Festivalkalender Mai

Der Winter ist endlich Vergangenheit. Die Temperaturen steigen wieder, der Frühling ist da! Die Pläne für die Freiluftsaison werden langsam konkret. Und das Angebot ist riesig. Kleine und große Festivals – egal ob In- oder Outdoor – gibt es massenweise in unserer Region.

Deshalb wird Jeckes.NET künftig zu jedem Monatsanfang eine Festivalübersicht für den darauffolgenden Monat zusammenstellen. Dabei werfen wir einen Blick auf alle Highlights, die im Umkreis von 200 Kilometern rund um das Kölner Zentrum stattfinden – natürlich auch über die Grenzen nach BeNeLux. Denn für ein gutes Festival fährt man schließlich gerne ein bisschen weiter.

Außerdem stellen wir monatlich ein tolles Festival vor, das außerhalb der 200 Kilometer-Grenze liegt. Dazu wird es im Laufe des Jahres einige Verlosungen von Festivaltickets an dieser Stelle geben, seid gespannt!

Fr., 4. Mai  bis Sa., 5. Mai
QUFO1-Festival

An zwei Tagen feiern über 400 Fans von Metal, Punk und Rock das QUFO1-Festival. Es ist bereits die dritte Ausgabe dieses Events.
Line-Up: Dickes Gebäude, Silverfight, Empathea, u.v.m
Ort: Bergisch Gladbach
Preis: ab 8 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 20 Kilometer

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Sa., 5. Mai
Cardinal Session Festival

Zum siebten Mal findet bereits das Cardinal Sessions Festival statt. Besonders Freunde von Elektronik, Indie und Pop kommen hier musikalisch voll auf ihre Kosten.
Line-Up: Dan Owen,Flut, Rikas, Yeah But No, u.v.m.
Ort: Gebäude 9, Köln
Preis: ab 21 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 3 Kilometer

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Mi., 9. Mai bis Fr., 11. Mai
W-Festival

Das W-Festival (ehemals Women of the World) fand erstmals 2012 in der Frankfurter Innenstadt statt. An insgesamt drei Tagen gibt’s ein bis vier Konzerte pro Abend – an acht verschiedenen Locations. Bis zu 9000 Besucher werden in diesem Jahr insgesamt erwartet.
Line-Up: FEE, Ute Lemper, Christina Stürmer, Kinga Glyk, u.v.m.
Ort: Frankfurt am Main
Preis: ab 25 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 200 Kilometer

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Endlich geht die Open-Air-Saison los. // Foto: Pexels Thibault Trillet

Fr., 18. Mai bis So., 20. Mai
Rock Hard

Am Pfingstwochenende findet an drei Tagen das Metal-Festival satt, das bereits seit den 1990er Jahren von der „Rock Hard“-Zeitschrift ins Leben gerufen wurde. Seit 2003 findet es ausschließlich an einem Ort statt. Insgesamt werden bis 7500 Besucher an dem Wochenende erwartet.
Line-Up: Tiamat, Overkill, Night Demon, Dool, u.v.m.
Ort: Amphitheater Gelsenkirchen
Preis: Tages-Ticket: 86,90 Euro/ Kombiticket Festival und Camping: 108,40 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 85 Kilometer

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Fr., 18. Mai bis So., 20. Mai
Open Ohr Festival

Bereits seit 1975 findet jährlich an Pfingsten das Open Ohr Festival statt. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Körperbau“.
Line-Up: Ist noch nicht bekannt. Künstler und Musiker dürfen sich bewerben
Ort: Zitadelle Mainz
Preis: ab 36 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 190 Kilometer

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Fr., 18. Mai bis Mo., 21. Mai
Moers-Festival

Das internationale Musikfestival am Niederrhein wurde 1972 gegründet und findet seitdem jährlich statt. An den insgesamt vier Festivaltagen werden bis 15.000 Besucher erwartet.
Line-Up: Bass Brothers, Franz Stanzl, Spinifex, CP Unit, 2000, u.v.m.
Ort: Festivalhalle Moers
Preis: ab 130 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 70 Kilometer

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Fr., 18. Mai bis So., 20. Mai
Acker-Kult

Das Reggae und Ska-Fesitval findet in auf dem Open-Air-Gelände in Dorsheim bei Bingen am Rhein statt. Insgesamt werden bis zu 700 Besucher erwartet.
Line-Up: Unduster, No Sport, SkaTrek, Steadytones, The Judge Dread Memorial u.v.m.
Ort: Dorsheim
Preis: ab 30 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 170 Kilometer

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Sa., 19. Mai bis So., 20 Mai
Luft & Liebe Open Air

Bis zu 5000 Besucher werden am Pfingstwochenende beim Luft & Liebe erwartet. Das Festival wurde im Jahr 2008 ins Leben gerufen. An zwei Tagen erwartet die Besucher an verschiedenen Bühnen rund um die Uhr Musik.
Line-Up: Dust in Dawn, Cassy, Miss Luna, Klangkarussell, u.v.m.
Ort: Duisburg
Preis: ab 29 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 70 Kilometer

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Sa. 19 Mai
Galaxy Camp

Das Galaxy Camp ist das erste und bisher einzige Pop-Punk-Festival in Deutschland und der Schweiz.
Line-Up: State Champs, Broadside, Real Friends, Woes, Trash Boat, u.v.m.
Ort: Essigfabrik Köln
Preis: ab 37 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 4 Kilometer

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So., 20 Mai
PollerWiesen Festival Dortmund

Das PollerWiesen Festival kehrt zurück in den Dortmunder Revierpark Wischlingen auf vier Bühnen am Strand, auf dem Hügel, im Wald und auf der Wiese.
Line-Up: Stranger, Aroma Pitch,
Ort: Revierpark Wischlingen
Preis: ab 21 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 102 Kilometer

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Mi., 30. Mai bis Sa., 2. Juni
Freak Valley

Das Freak Valley ist ein Stoner/Psychedelic/BluesRock Open Air in Netphen-Deuz, das über drei Tage geht.
Line-Up: Sumac, My Baby, Karma to Burn, Candlemass, Wolf People u.v.m.
Ort: AWO-Gelände Netphen
Preis: 85 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 100 Kilometer

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Freunde, draußen, geile Mucke. // Foto: Unsplash Aranxa Esteve

Weiter weg und trotzdem geil:
Fr., 18. Mai bis so., So. 20 Mai
Sputnik Springbreak

Das Sputnik Springbreak ging im Jahr 2008 aus de Festival Sputnik Turntables hervor. Passend zum Namen wird es vom Radiosender MDR Sputnik präsentiert. Das Festival ist vor allem für Fans von Elektro, Indie und Pop Musik geeignet. Es werden bis zu 17.000 Besucher erwartet.

Line-Up: Cro, Casper, Kontra K,Paul Kalkbrenner, Drunken Masters, 257ers, u.v.m.
Ort: Agora Park in Pouch bei Bitterfeld
Preis: ab 124 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 530 Kilometer

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Die Kölner Konzert Highlights im April

Köln ist nicht nur als jecke Stadt bekannt. Auch Musik wird in der Domstadt jede Menge geboten. Ob Lanxess-Arena, Tanzbrunnen, Gloria-Theater, die Live Music Hall, die Essigfabrik, das E-Werk, Gloria oder viele mehr. In Köln vergeht kein Tag ohne Konzerte von internationalen oder nationalen Musikern jeder Richtung.
Hier sind unsere Jeckes.net Konzert-Highlights in Köln im April.

3. April: Simply the Best – Das Musical

Tina Turners Leben als musikalische Biographie. Fünf Jahrzehnte Musikgeschichte! Die Musical-Hommage feierte 2017 erfolgreiche Weltpremiere und geht 2018 wieder auf Tournee durch Deutschland und Österreich. 2009 ging Tina Turner das letzte Mal auf Welttournee. Diese Tour war der großartige Abschluss einer außergewöhnlichen Karriere: ein halbes Jahrhundert Rock-Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit Aufstieg, Fall und einem der eindrucksvollsten Comebacks aller Zeiten. Tina Turner Fans können sich im Frühjahr 2018 noch einmal auf eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte der Powerfrau begeben und deren größte Hits live erleben. Am Dienstag, den 3. April ab 20 Uhr in der Lanxess-Arena. Tickets für den Abend gibt’s hier.

5. April: Falco – Das Musical

Am 6. Februar 2018 jährte sich der Todestag von Superstar Falco, der bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik starb, zum 20. Mal. „Das Musical kann den Menschen und den perfekten Live-Performer wieder frisch ins Gedächtnis bringen und einiges von der Faszination vermitteln, die Falco damals zum Weltstar gemacht hat“, erklärt Ex-Falco-Manager Horst Bork. Seit diesem Jahr macht das Musical in über fünfzig Städten Halt. Am Donnerstag, den 5. April ist es in der Lanxess-Arena. Ihr wollt euch diese Show nicht entgehen lassen? Dann hier zu den Tickets.

Für ein Zusatzkonzert kommt Prinz Pi nach Köln. //Foto: Wassif Hoteit

11. April: Prinz Pi

Im November letzten Jahres veröffentlichte der deutsche Rapper Prinz Pi, der mit bürgerlichem Namen Friedrich Kautz heißt, sein Album „Nichts war umsonst“. Nun geht der 38- jährige Berliner auf die gleichnamige Tour zur Platte. Derzeit läuft die aktuellen Single „Hellrot“ des Berlines rauf und runter, der „Für immer und immer“ Nachfolger ist gemeinsam mit Bosse entstanden. Am Mittwoch, den 11. April tritt Prinz Pi beim Zusatztermin ab 20 Uhr im E-Werk auf. Gute Nachricht: Tickets gibt es noch, und zwar hier.

19. April: Star Wars in Concert

„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis …“. Seit Jahrzehnten begeistert die größte Science-Fiction-Saga der Filmgeschichte weltweit Millionen von Fans aller Generationen, nicht zuletzt auch durch die Filmmusik von John Williams, die zu den erfolgreichsten Soundtracks der Kinogeschichte gehört. Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum startet das mächtige Weltraum-Epos nun als audiovisuelles Gesamterlebnis seine Reise in die Konzertsäle. Am Donnerstag, den 19. April könnt ihr dieses besondere Konzert ab 19.30 Uhr in der Lanxess-Arena erleben. Karten bekommt ihr hier zu kaufen.

21. April: Die Schlagernacht der Stars

Die Schlagernacht des Jahres rollt ab März wieder durch die großen Hallen Deutschlands. Die Veranstaltungsreihe lässt schon jetzt die Schmetterlinge im Bauch eines jeden Schlager-Fans tanzen. Dazu tragen vorrangig die Namen der Stars bei, die bereits ihre Teilnahme an den Frühjahrsterminen bestätigt haben: Thomas Anders, Beatrice Egli, Marianne Rosenberg, Matthias Reim, Michelle, Fantasy, Maite Kelly, Nik P., Mickie Krause, Bernhard Brink, Anna-Maria Zimmermann & Ben Zucker garantieren, dass der Frühling 2018 hitverdächtig wird. Am Samstag, den 21. April könnt ihr sechs Stunden lang in der Lanxess-Arena abtanzen. Tickets für das Event könnt ihr hier kaufen.

Der britische Superstar Sam Smith kommt für ein Konzert nach Köln. //Foto: Universal

28. April: Sam Smith

Fans aufgepasst! Sam Smith tourt durch Europa und UK – dies wird seine bisher größten Headline-Show. In Europa wird Sam Smith neben Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Paris, Antwerpen, Amsterdam, Wien, Zürich, Mailand, Verona, Barcelona und Madrid auch in Berlin, Hamburg und natürlich auch in Köln auftreten. Am Samstag, den 28. April, macht der 25-Jährige Halt in der Lanxess-Arena und verzaubert ab 20 Uhr seine Fans. Tickets für dieses Konzert gibt es allerdings nicht mehr. Die Arena ist restlos ausverkauft.

29. April: Joachim Witt

16 Alben veröffentlichte  Sänger JoachimWitt seit 1980 bereits. Von Silberblick und der Auskopplung „Der Goldene Reiter“ , über das 1998 erschienene Comeback-Album „Bayreuth I“, dessen Auskopplung „Die Flut“ sogar Platin erreichte, bis hin zu DOM in 2012 mit der Singleauskopplung „Gloria“.  Jetzt geht der 69-Jährige mit seinem neuen Album „Rübezahl“ auf gleichnamige Tour. Am Sonntag, den 29. April könnt ihr den Sänger ab 20 Uhr live im LUXOR erleben. Karten für diesen Abend könnt ihr hier erwerben.

Weitere Termine zu Konzerten und Events in Köln findest ihr in unserem Terminplaner.

Karnevals-Bombe: Wird Dreigestirn weiblich?

Auflösung am 02. April um 00.01 Uhr – Dieser Artikel war unser diesjähriger Aprilscherz und somit eine echte Online-Ente. Schade eigentlich, oder? Was haltet ihr von der Idee, in Köln auch mal ein weibliches Dreigestirn zu etablieren – wenigstens für eine Session? Sagt es uns in den Kommentaren zu diesem Artikel.

Dem Kölner Karneval steht ein echter Hammer ins Haus! Wie Jeckes.NET, die Karnevalsplattform für Köln und das Rheinland, aus gut unterrichteter Quelle erfuhr, möchte das Kölner Festkomitee in der kommenden Session 2018/19 ein Zeichen für Gleichstellung und gegen Diskriminierung setzen.

Im geheimen Teil der Vorstandssitzung des Komitees, die am Abend des Gründonnerstags stattfand, wurde die einmalige Aktion fast einstimmig beschlossen: Das Kölner Dreigestirn 2018/19 wird mit Frauen besetzt! Damit fällt die Männerdomäne im Kölner Karneval schlechthin. Bei der Prinzenproklamation am 11. Januar 2019 im Gürzenich werden somit erstmals gemeinsam eine Prinzessin, eine Bäuerin und eine tatsächlich weibliche Jungfrau inthronisiert.

So ähnlich könnte das nächste Dreigestirn aussehen. // Foto: Schmülgen/Montage: Jeckes.net

Aus welcher Karnevalsgesellschaft die jecken Wiever stammen sollen, ist noch nicht bekannt. Derzeit kursieren nur vorstandsintern erste Namen. Dass nicht alle hohen Herren des Festkomitees mit der Idee einverstanden waren, zeigen erste Zerwürfnisse. Es soll sogar bereits einen Austritt gegeben haben.

Zusätzlich ist von Unbekannten unter dieser Adresse (klick!) bereits eine Petition gegen ein weibliches Kölner Dreigestirn ins Internet gestellt worden, wenn auch bisher noch ohne Unterzeichner. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wer die Petition zeichnen will, sollte sich allerdings sputen. Sie ist nur den April über „scharf“ geschaltet.

Jeckes.NET bleibt dran!

 

Achtung, Ostern: DAS ist bei Familenfeiern tabu

Ob Ostern, Kommunion, Konfirmation oder Hochzeiten – jetzt gibt es wieder viele Gelegenheiten, bei denen man die buckelige Verwandtschaft wiedersieht. Für den einen ein Fest, für den anderen eher lästige Pflicht. Für Letztere gilt: Nehmt es mit Humor! Aber bitte wohldosiert. Sonst kann es schnell passieren, dass die Feier eine unerwartete Wendung nimmt. Deswegen haben wir hier neun Sätze für euch, die ihr auf der Familienfeier besser nicht sagen sollet …

1.     „Der Braten hat aber auch schon mal besser geschmeckt!“

Fangt bitte bloß nicht damit an, dass Essen zu kritisieren. Irgendjemand wird mit solchen Bemerkungen immer verletzt. Denn auch wenn das Servierte nicht schmeckt, hat dennoch jemand dafür stundenlang in der Küche gestanden und sich viel Mühe gegeben.

2.     „Hat Onkel Heinz schon immer so viel getrunken?“

Autsch! Mit solchen Bemerkungen tritt man schnell ins Fettnäpfchen. Macht keine Bemerkungen über das Trinkverhalten der Verwandtschaft. Es kann gut möglich sein, dass die angesprochene Person gerade an diesem Tag etwas mehr trinkt und sich sonst zurückhält. Oder aber es gibt tatsächlich ein ernstzunehmendes Suchtproblem. Das sollte aber nicht in diesem Moment diskutiert werden.

3.     „Was macht denn dein Liebesleben so?“

Keine gute Ideee. Derjenige möchte vielleicht einfach nicht über diese Punkte seines Privatlebens reden. Oder aber man bohrt mit dieser Frage in einer offenen Wunde.

Auch an Ostern kommt oft die ganze Familie zusammen. //Foto: Pixabay/ RitaE

4.     „Ich würde ja nie die CDU wählen!“

Vermeidet politische Aussagen. Sie enden immer in stundenlangen, meist hitzigen Diskussionen – die gerne auch mal ausufern können. Vor allem, da bei diesem Thema meist kein gemeinsamer Nenner gefunden werden kann.

5.     „Mit Kindern kann ich nicht viel anfangen.“

Oh, oh. Das hört der Rest der Verwandtschaft aber gar nicht gern. Man befindet sich gerade auf einer Feier, wo vielleicht viele Kinder sind. Vor allem anwesende Eltern könnten diese Aussage als äußerst negativ empfinden. Zudem ist für Eltern und Großeltern eigene (Ur-)Enkel wohl der größte Segen. Das sollte man vielleicht dann irgendwann einmal thematisieren, aber nicht zu dieser Gelegenheit.

6.     „Ich lebe jetzt vegan.“

Selbst eine solch harmlos klingende Aussage kann voll nach hinten losgehen und sollte nur aufkommen, wenn es sich wegen des Essens nicht vermeiden lässt. Ansonsten heißt es: vornehme Zurückhaltung. Gerade ältere Generationen haben für diese Lebensweise (meist) kein Verständnis und fangen das Diskutieren an.

7.     „Wann heiratet ihr denn endlich?“

Der Satz, den wohl jedes Paar kennt, das bereits mehrere Jahre liiert ist. Die Sippschaft wartet sehnsüchtig auf eine Hochzeit. Nur die Betroffenen selbst haben erstmal andere Pläne. Um stressige Diskussionen zu vermeiden und niemanden unter Druck zu setzen, sollte Fragen solcher Art nicht gestellt werden. Das gleiche gilt natürlich für die Frage, wann endlich Nachwuchs ins Haus steht.

8.     „Willst du wirklich noch einen Nachschlag?“

Ja, bei Feiern wird gerne und gut gegessen. Ob üppiges Buffet oder eine riesige Auswahl an Kuchen – hier darf geschlemmt werden. Wer hier wie viel isst, sollte keine Rolle spielen.

9.     „Vielleicht sollte ich das Testament nochmal umschreiben.“

Eine Diskussion droht aus dem Ruder zu laufen – die Emotionen kochen hoch. Da kann schnell mal dieser unschöne Satz fallen. Und dann ist der Ärger erst recht vorprogrammiert. Denn das Erbe ist bei allen Beteiligten ein sensibles Thema und sollte nicht zwischen Kaffee und Kuchen besprochen werden.

Ostern naht: Spaß trotz schlechtem Wetter!

In ein paar Tagen ist Ostern! Die freie Zeit wollen viele Rheinländer natürlich nutzen und etwas unternehmen. Nur leider könnte das Wetter laut den Vorhersagen so gar nicht mitspielen – Dauerregen droht und wirklich warm soll es auch nicht werden. Also auf dem Sofa rumhängen und einen Serien-Marathon nach dem nächsten starten? Das muss nicht sein. Hier stellen wir euch verschiedene Indoor-Freizeitaktivitäten in Köln vor, die sich nicht jeder auf dem Schirm hat – und das nicht nur für/mit Pänz.

Einfach mal Zocken

Wer generell auf Zocken steht, könnte etwa dem Giga Center am Rudolfplatz einen Besuch abstatten. Dort findet sind nicht nur die typischen Spielgeräte wie Darts, Airhockey, Flipper oder Billard zu finden. Eine Besonderheit ist die Virtual Reality Erfahrung, in der man mittels VR-Brille in eine ganz neue Welt der Spiele abtauchen kann.

Gemeinsam Rätsel lösen

Der Trend Escape-Room boomt seit einiger Zeit. In den Adventure-Games werdet ihr in kleineren oder größeren Gruppen in einen Raum gesperrt. Dort müsst ihr innerhalb einer vorgegebenen Zeit ein Rätsel/einen Fall lösen, um euch am Ende selbst aus dem Raum zu befreien. Ob Indizio, Team Escape, Exit the Room oder z.B. Breakout.Cologne – Köln bietet euch jede Menge Gelegenheiten Rätsel-Abenteuer zu lösen.

Auspowern mit Spaß

Ihr steht mehr auf Bewegung? Da bietet die Domstadt unzählige Möglichkeiten. Wie wäre es mit einem Besuch im JUMP House – Nordrhein-Westfalens größter Trampolinpark. Nicht nur kleine Besucher können sich hier richtig austoben. Auch die großen können springen, was die verschiedenen Trampolinbereiche hergeben. So macht Sport Spaß.

 

Wer lieber seine Muskelkraft spielen lässt, für den bietet sich das Stuntwerk in der Schanzenstraße in Köln an. Eine Kletterhalle, die von Bouldern, über Parkour bis zur functional Fitness alles vereint. Von Anfängern bis zum ambitionierten Kletterer – hier findet jeder seine persönliche Herausforderung. Doch es gibt noch mehr Ideen: Fußballspielen in einer Indoor-Soccer-Halle etwa (eine Übersicht von Hallen findet ihr hier) oder herumtollen auf einem der vielen Indoor-Spielplätze in der Domstadt. Auspowern kann man sich auf viele Art und Weisen.

Minigolf im Dunkeln

Minigolf geht nur beim guten Wetter? Von wegen! Ganz anders erlebt ihr das beliebte Spiel beim Schwarzlicht-Minigolf. In sogenannten Glowing Room auf der Venloer Straße wird bei Schwarzlicht und mit 3D-Brille gegolft. Alleine die Location verzaubert. Die vielen leuchtenden Bilder verwandeln den Glowing Room in eine Erlebniswelt.

Egal, für welche Aktivität ihr euch auch entscheidet. Eines ist klar: Die freie Zeit muss nur wegen schlechtem Wetter nicht ins Wasser fallen.

Warum es am 24. März zappenduster wird

Jetzt schon mal die Kerzen bereit stellen – um Punkt 20.30 Uhr werden am Samstag, 24. März, weltweit die Lampen ausgeknipst. Dabei versinken nicht nur zahllose Privathaushalte in Dunkelheit. Auch viele Firmen, Städte und Gemeinden drücken den Lichtschalter für ihre Gebäude und Wahrzeichen. Der Grund: Die „Earth Hour“. Die Initiatoren des World Wildlife Fund (WWF) sorgen bereits zum zwölften Mal für das Unplugged-Event.

Die Kölner Skyline wird am 24. März etwas anders aussehen // Foto: Schmülgen

Eine jecke Aktion mit einem ernsten Hintergrund: Mit dieser Stunde ohne Licht wird nicht nur wenigstens 60 Minuten lang sehr viel Energie eingespart – die „Earth Hour“ will gleichzeitig ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen und so für einen noch engagierteren Kampf gegen die Erderwärmung eintreten.

Die stromfreie Stunde ist auf dem gesamten Globus mittlerweile sehr populär. Alleine rund 7.000 Städte in 187 Ländern haben im vergangenen Jahr ihre wichtigsten Bauwerke verdunkelt. In Deutschland waren 2017 insgesamt 323 Städte und Gemeinden dabei. Von den zahllosen Firmen sowie Privatwohnungen und -Häusern ganz zu schweigen. An diesem Samstag soll der Teilnehmer-Vorjahresrekord noch getoppt werden.

Effektvoll: Die Downtown von Toronto/Kanada während der Earth Hour. // Foto: WWF

Auch das Rheinland macht mit. In Köln werden der Dom, die Hohenzollernbrücke, die zwölf romanischen Kirchen und viele Firmengebäude dunkel. Düsseldorf knipst unter anderem die Tonhalle und die Bäume auf der Kö aus, in Bonn bleiben etwa der Deutsche Post Tower und das Rathaus duster.

Selber mitmachen ist denkbar einfach – Licht ausschalten und Kerze an. Viele Menschen machen auf der ganzen Welt ein Event daraus, feiern „Earth Hour“-Partys.

Wer mehr zu der Aktion wissen will, klickt hier.

Und so sieht’s im Video aus, wenn es überall dunkel wird:

Die besten Eierverstecke zu Ostern

Brrr … Schnee und Eis zum Frühlingsanfang sind nicht schön. Aber es besteht Hoffnung: Einige Wettermodelle sehen derzeit ein mildes Osterfest kommen. Doch egal, wie das Wetter wird – einen schönen Brauch wird es sicher geben: Über Nacht kommt der Osterhase und versteckt heimlich Eier Zuhause. Millionen Kinder wachen morgens voller Freude auf und können die große Suche kaum erwarten. Und längst nicht nur die Kleinsten sind von dieser Tradition begeister. Nur: Es braucht richtig gute Verstecke. Wir hätten da ein paar Ideen …

Je größer, desto kreativer die Verstecke

Wie schwierig und kreativ ihr die Ostereier verbergt, hängt natürlich vom Alter der Sucher ab. Für Sprösslinge im Kindergartenalter sind komplizierte Verstecke tabu – schließlich sollen die Jüngsten mit Freude dabei sein. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Verstecke in deren Reichweite liegen – am besten lugt das Ei noch ein kleines bisschen hervor. Eine gute Alternative für Kleinkinder sind übrigens Plastikeier, die ihr mit Kleinigkeiten wie Gummibärchen, Haargummis oder Spielzeugautos selbst befüllen können. So könnt ihr den Pänz nicht nur Süßigkeiten anbieten. Je älter die Sucher sind, desto komplizierter dürfen die Verstecke sein.

Die perfekte Tarnung

Bunt gefärbte Eier bieten die perfekte Tarnung. //Foto: Pixabay/ Wokandapix

Eine einfallsreiche Taktik ist zum Beispiel, die Eier in der Umgebung unsichtbar werden zu lassen. Bunte Hühnereier lassen sich etwa im Eierkarton im Kühlschrank verbergen. Zudem könnt ihr die verschiedenen Farbtöne nutzen: Tarnt ein grünes Ei beispielsweise zwischen Pflanzenblättern, rote kommen auf eine rote Decke und gelbe zwischen die Zitronen in der Obstschale. Wer seine Eier selbst bemalt, kann diesen direkt ein passende Maske verpassen. Egal, wo ihr die Eier versteckt: Merkt euch die Plätze gut – oder schreibt diese notfalls auf.

So bringt ihr Suchende zur Verzweiflung

Das gesamte Osternest könnt ihr etwa im Backofen verstecken. Noch besser lassen sich die Eier einzeln verbergen – etwa im Kopfkissenbezug, in gelagerten Klopapierrollen, in der Wanduhr, in leeren Vasen oder in einem Stiftehalter auf dem Schreibtisch. Gut eignen sich außerdem Schubladen, Spielzeugkisten oder Bücherregale. Wer seine Liebsten etwas länger suchen lassen möchte, kann noch eine Stufe weitergehen und die Eier beispielsweise in zusammengerollten Socken, Töpfen, in Jackentaschen, im Anhänger eines Spielzeugautos oder in einer Schüssel mit Reis verdecken.

Noch ausgeklügelter wird es, wenn ihr euch etwas Zeit für die Vorbereitung nehmt. Befestigt ein Ei mit Klebeband unter einem Stuhl oder dreht die Glühbirne aus einer Lampe heraus und verbergt das Ei in der Fassung. Aber Vorsicht: Vorher unbedingt den Stecker ziehen. Alternativ könnt ihr ebenso einen Spülschwamm oder Apfel aushöhlen und darin kleine Schokohasen verstecken.

Eiersuche mit Schnitzeljagd

Wem die „normale“ Osterei-Suche zu langweilig ist, der kann sich darüber hinaus ein Spiel rund um den Brauch ausdenken und vorab etwa eine Schatzkarte mit den Verstecken malen oder eine Schnitzeljagd planen. Um den Ehrgeiz bei der Suche anzustacheln, könnt ihr zudem ein goldenes „Gewinner“-Ei auswählen. Der erfolgreiche Finder erhält ein besonderes Geschenk. Je nach Wetter eignet sich natürlich der eigene Garten, Balkon oder ein nahegelegener Park. Ob in Büschen, zwischen Blumen oder auf dem Baum – in der Natur sind (fast) keinerlei Grenzen gesetzt.  Natürlich müssen die Verstecke immer dem Alter der Sucher angepasst sein. Nutzt ihr eine öffentliche Grünfläche zum Eierverstecken, achtet darauf, dass euch Fremde nicht zuvorkommen und eure selbstversteckten Eier und Schokohasen finden.

So beliebt sind Kölner Bands in Deutschland

Karneval ist lange her. Doch die Bands, die in der fünften Jahreszeit kaum aus Köln herauskommen und auch mal acht Konzerte an einem Tag geben, legen sich den Rest des Jahres selbstverständlich nicht auf die faule Haut. Aber: Welche kölschen Mundart-Bands sind eigentlich in diesem Jahr wo unterwegs? Wer trägt die kölsche Sproch am weitesten hinaus in die (deutschsprachige) Welt? Wir haben uns die Tourkalender einmal angesehen …

Wolfgang Niedecken ist nach wie vor ein Aushängeschild des Kölschen // Foto: Tina Niedecken

BAP

Keine Frage – spätestens seit ihrem Überhit „Verdamp lang her“ 1982 war Wolfgang Niedeckens BAP außerhalb der Domstadt das Aushängeschild für Musik auf Kölsch. Und ist es bis heute noch. Die BAP-Fangemeinde zieht sich quer durch die deutschsprachigen Länder. So kommen Niedecken und seine Mannen auf der diesjährigen Tour wieder weit herum. Ob Kempten im Allgäu, Stuttgart, München (sogar an zwei Abenden), Frankfurt, Hamburg, Basel, Künzelsau, Leipzig oder Münster.

Der kurioseste Termin dürfte ihr Gastspiel bei „Werner – Das Rennen 2018“ sein. Die Geschichte dahinter: Werner-Zeichner Brösel hatte 1988 mit seinem hochgezüchteten Horex-Motorrad seinen Freund Holgi nebst rotem Porsche zum Rennen aufgefordert. 200.000 Menschen wollten auf dem Flugplatz Hartenholm in Schleswig-Holstein dabei sein. Es wurde eine Megaparty mit Open-Air-Festival. Auf der Bühne mit dabei: BAP! Exakt 30 Jahre später will Brösel, der damals verlor, es in diesem Sommer noch einmal wissen und startet am selben Ort erneut ein Rennen mit Riesensause. Wie damals sind BAP als einer der Headliner mit dabei, ebenso wie bereits 30 Jahre zuvor Roger Chapman, Doro, Torfrock sowie Otto Waalkes und die Friesenjungs.
Hier BAP-Termine und Tickets
Hier mehr zu Werner – Das Rennen

Unermüdlich im deutschsprachigen Raum unterwegs: die Höhner // Foto: Thomas Rabsch

HÖHNER

Ebenfalls keine Überraschung ist, dass auch die Höhner deutschlandweite Botschafter für Musik in kölscher Mundart sind. Nach Partykrachern wie „Viva Colonia“ oder dem Handball-WM-Song „Wenn nicht jetzt wann dann“ waren sie in aller Munde – von Mallorca über die Aprés-Ski-Hütten der Alpen bis an die Waterkant. Seit vielen Jahren tingeln sie außerdem durch diverse Musiksendungen im TV, darunter die großen Samstagabendshows von Florian Silbereisen & Co. Nach der alljährlichen „Höhner Rockin’ Roncalli Show“, die in diesem Jahr in Aachen und Koblenz über die Zirkusbühne geht, fliegen die Höhner aus zur großen Tournee. Die führt Henning Krautmacher und seine Mannen etwa nach Bayern, Erfurt, Luxemburg, Duisburg, zum Seer Open Air nach Österreich oder ins schwäbische Tuttlingen.
Termine und Tickets

QUERBEAT

Die bunte Blechblas-Truppe hat nicht nur in der Karnevalsszene eine Nische besetzt – auf der anderen Seite machen sie mit ihrem Ska eine Musik, die nicht zwangsläufig auf Karneval gemünzt ist. Das funktioniert großartig überall in der Republik und darüber hinaus. Man darf mit Fug und Recht behaupten, dass Querbeat gerade richtig durchstarten. Ihre Tournee (von der bereits jetzt knapp die Hälfte der Termine ausverkauft ist), führt sie unter anderem nach Münster, Frankfurt, Berlin, Stuttgart, Hamburg, München, Wien und Zürich. Kurz: Querbeat sind überall. Und womit? Mit Recht!
Alle Termine hier

Holen sich Kasalla den Echo in Berlin ab? // Foto: Ben Wolf

KASALLA

Seit einer Woche ist die Nachricht in der Welt: Kasalla sind für den Musikpreis „Echo“ nominiert! Eine große Ehre, die bislang nur den kölschen Mundart-Bands Höhnern und BAP zuteil wurde. Dass die Kategorie mit der Bezeichnung „Volkstümliche Musik“ nicht wirklich stimmig ist, liegt einfach daran, dass es dem „Echo“ an passenden Kategorien mangelt. In jedem Fall freut sich die Band mehr als angemessen und wird sich bei der Verleihung in Berlin am 12. April ganz fest selbst die Daumen drücken. Ob mit oder ohne „Echo“ im Gepäck – viel Zeit zum Feiern bleibt anschließend nicht. Kasalla sind im Frühling und Sommer viel auf Tournee, lugen dabei auch über die Grenzen des Rheinlands hinaus. Zum Beispiel auf Konzerten in Weeze, Sankt Vith/Belgien, Hagen oder Cleve. Und wer weiß – wenn der „Echo“ in der Tasche sein sollte, könnten  durchaus noch einige Termine folgen, die weiter entfernt liegen.
Alle Termine hier

Jecke Ideen für (d)eine Hochzeit

So langsam geht sie wieder los: die Hochzeitssaison. Bevor der schönste Tag im Leben eines Paare gefeiert werden kann, bedarf es allerlei Vorbereitungen. Nicht nur das perfekte Kleid, ein gutsitzender Smoking und eine passende Location muss gefunden werden. Auch die Trauung und die Feier danach wollen genau druchgeplant sein. Und ganz ehrlich: Oft wird darauf geschaut, dass man es anders oder sogar besser macht, als auf den Hochzeiten von Freunden und Bekannten. Jeckes.NET zeigt euch jecke Ideen, die alles andere als gewöhnlich sind und eure Hochzeit garantiert einzigartig machen werden.

Hochzeits-Fotos

Hochzeitsfotos sind sehr wichtig. Doch warum immer typische 0815-Bilder, die jeder zu Hause im Regal stehen hat? Seid mutig und verrückt und überleget euch ausgefallene Posen für Hochzeitsbilder, über die ihr garantiert auch in vielen jahren noch lachen werdet. Zum Beispiel diese hier:

Körpertausch

Keine Angst vor Dinos

Männer in Ekstase

Auf die Perspektive kommt es an

Spiderman-Kuss

Essen

Auch das Essen kann durchaus anders und/oder ausgefallen sein. Natürlich müssen es nicht zwingend unbekannte, exotische Gericht sein. Aber das Auge isst ja schließlich mit. Mit ein bisschen Geschick kann man einfachen Speisen die Extraportion Pep geben. Oder man wählt eine extravagante Hochzeitstorte.

Vorsicht, die kippt!

Überraschungseffekt

FC Köln-Torte

Wurst- und Käse-Strauß

Mini-Mettigel

Deko & andere Kleinigkeiten

Was wäre eine Location ohne die passende Deko? Ob in der Kirche oder bei der Feier. Überall kann das Paar seine persönliche Note einfließen lassen. Hier ein paar Ideen, die in dieser Art und Weise garantiert nicht auf jeder Hochzeit vorkommen.

Photobooth der anderen Art

Wenns mal wieder länger dauert

Ring Security

Hochzeits-Tische mit dem Alter des Brautpaares

Ersatzschuhe für tanzwütige Gäste

Festivalkalender im April

Das erste laue Lüftchen weht, die Temperaturen steigen, der Frühling ist da! Längst plant der ein oder andere bereits an der Freiluftsaison für dieses Jahr. Und das Angebot ist riesig. Kleine und große Festivals – egal ob In- oder Outdoor – gibt es massenweise in unserer Region.

Deshalb wird Jeckes.NET künftig zu jedem Monatsanfang eine Festivalübersicht für den darauffolgenden Monat zusammenstellen. Dabei werfen wir einen Blick auf alle Highlights, die im Umkreis von 200 Kilometern rund um das Kölner Zentrum stattfinden – natürlich auch über die Grenzen nach BeNeLux. Denn für ein gutes Festival fährt man schließlich gerne ein bisschen weiter.

Außerdem stellen wir monatlich ein tolles Festival vor, das außerhalb der 200 Kilometer-Grenze liegt.
Dazu wird es im Laufe des Jahres einige Verlosungen von Festivaltickets an dieser Stelle geben, seid gespannt!

Und das sind die Festivals im April
Fr., 30. März bis So., 1. April
Paapspop

Bereits seit 1978 findest das Festival zu Ostern im niederländischen Schijndel statt. Musikalisch liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung bei Pop- und Rockmusik. Beim dreitägigen Paaspop werden insgesamt bis zu 75.000 Besucher erwartet.
Line-Up: Fritz Kalkbrenner, Iggy Pop, Boys Noize, Anne-Marie, Bastille, Fatboy Slim, u.v.m.
Ort: Schijndel, Niederlande
Preis: ab 122 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 175 Kilometer
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25 Jahre PollerWiesen – los geht es in die Jubiläums-Saison! // Foto: Schmülgen

So., 8. April
Pollerwiesen Opening

Die PollerWiesen feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und startet die Saison traditionell mit dem Opening im Kölner Jugendpark. Auf einer Landzunge direkt am Rhein gelegen ist die Homebase der PollerWiesen in nur wenigen Minuten von der Innenstadt zu erreichen.
Line-Up: Charlotte De Witte, Sam Paganini, Butch, u.v.m.
Ort: Jugendpark Köln
Preis: ab 13 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 3,6 Kilometer
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Do., 12. April bis 14. April
Popsalon OS

Das Clubfestival erstreckt sich über drei Tage. Besucher bekommen Indie, Rock, Pop sowie Electronic geboten – für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei. Bereits zum siebten Mal wird die Agentur Zukunftsmusik den Zuschauern bekannte Bands und Künstler aus verschiedenen Musikbereichen zu präsentieren. Insgesamt werden etwa 2000 Fans erwartet.
Line-Up: Bilderbuch, Die Höchste Eisenbahn, Johnny Rakete, Rikas, u.v.m
Ort: Lagerhalle, Kleine Freiheit und Glanz&Gloria in Osnabrück
Preis: ab 49 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 200 Kilometer
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Do., 19. April bis So., 22. April
Roadburn

Bereits seit 1995 findet das Roadburn, ein Festival für Doom- und Extreme Metal, jährlich statt. Bis zu 4000 Zuschauer besuchen das Roadburn in den Niederlanden. Wegen seines familiären Rahmens und der auftretenden Künstler erfreut sich dieses Festival sowohl bei Zuschauern als auch Interpreten an großer Beliebtheit.
Line-Up: Big Brave, Converge, Insect Ark, Hexis, Comet Control, u.v.m
Ort: Tilburg, Niederlande
Preis: ab 198 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: Tilburg ca. 185 Kilometer
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Sa., 21. April
Impericon Festival

Das Indoor-Festival zieht mit einigen Metal- und Hardcore-Größen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Bei uns im Westen macht es ausschließlich in Oberhausen Halt.
Line-Up: Heaven Shall Burn, Neaera, Silverstein, Comeback Kid, u.v.m.
Ort: Turbinenhalle Oberhausen
Preis: ab 61 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 80 Kilometer
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Das Blue Shell ist der Austragungsort für’s erste Cologne Popfest.//Foto: Schmülgen

Sa., 20. April bis So., 21. April
Cologne Popfest

Zwei Tage, eine Bühne, acht Bands. Zum ersten Mal in diesem Jahr findet das Cologne Popfest – ein Festival für Fans des Indie Pops – statt.
Line-Up: Chorusgirl, The Frank & Walters, Woog Riots, u.v.m.
Ort: Blue Shell, Köln
Preis: ab 22 Euro
Entfernung Stadtzentrum Köln: ca. 2 Kilometer
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Sa.,28.April bis Fr.,11.Mai
Acht Brücken

Das Musikfestival Acht Brücken | Musik für Köln, das seit 2011 existiert, ist der Nachfolger der MusikTriennale Köln. Acht Brücken widmet sich der Musik der Moderne. Genreübergreifend spielen renommierte Künstler und Ensembles der zeitgenössischen Musikszene auf den Bühnen vieler verschiedener Kölner Spielstätten.
Ort: verschieden Location in ganz Köln
Preis: unterschiedlich/viele Veranstaltungen sind kostenlos
Infos und Tickets: Klick hier

Weiter weg und trotzdem geil:
Mo.,9.April bis Sa.,14.April
Snowbombing

Zum Ende der Ski-Saison findet Mitte April das Snowbombing im Ski- und Snowboardgebiet Mayrhofen statt. Über 50 Acts – eine Auswahl an internationalen Künstlern verschiedenster Genres– werden vor etwa 4000 Besuchern auftreten. Hier können sich Festivalgänger auf Iglu-Raves und verwunschene Wälder sowie surreale Bühnen abseits der Pisten und umgeben von den schönsten Bergen Europas freuen.
Line-Up: Liam Gallagher, Craig David, Pendulum, Dizzee Rascal, DJ EZ u.v.m
Ort: Mayrhofen, Österreich
Preis: verschieden/mit Unterkunftspaket
Infos und Tickets: Klick hier

Die Kölner Konzert-Highlights im März

Köln ist nicht nur als jecke Stadt bekannt. Auch Musik wird in der Domstadt jede Menge geboten. Ob Lanxess Arena, Tanzbrunnen, Gloria-Theater, die Live Music Hall, die Essigfabrik, das E-Werk, Gloria oder viele mehr. In Köln vergeht kein Tag ohne Konzerte von internationalen oder nationalen Musikern jeder Richtung.
Hier sind unsere Jeckes.net Konzert-Highlights in Köln im März.

5. März: The Killlers

Die amerikanisch Indie-Rockband kommt für zwei Konzerte nach Deutschland. Neben Berlin machen die vier auch Halt in der Lanxess Arena. Am Montag, den 5. März ab 20. Uhr gibt’s die Jungs aus Nevada zu bewundern. Karten gibt’s hier.

10. März: Boybands Forever

Ob „New Kids on the Block”, „Take That”, „Backstreet Boys” oder „One Direction”– weniges polarisiert und fasziniert in der Musikszene so sehr wie Boybands. Seit Generationen verkaufen sie weltweit Millionen Tonträger und brechen mindestens ebenso viele Herzen. Riesenerfolge, Massenhysterien, ungebrochene Begeisterung und unsterbliche Popsongs. Boybands Forever ist eine Musical-Show, die das Phänomen und sein Erfolgsgeheimnis ergründen lässt – Step by Step und Hit für Hit.  Am Samstag, den 10. März ab 20 Uhr in der Lanxess Arena. Resttickets für das Event gibt’s hier.

30 Seconds To Mars kommen nach Köln // Foto: Universal Music

11. März: Thirty Seconds to Mars

30 Seconds to Mars (oft als 30STM abgekürzt) ist eine aus Los Angeles stammende Alternative-Rock-Band, die vom Schauspieler und Oscar-Preisträger Jared Leto und seinem Bruder Shannon Leto gegründet und über die Jahre zum echten Megaseller wurden. Jetzt kommen die drei wieder nach Deutschland. Am Sonntag, den 11. März treten sie ab 19.30 Uhr in der Lanxess Arena auf. Leider ist der Gig bereits ausverkauft, Tickets gibt es nur noch über alternative Wege wie Ticketbörsen, Kleinanzeigen, etc.

12. März: Bonnie Tyler

Nur einen Tag später gastiert bereits der nächste große Popstar in Köln. Powerstimme Bonne Tyler geht auf „40 Years – It’s A Heartache-Tournee“. Seit mehr als 40 Jahren begeistert Bonnie Tyler ihre Fans mit ihrer unverkennbaren heiseren Stimme, produzierte 16 Alben und rund 80 Singles und verkaufte mehr als 100 Millionen Platten. Am Montag, den 12. März um 20 Uhr macht die Rock-Röhre Halt in Köln. Tickets bekommst du unter anderem hier.

15. März: Trettmann

Trettmann ist Hip-Hop und Dancehall-Sänger und bereits seit 2006 mit seinen Single ins den Deutschen Charts vertreten. Nun kommt der 44-Jährige am 15. März nach Köln ins Gloria-Theater. Wer Karten für das Konzert des Sängers aus Leipzig haben will, hat Pech – ausverkauft!

Peter Maffay ist unplugged am Start. //Foto: Candy Back/Red Rooster

17. März: Peter Maffay

Peter Maffay kommt auf MTV Unplugged-Tour in Köln vorbei und präsentiert die Akustikversionen seiner großen Hits und vieler Raritäten aus über 40 Jahren Musikgeschichte. Am Samstag, den 7. März macht der 68-Jährige Halt in der Lanxess Arena. Das willst du nicht verpassen? Karten bekommst du hier.

19. März: Sunrise Avenue

Die fünf Rocker aus Finnland sind seit 2006 nicht mehr aus den Charts wegzudenken. Mit Hits wie „Fairytale Gone Bad“ oder „Hollywood Hills“ wurden sie weltbekannt. Der Frontmann der Gruppe, Samu Haber, eroberte vor allem durch seine Jurytätigkeiten bei „The Voice of Germany“ die Herzen der Fans. Jetzt ist Haber auch wieder gemeinsam mit seinen Jungs in Deutschland unterwegs, kommt am Montag den 19. März um 20 Uhr in die Lanxess Arena. Tickets ab 63 Euro bekommt man hier.

24. März: 5 Seconds of Summer

Das australische Quartett macht seine Fans in Deutschland glücklich. Am 24. März treten 5 Seconds of Summer, die mit ihren Singles „She looks so perfect“ und „Don’t Stop“ 2014 den internationalen Durchbruch schafften, im Gloria-Theater in Köln auf. Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf ab dem 2. März um 9 Uhr hier.

Weitere Termine zu Konzerten und Events in Köln findest du in unserem Terminplaner.

 

Trotzdem Alaaf! Der abgesagte Rosenmontag

„Der Rosenmontagszug fällt aus!“ 1991 waren Kölner Jecke wie vor die Perücke geschlagen. Kein Zoch wegen des Irak-Kriegs? Eine Lösung musste her. Und die fand sich – auf kölsche Art. Spontan und etwas chaotisch zogen am höchsten Kölner Feiertag inoffizielle Umzüge durch die Innenstadt – als Demonstrationen für den Frieden und den Karneval.

„Trotzdem Alaaf 1991-2017“ heißt eine Ausstellung des Stadtmuseums, die noch bis zum 25. März zu sehen ist und die Ereignisse von damals mit vielen Fotos, Ausstellungsstücken, Geschichten und Filmen beleuchtet. Die damalige Situation war so skurril wie „normal“, so bunt wie schwarz. Denn: Viele Teilnehmer demonstrierten tatsächlich gegen den Krieg im Irak und in Kuwait, in den sich die USA kurz zuvor eingeschaltet hatten.

Titelfoto der Ausstellung „Trotzdem Alaaf“ // Foto: Bernhard D. Sanders. // Foto im Kopf: Anna Lingscheid

Tote mit Narrenkappen

Dennoch legten viele Teilnehmer eine wilde Mischung an den Tag, schließlich ging es auch um den Karneval. „US-Soldaten“ hatten zusätzlich de decke Trumm im Gepäck, „Skelette“ trugen Narrenkappen, Lappenclowns hielten Anti-Kriegs-Plakate hoch. Als sich all die kleinen Grüppchen dann auch noch im teils dichten Schneetreiben auf der Straße vermischten, war das jecke Chaos perfekt. Viele wussten nicht einmal, wo genau es lang ging. Die eilig hin gekritzelten Pläne des Zugwegs sind neben 89 Fotografien, meistens in schwarz-weiß, ebenfalls in der Ausstellung zu sehen.

Doch „Trotzdem Alaaf 1991-2017“ dreht sich, wie der Titel bereits vermuten lässt, nicht ausschließlich um diesen denkwürdigen Kölner Rosenmontag im Schatten des Irak-Krieges. Vielmehr haben die Macher die Fotos von damals aktuellen Bildern aus dem vergangenen Jahr gegenübergestellt. 2017 hing bekanntlich das Damoklesschwert „Terrorgefahr“ über den Jecken. Wenn der Zoch auch einer Absage entging, waren doch sehr viele Sicherheitskräfte vor Ort, was für manches denkwürdige Bild sorgte.

Als dritter Aspekt zeigen Fotografien aus den Jahren 1946-1949, wie der Karneval im fast vollständig ausgebombten Köln so langsam aber sicher wieder Fuß fassen konnte.

Öffnungszeiten, Eintrittspreise und alle weiteren Infos zu „Trotzdem Alaaf!“ -> klick hier.

Sonderveranstaltungen im Rahmen der Ausstellung

Donnerstag, 1. März, 19.30 Uhr
Gesprächsführung des studentischen Infoteams mit anschließendem Kölsch

Dienstag, 20. März, 18 Uhr
Abendführung

Samstag, 24. März,  14 Uhr
Kuratorenführung durch die Ausstellung mit Eusebius Wirdeier, DGPh

Sonntag, 25. März, 14 Uhr
Künstlergespräch mit beteiligten Fotografinnen und Fotografen und Finissage der Ausstellung

Sonntag, 25. März, 14 bis 17 Uhr
Kuratorenführung und Künstlergespräch, Schlussveranstaltung

Street Food Schlemmen in Köln

Pizza, Pasta und Burger – all das essen wohl die meisten von uns gelegentlich bis täglich. Aber warum nicht mal über den Tellerrand hinaus schauen? Schließlich gibt es auch allerlei andere Fast Food-Köstlichkeiten. Diese kann man sich zum Beispiel an Foodtrucks auf Street Food Festivals schmecken lassen. Diese finden regelmäßig an verschiedenen Orten in Köln statt, das nächste in Ehrenfeld (siehe unten). Doch was ist das eigentlich und welches Konzept steckt dahinter?

Street Food gibt es schon seit Ewigkeiten. Der Imbiß am Straßenstand ist in anderen Ländern noch viel beliebter und verbreiteter als bei uns. Der große Vorteil für die Gastronomen: Sie sind extrem flexibel und erreichen schnell viele Leute an den wichtigsten Hot Spots. Außerdem werden die Fixkosten bei dieser Art des Verkaufs sehr gering gehalten.

Bei uns ist Street Food meist die Currywurst am Imbissstand, der Hot Dog für den kleinen Hunger in der Mittagspause oder das belegte Brötchen beim Bäcker des Vertrauens. Doch das reicht den Menschen heutzutage nicht mehr. Kulinarische Abwechslung muss her. Deswegen gibt es nicht nur immer mehr verschiedene Imbiß-Konzepte, sondern eben ganze Street Food Festivals.

Dort können Besucher an verschiedenen Foodtrucks Fast Food aus aller Welt probieren. So erwarten dich Köstlichkeiten, die du  garantiert nicht an jeder Ecke bekommst. Von Kimchi Bowl, Gua Bao Burger über Kimbap Rolls, Ciabatta mit Provolonekäse bis hin zum brasilianischen Eis. Ob fleischlastig, vegetarisch, vegan, laktose- oder glutenfrei – für jedes Schleckermaul ist garantiert etwas dabei.

Das nächste Street Food Festival findet am 3. und 4. März ab 12 Uhr in der DQE-Halle auf dem Heliosgelände (Heliosstraße 35-37) in Köln Ehrenfeld statt.

Mehr Infos zu Street Food Veranstaltungen findest du unter http://street-food-festival.de/#street-food-festival

Wochenend-Tipp: Sonne, Ski & Rodeln

Viel Sonne, Temperaturen knapp über Null und jede Menge Schnee: In der nahen Eifel tut sich an diesem Wochenende ein Winter-Wunderland auf. Ski- und Rodelpisten mit Schleppliften warten in Hellenthal-Udenbreth (Nordeifel, Kreis Euskirchen) auf kleine und große Schnee-Fans. Wer weiß: Vielleicht ist es die letzte Gelegenheit in diesem Winter, um eine Piste hinunter zu krachen?

Das Wintersportgebiet „Weißer Stein“ liegt auf 600 bis 690 Metern und bietet in den nächsten drei Tagen eine Schneehöhe zwischen 20 und 23 Zentimetern. Eine 550 Meter lange Ski-Abfahrtspiste und eine 350 lange Rodelpiste sorgen für jede Menge Schneespaß. Besonders toll: Zwei Schlepplifte bringen sowohl Rodler als auch Skifahrer wieder nach oben.

Ein sonniges Wochenende wartet in der Eifel auf Wintersportler und andere Schnee-Fans. // Foto: Gemeinde Hellenthal

Ski- und Rodellift in Betrieb

Der Skilift läuft von Freitag, 16.02. bis Sonntag, 18.02. ab 11 Uhr. Der Rodellift ist ebenfalls ab 11 Uhr in Betrieb, allerdings nur am Samstag und Sonntag. Zu den Betriebszeiten des Skilifts hat auch der Ski- und Rodelverleih am Parkplatz über das Wochenende geöffnet. Und weil Wintersport Appetit macht, ist die „Bergstation“ geöffnet und sorgt für Snacks und Getränke. Die Langlauf-Loipen sind leider nicht gespurt.

Wer sich die aktuellen Schneebedingungen vor Ort gerne vor der Abfahrt ansehen möchte, klickt auf diese Webcam.

Und hier finden sich noch weitere Informationen der Gemeinde Hellenthal.

Wer nicht so auf Wintersport steht, aber trotzdem in den Schnee möchte, findet am Weißen Stein jede Menge Wandermöglichkeiten durch den verschneiten Eifelwald. Oder wie wäre es mit einem Besuch des Wildfreigeheges mit angeschlossener Greifvogelstation in Hellenthal? Gerade bei Schnee sind Dammhirsch, Wildschwein, Luchs und Co. ein ganz besonderes Erlebnis. Die spektakulären Freiflüge der Adler, Falken und Geier werden auch im Winter täglich gezeigt.

Hier liegt der Wintersport-Traum

Mega-Event: Hier hört ganz Köln zu

Kaum ist das letzte Konfetti auf den Straßen in den Kehrmaschinen verschwunden, da steht das nächste Großereignis im Kalender der Domstadt. Vom 6. bis 17. März steigt die 18. lit.COLOGNE mit 191 Veranstaltungen und über 116.000 Besuchern. Als eins der größten und wichtigsten Literaturfestivals der Welt bietet es weitaus mehr als klassische Lesungen.

Von Belletristik über Sachbücher sowie politische- und Weltliteratur wird der Bogen bis zur Comedy gespannt. Deutsche und internationale Bestsellerautoren geben sich dabei die Klinke in die Hand, sei es der US-amerikanische Pulitzer-Preisträger Michael Chabon, die britische Kultautorin Minette Walters oder der schwedische Krimi-König Håkan Nesser. Viele der Gäste lesen oft im Zusammenspiel mit bekannten deutschen Schauspielern oder Moderatoren.

Weltpolitik und Heavy Metal

Bei einem derart vielfältigen Programm dürfte wirklich für jeden etwas dabei sein. In „Komisch!“ etwa werden Anke Engelke und Iris Berben nach Lachhaftem in der Literatur suchen, im „Abstieg des Westens“ erklärt Ex-Außenminister Joschka Fischer den Beginn einer neuen Weltordnung. „What does this button do?“ fragen hingegen Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson und der kölsche Liedermacher Gerd Köster. Dabei werfen sie gemeinsam einen Blick in die Biografie Dickinsons, der nicht nur ein Heavy-Metal-Idol, sondern außerdem 747-Pilot und Fechter ist.

Einen Haken hat das große Festival der Buchstaben jedoch – es ist mittlerweile so beliebt, dass der Ansturm auf die Tickets riesig ist. Zum Vorverkaufsstart am 5. Dezember 2017 waren innerhalb von zwei Stunden bereits 40.000 der rund 116.00 Tickets verkauft. Dabei erlebten die Internetserver der Vorverkaufsportale einen nie gekannten Ansturm. Der Run auf die Karten stellte selbst die bisherige Rekordhalterin, den britische Superstar Adele, weit in den Schatten.

Aber: Für viele Veranstaltungen sind noch Tickets erhältlich! Einen aktuellen Überblick, wofür noch Karten ergattert werden können, liefert die Festivalseite der lit.Cologne. Wir stellen euch an dieser Stelle ein paar ausgesuchte Tipps vor, für die es ebenfalls (Stand heute) noch Karten gibt. Schnell sein heißt die Devise!

 

Michael Wolff enthüllte Trumps Machenschaften, landete so einen Welterfolg. // Foto: Jessica Kourkounis/Getty

Michael Wolff: Feuer und Zorn

Im Weißen Haus von Donald Trump
8. Februar/19.30 Uhr

Schon vor seinem Erscheinen Anfang des Jahres war das Enthüllungsbuch des amerikanischen Bestseller-Autors Michael Wolff weltweit Gesprächsthema Nummer eins. Er zeichnet das einzigartige Porträt eines Präsidenten, der selbst nicht damit gerechnet hat, die Wahl zu gewinnen. Für sein Buch sprach Wolff ausführlich mit vielen Mitstreitern Trumps. Auf der lit.Cologne spricht er in der Stadthalle Mülheim über sein Buch.
Tickets im VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren.

WDR 5 Literaturmarathon

100 Bücher vom Neubeginn
09. bis 10. März/22 bis 22 Uhr

Ein Klassiker im lit.Cologne-Kalender – und dazu noch völlig kostenlos! Im Foyer und im Sendesaal des WDR Funkhaus am Wallrafplatz wird 24 Stunden nonstop gelesen. Los geht es am Freitagabend um 22 Uhr. In diesem Jahr stehen 100 Bücher vom Neubeginn im Fokus, gelesen von starken Stimmen, darunter Wilfried Schmickler, Christine Westermann, Mark Benecke, Günter Wallraff, Frank Plasberg, Ranga Yogeshwar und Jochen Busse. Zwischendurch gibt es Musik von diversen Bands. Der Eintritt – ob mit oder ohne Schlafsack – ist gratis, auch der Kaffee. Snacks gibt es für schmales Geld. Wer keinen Platz findet, kann live auf WDR 5 im Radio dabei sein. Das WDR-Fernsehen überträgt am 10. März von 2 bis 7 Uhr.

Wim Wenders über Bücher

13. März/19.30 Uhr
„Alice in den Städten“, „Paris, Texas“, „Der Himmel über Berlin“ oder „Pina“ – Wim Wenders ist einer der renommiertesten deutschen Filmemacher und besitzt Weltruhm. Im Gespräch in der Flora gibt Wim Wenders Auskunft darüber, welche Bücher und Autoren ihn und seine Arbeit geprägt haben und welche ästhetische Erfahrung den Film vom Buch unterscheidet.
Tickets im VVK 14 bis 30 Euro zzgl. Gebühren.

Gesichtserker, Gewürzprüfer, Zinken: Die Nase

17. März/15 Uhr
Esther Schweins, Richy Müller und Michael Kessler werfen im Theater am Tanzbrunnen einen Blick auf Riesenzinken, Knollen-, Schweins- oder Stupsnasen. Mit ihnen riechen, schmecken und lieben wir, sie lenken und leiten uns. Eine literarische Reise ins Zentrum des menschlichen Antlitzes.
Tickets im VK 14 bis 30 Euro zzgl. Gebühren.

Frank Schätzing – Weltpremiere

Frank Schätzing macht noch ein sehr großes Geheimnis um sein neues Buch // Foto: Ralf Jürgens/Getty

23. April/21 Uhr
Terminlich aus dem Rahmen fällt die Buchvorstellung des neuen Werks von Kölns Erfolgsautor Frank Schätzing im Musical Dome. Er hätte es gern bis zur regulären lit.Cologne geschafft, doch wurde er einfach nicht rechtzeitig fertig. Worin es in seinem neuen Buch geht, verrät er noch nicht. Auch wie er es präsentieren wird, lässt er im Dunkeln. Doch wer Schätzing kennt, der weiß, dass ein fulminanter und effektreicher Abend mit viel Musik auf einen wartet.
VVK: 12 bis 30 Euro zzgl. Gebühren.