten Bibel transportieren. Mit einer lustigen Spritzblume oder einer bunten Seifenblasenpistole hast du zudem das Überraschungsmoment auf deiner Seite. Und solltest du einem Bützchen nicht abgeneigt sein, pack dir deinen Schwarzlichtlippenstift ein. Damit finden auch im dunklen Club die Lippen zueinander.

Hier geht’s ab – die besten Karnevalspartys

Jede Jeck is anders – gerade im Kölner Straßenkarneval und speziell, wenn es um die Wahl der besten Party geht. Welche Karnevalsfete dir gefallen könnte, hängt natürlich davon ab, welcher Karnevalstyp du bist. Eher der Tourist oder einer aus der Apfelkorn-Fraktion aus dem Umland? Dann solltest du die Altstadt entern. Die kleinen Gässchen und Traditionslokale dort sind sehr heimelig, Körperkontakt ist garantiert. Oder studierst du? Dann bleib’ doch einfach und bequem in Uni-Nähe. Im Kwartier Latäng rund um die Zülpicher Straße triffst du von Weiberfastnacht bis zur Nubbelverbrennung bestimmt viele Kommilitonen. Alles zu normal? Dann führt dein Weg unweigerlich zu den Kreativen, Hippen und Multikultis ins Belgische Viertel, nach Ehrenfeld oder in die Südstadt.

Partys in der ganzen Stadt. Wie soll man sich da entscheiden? // Foto: Schmüglen

Größtes Karnevalszelt Deutschlands

Genug der Klischees. Denn in Wahrheit mischen sich im bunten Treiben der tollen Tage Jecke unterschiedlichster Couleur durcheinander. Es geht daher eher darum, sich für eine Partynacht eine grobe Planung zurechtzulegen und einen Startpunkt festzulegen, für den es sich lohnt anzustehen, Eintritt zu zahlen und von dem du eventuell noch weiterziehen kannst. Eine Top-Adresse ist das Kölschfest Viva Colonia. Das größte Karnevalszelt Deutschlands liegt am Südstadion – also nicht weit von der Partymeile Südstadt entfernt. Wer dort von Weiberfastnacht bis Rosenmontag (hier geht’s zur Übersicht) bei kölscher Musik in Dauerschleife und fließendem Kölsch in Strömen sowie einem satten Bühnenprogramm nicht maximalen Spaß hat, ist selbst schuld.

Nicht weit entfernt von dort ist die historische Comedia Wagenhalle in der Vondelstraße. In nur wenigen Jahren hat sich vor allen Dingen die Veranstaltung „Fire-alaarm“ am Karnevalssamstag ab 14 Uhr etabliert. Da in zwei Sälen zu Karnevals- und Partymusik getanzt werden kann, im Hinterhof Imbissbuden zur Verfügung stehen und das Publikum als sehr angenehm gilt, kannst du dort lange durchhalten und direkt innerhalb der Südstadt weiterziehen.

Feiern, tanzen, trinken, und schunkeln kannst du am Sonntag übrigens ebenso im schicken Ambiente der Wolkenburg am Mauritiussteinweg. Die Location bietet bei der sogenannten Schneeball-Party (Feierbeginn ab 20.11 Uhr) den Feierwütigen sogar drei Tanzflächen. Wer da noch jemandem auf den Füßen steht, macht das nur, weil die Reichweite beim Bützen fehlt.

Ein bis dato echter Geheimtipp ist das Blue Shell. Getreu dem Willi-Ostermann-Lied „Nä wat wor dat fröher schön“ kannst du dich so richtig auf kölschen Karneval einlassen. Statt zu El-Arenal-Musik wird ausschließlich zu kölsche Leeder und Tön wie Bläck Fööss und Millowitsch, der FC-Hymne und zum Veedel aus voller Kehle mitgesungen. Eine Stippvisite in dem Club an der Luxemburger Straße lohnt sich besonders am Karnevalsfreitag. Der Eintritt an diesem Tag kostet fünf Euro.

Noch mehr jecke Karnevalspartys findest du in unserem Terminkalender.

 

 

Quiz: Wie textsicher bist du?

In Köln und vor allem im Fastelovend wird viel gesungen. Aber wie textsicher bist du eigentlich bei den kölsche Tön? Kennst du jedes Lied auswendig oder reicht es bei dir nur für den Refrain? Mach den Test und finde es heraus.

Party Sänger oder kölscher Profi? Jetzt schnell die 13 Fragen beantworten und dein Wissen überprüfen. Aber nicht schummeln!

 

Du bist jeck auf noch mehr Quizze? Dann guck mal hier vorbei.

Oh wie süß! 11 putzige Pänz-Kostüme

Nicht nur man selbst will an Karneval jeck aussehen, auch der Nachwuchs braucht ein passendes Kostüm. Damit die Pänz verkleidet noch süßer werden, als sie ohnehin schon sind, haben wir 11 Kinderkostüme gesammelt, die dich garantiert zum Schmelzen bringen. Und das beste: Alle sind schnell und einfach selbst gemacht.

 

Schwein

Geht es noch putziger? Der Anblick dieses kleinen rosa Schweinchens lässt jedes jecke Herz höher schlagen. In diesem kuscheligen Kostüm bleibt ist der Nachwuchs auch bei kalten Temperaturen stets kuschelig warm eingepackt.

Bibi Blocksberg

Seit mehreren Jahrzehnten zählt Bibi Blocksberg zu den Helden der Kindheit. Wie sehr hat man sich als Pänz gewünscht, selbst hexen zu können. Das Bibi-Kostüm ist schnell und einfach gemacht. Ein grünes Shirt, eine weiße Leggings, ein paar lustige Sommersprossen und eine rote Schleife im Haar: fertig! Natürlich darf für den perfekten Look Bibis treuer Begleiter, der Hexenbesen Kartoffelbrei, nicht fehlen.

Flamingo

Mädchen, die pink und rosa mögen, werden dieses Kostüm lieben. Eine pinke Federboa, ein selbstgebastelter Flamingokopf aus Filz und ein einfacher Dutt – fertig ist der elegante Flamingo.

Stinktier

Diesem kleinen Stinktier kommt man gerne näher. Ein kuscheliger Ganzkörperanzug hält den Panz die ganze Zeit warm. Dazu ein schwarzer Punkt auf die Nase und fertig ist das knuddelige Stinktier.

Taucher

Bei diesem Anblick muss man erstmal tief Luft holen. Doch auch für Nichtschwimmer ist dieses Kostüm bestens geeignet. Und das Beste: Es ist schnell gemacht und kostet nicht viel.

Omi

Was Erwachsene können, das können die Pänz schon lange. Verkleide dein Baby doch einfach als süße Omi. Lockenkopf, dicke Hornbrille, ein Blumenkleidchen und fertig.

Rotkäppchen

Ein absoluter Klassiker unter den Kinderkostümen. Viele kleine Mädchen gehen auch heute noch gern zu Fastelovend als süße Märchenfigur. Und auch dieses Kostüm benötigt wenig Aufwand. Ein Bastkorb und ein roter Umhang machen den Rotkäppchen-Look perfekt.

Stachelschwein

Stachelig? Gefährlich? Fehlanzeige! Der Panz in diesem zuckersüßen Stachelschwein-Kostüm bringt jeden Jeck ins Schwärmen.

Popeye

Matrose Popeye lehrt Kinder seit fast 100 Jahren, dass Spinat ungeahnte Kräfte hervorruft. Allerdings gelangen kleine Jungs auch ohne viel grünes Gemüse aus der Dose an eben diese. Im Popeye-Kostüm beweist jeder kleine Jeck wie stark er ist. Da machen die anderen große Augen.

Bankräuber

Diesen Verbrechern kann niemand böse sein. Zwar genießen die Kleinen in diesem Kostüm keine Narrenfreiheit, doch man lässt ihnen sicherlich die eine oder andere Tat (mehr) durchgehen.

Robin Hood

Als Schrecken vom Volksgarten-Forrest wird der kleine Jeck in diesem Kostüm sicher nicht in die Geschichte eingehen. Eher als süßester Robin Hood von janz Kölle.

Noch mehr Kostüm-Ideen findest du auf unserer Pinterest-Seite.

 

Quiz: Wie jeck bist du wirklich?

Mit dem Jeckes.NET-Quiz findest du ganz leicht heraus, wie gut du dich im Fastelovend auskennst.
Ob Geschichte, Geschichten, Stars oder Traditionen: Teste dein Jeckes Wissen,
teile das Quiz auf Facebook und prahle mit deinem Ergebnis. 😉
Wir wünschen vell Spass an d’r Freud!

Na dann wollen wir mit unseren 15 Fragen mal sehen, wie gut du dich im Karneval auskennst. Und: Finger weg von Tante Google - du schaffst das!