Viel los in Köln: Der Juli steckt voller Highlights

Die Hälfte des Jahres ist vorbei, die Tage werden leider schon gaaanz langsam wieder kürzer. Trotzdem: Es ist Hochsommer angesagt – und der steckt in Kölle voller Highlights. Wann und wo ist in der Domstadt etwas los und welche Veranstaltungen solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen? Wir haben eine Auswahl aus allen interessanten Events gesammelt.

Pink

Seit fast 20 Jahren stürmt Rockröhre Pink bereits die Charts. Mit „Get the Party started“ oder „Just like the Pill“ schaffte sie in Deutschland ihren Durchbruch. Zurzeit ist sie auf großer Tour und macht natürlich auch Halt in Köln – und das gleich für zwei Konzerte. Am Freitag, 5. Juni und Samstag, 6. Juni tritt die 39-Jährige im Rheinenergie Stadion auf. Tickets für beide Tage gibt es hier zu kaufen.

Ausgelassene Stimmung beim SummerJam Festival. //Foto: Pixabay-OrnaW

SummerJam Festival

Es ist eines der größten Reggae-, Dancehall-, und Hiphop-Festivals in Europa: das SummerJam am Fühlinger See im Kölner Norden. Die 34. Ausgabe steht dieses Mal unter dem Motto „The Way of Life“ und lockt an den drei Tagen (5. –7. Juli) bis zu 30.000 Feierfreudige auf das Festivalgelände. Keine Geringeren als Cypress Hill, Jimmy Clipp und Buju Banton sind Headliner in diesem Jahr. Als Deutsche Acts werden unter anderem Max Herre, Die Orsons und die Kölsch-Kombo Querbeat auftreten. Diese Sause wollt ihr euch nicht entgehen lassen? Hier gibt’s Karten.

Drink & Eat

Schleckermäuler und Naschkatzen aufgepasst. Ab Freitag, 5. Juli bis einschließlich Sonntag, 7. Juli findet wieder auf der Rheinuferpromenade, zwischen der Hohenzollernbrücke und der Bastei, das Drink&Eat statt. Ab 11 Uhr können in entspannter Atmosphäre internationale Spezialitäten oder regionale Küche verköstig und in einem der drei Biergärten Kölsch, Wein oder Sekt genossen werden.

Christopher Street Day

Das erste Wochenende im Juli steht ganz im Zeichen des Christopher Street Days. Ab Freitag, 5. Juli, wird es bunt in Köln. Unter dem Motto „50 years of pride – Viele. Gemeinsam. Stark“ wird die freie Liebe von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen gefeiert. Das geschieht beim großen Straßenfest auf drei Bühnen in der Altstadt und auf dem Heumarkt mit vielen (inter-) nationalen Acts und Vorträgen und am Sonntag, 7. Juli, bei der großen CSD-Parade durch die Innenstadt. Alle Infos zum bunten Treiben findet ihr hier.

Rodenkirchener Sommertage

Bella Vita mitten in Rodenkirchen. Das Veedel im Süden von Köln lädt am 6. und 7. Juli zum Schlendern, Schlemmen und Shoppen ein. Das Straßenfest erstreckt sich über die Haupt- und Maternusstraße sowie auf dem Rathaus- und dem Rheingalerie-Platz. Neben vielen Ständen ist auch für gute Unterhaltung gesorgt. Original italienische Klänge gibt es von Sänger Giovanni Zarrella, der selbst in Rodenkirchen zu Hause ist. Auf weiteren Bühnen sorgen Bands wie Kempes Feinest, Lupo oder StadtRand für ausgelassene Stimmung und kölsche Tön.

Kölner Lichter

Sie gehören zu den jährlichen Highlights in der Domstadt: die Kölner Lichter. Passend zum großen Jaques Offenbach Jahr, widmen sich auch die Kölner Lichter am 13. Juli dem vor 200 Jahren in Köln geborenen Komponisten. Um 23.30 Uhr wird das spektakuläre Feuerwerk erwartet, das bis zu einer Million Besucher anlockt. Alle Infos zum kompletten Programm der Kölner Lichter bekommt ihr hier.

Kölner Rheinuferfest

Nach dem Drink& Eat füllt ich die Rheinuferpromenade am Wochenende des 20. und 21. Julis erneut. Zwischen der Hohenzollernbrücke und der Bastei verwandelt sich die Rheinuferstraße zur bunten Erlebnismeile mit fast 100 Ständen. Neben den üblichen Fress- und Getränkebuden, wo Besucher Kölsch, Bratwurst, Schokofrüchte und andere Leckereien bekommen, präsentieren dort über 50 Händler ihre Waren. Das Angebot reicht von Selbstgemachtem wie Kosmetik, Schmuck oder Taschen bis hin zu Kunsthandwerk. Los geht’s immer ab 13 Uhr, Schluss ist am Samstag, 20. Juli um 22 Uhr und am Sontag, 21. Juli um 20 Uhr.

Fischmarkt

Der Juli-Fischmarkt im Tanzbrunnen in Deutz öffnet von 11 bis 18 Uhr seine Pforten. Am 28. Juli kann an rund 80 Händlerständen Fisch und Meerestiere aus aller Welt verköstigt werden. Wer kein Freund von Fisch ist, wird bei Pommes, Steaks, Burgern oder süßen Crêpes garantiert fündig. Aber auch Mode, Schmuck, Kunsthandwerk oder frische Blumen gibt’s dort zu Shoppen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Nicht überlaufen: An diesen Orten in Köln bekommt ihr Abkühlung

Das Rheinland verwandelt sich derzeit in einen Hitzekessel. Die bisher heißeste Woche des Jahres ist in vollem Gange. Temperaturen bis zu 38 Grad lassen uns förmlich zerfließen. Alles schwitzt. Schön ist diese Hitze nicht mehr. Abkühlung muss her! Doch wo in Köln gibt es kühle Plätze, die nicht völlig überlaufen sind?

Kölner Dom

Auf der Domplattform tummeln sich die Menschenmassen, die Sonne knallt ohne Erbarmen – nichts wie rein in den kühlen Kölner Dom. Dank der dicken, hohen Steinmauern herrschen innen angenehme Temperaturen von etwa 19 Grad.

Kino

Im dunklen Herbst und Winter ist der Gang ins Kino eine beliebte Freizeitbeschäftigung, im Sommer verirren sich nur wenige in den Filmpalast. Schließlich wird dann lieber draußen in Cafés oder am Rhein gesessen und die Sonnenstrahlen genossen. Doch gerade, wenn draußen die Temperaturen weit über die 30-Grad-Marke hinausgehen, lohnt sich der Gang ins klimatisierte Kino.

Führung im Atombunker

Ein Relikt des Kalten Krieges ist der Atombunker in der U-Bahn-Station Kalker Post. Versteckt hinter unauffälligen Eisentüren befindet sich die Schutzanlage, in der bis zu 2400 Menschen im Falle eines Atomkriegs Schutz gefunden hätten. Jeden ersten Sonntag im Monat gibt’s eine kostenlose Führung … und kalt ist es da auch.

Unterirdisch in den U-Bahn-Station in Köln findet ihr Abkühlung. //Foto: Adobe Stock

U-Bahn-Station

Mit der KVB zu fahren gehört im Hochsommer bei Hitze eher zu den unangenehmen Dingen. In den bis zu 28 Meter tiefen, unterirdischen U-Bahn-Stationen dagegen herrscht ein angenehmes, kühles Klima und bei jeder hereinfahrenden Bahn gibt es für einen kurzes Moment erfrischenden Fahrtwind inklusive. Hier lässt sich aushalten.

Brauhauskeller

Während des Sommers haben Biergärten und Cafés Hochkonjunktur. Dabei sollten diese bei senkender Hitze am besten erst in den späten Abendstunden aufgesucht werden, wenn sich die Temperaturen ein wenig abgekühlt haben. Im Brauhauskeller von Früh am Dom kann dank dunklem Gewölbekeller und Steinwänden das Feierabendkölsch bei kühlen Temperaturen genossen werden.

Eishalle

Die Kölner Haie machen es richtig. Ihre Trainingshalle in Deutz (Gummersbacher Straße 4), in unmittelbarer Nähe zur Lanxess Arena, ist durchgehend gekühlt. Und das Beste: Während der Trainingszeiten ist dort tagsüber geöffnet und ihr könnt kostenlos zugucken und der Hitze aus dem Weg gehen.

Die Kühltheke ist im Sommer ein angenehmer Ort. //Foto: Adobe Stock

Supermarkt/ Shopping Center/ Möbelhäuser

Die Hitze lähmt, jede Bewegung fällt schwer, der Schweiß läuft in Strömen. Alltägliche Erledigung dürfen trotzdem nicht auf der Strecke bleiben. Haltet euch im Supermarkt länger in der Kühltheke auf, fahrt in klimatisierte Möbelhäuser oder geht zum Shoppen lieber in überdachte Malls wie das Rhein-Center, die Neumarkt Galerie oder die Köln Arcaden, anstatt auf die Schildergasse.

Die Ausstellungsräume im Museum sind klimatisiert. //Foto: Adobe Stock

Museen

Ein bisschen Kultur schadet nie. Im Museum gibt’s nicht nur eine Menge zu sehen und lernen, sondern auch Abkühlung. Klimaanlagen sorgen dafür, dass im Inneren die 22 Grad-Marke nicht übersteigt wird. Schließlich darf die Kunst nicht zu Schaden kommen.

Eisdielen

„Like ice in the sunshine, I’m melting away on this sunny day“. Ob Eis am Stiel, im Hörnchen, im Becher oder Eissplittertorte – jede süße Abkühlung kommt uns bei diesem Wetter gerade recht. Und die Auswahl an Eisdielen in Köln ist groß: Eisdielerin (Ehrenfeld), Il Gelato ( Bayenthal), Eiscafé Cortina (Altstadt Süd), Bar Schmitz (Belgisches Viertel), Gelateria Cafeteria Süd (Südstadt), Eiscafé Panciera ( Brück) oder Eiscafé Liliana (Neuehrenfeld) sind nur einige von ihnen.

 

 

 

Ein Prosit auf das Kölner KioskHopping

KioskHopping – noch nichts davon gehört? Dann wird es aber höchste Zeit, die eigens von „Mr. KioskHopping“ Flo de LaFleur und Mario ins Leben gerufene Veranstaltung (hier) zu besuchen. Die nächste Gelegenheit dazu bekommt ihr bereits am Samstag, 15. Juni um 20 Uhr – diesmal ganz à la „Oldtown Style“.

Die Motivation der beiden Veranstalter ist es, den Abend draußen und mit netten Menschen zu verbringen. Auf der geplanten Route werden dabei die unterschiedlichsten Kioske durch diverse Kölner Veedel angesteuert. In ungezwungener Atmosphäre wird gequatscht, getrunken, geraucht und die ein oder andere gemischte Tüte vernichtet. Frische Luft und neue Bekanntschaften inklusive!

Man stelle sich vor: Es ist der 11. April 2015. Ein lauer Abend lädt zum Umtrunk in die Bars und Biergärten der Stadt ein, man sitzt gesellig unter freiem Himmel und genießt das Lebensgefühl, das den Sommer erahnen lässt. Doch die die Realität sieht anders aus: heillos überfüllte Kneipen und Cafés, endlose Warteschlangen für einen freien Tisch, genervte Gesichter. Schlechte Laune ist da vorprogrammiert!

Positive Resonanz

Genau hier fängt also die Geschichte an. Warum sollte man sich diesen Stress antun, wenn es auch gemütlicher geht? Der Gedanke war schnell geboren, der erste KioskHopping-Abend durchgeführt. Der Freundeskreis war durchweg begeistert. Ein Facebook-Event wurde als Pilotprojekt etabliert. Die Resonanz war da und es folgte eine Aktion auf die nächste. Obwohl weder die Werbetrommel gerührt wird, zählt die Seite bereits fast 900 Fans.

Vier Jahre KioskHopping, das sind vier Jahre reichlich gesungener Lieder, etliche Kölsch und zahlreicher Schnäpse. Das sind Jahre neu geschlossener Freundschaften und unzähliger lustiger Erinnerungen. Nächte, die nie vergehen sollen. Und sogar neue Liebschaften. Eine Teilnehmerin bedankte sich nach der Teilnahme an der großen KioskHopping-Trilogie im Sommer 2016 für „die tolle Aktion“ – sie habe sogar ihren Freund über ein Hopping kennengelernt. Für die Veranstalter sicherlich einer der schönsten Lobgesänge!

Wer meint, das Kölner KioskHopping sei eine reine Heimspiel-Alkoholtour unter dem Deckmantel gepflegter Gesellschaftstreffs, der sei auf das „KioskHopping-Duell“ verwiesen. Neben dem üblichen Einsatz der Hopping-Bluetooth-Box erwartete die Teilnehmer eine exklusive Tour mit „Team-Mini-Spielen“, auserwählten Kiosk- und Bar-Stopps sowie der Geschichte von Ehrenfeld, erzählt vom Guide – ein Beweis, dass Kultur und Spaß eben doch Hand in Hand gehen!

Nächste Route

Nicht verpassen: Die nächste Runde KioskHopping durch die Altstadt, findet am 15. Juni ab 20 Uhr statt.

Und hier wollen wir nächste Woche Samstag entlang gehen 🙂 Wir starten zwischen Heumarkt und Rhein und schlenden dann…

Gepostet von KioskHopping am Donnerstag, 6. Juni 2019

 

 

Cooler Cocktails schlürfen: Die besten Rooftop-Bars der Stadt

Hoch über den Dächern der Stadt einen kühlen Drink genießen, inklusive Panoramablick bis zum Dom und weiter. Hier scheint der Alltagslärm weit weg zu sein, die Geräusche der Großstadt wehen sphärisch hinauf. Wo ist ein Sommerabend besser als auf einer Dachterrasse? Unsere fünf Favoriten:

Sonnenscheinetage

Karibik-Feeling mitten in der Innenstadt: Auf dem Dach des Kaufhofparkhauses können Besucher von der Strandliege aus rundherum über die Domstadt blicken. Auf dem Parkdeck sind 30 Tonnen feiner Kies aufgeschüttet, Schatten spendende Sonnenschirme, Sunchairs, Strandkörbe und Palmen runden die Beachclub-Atmosphäre ab. Die Bar bietet sowohl alkoholische als auch alkoholfreie Getränke. Hin und wieder finden besondere Veranstaltungen mit einem DJ statt. Die Autofahrer unter den Strandenthusiasten können direkt eine Etage drunter parken. Der Beach ist außerdem behinderten- und kinderfreundlich!

Die Sonnenscheinetage lohnt tags wie nachts // Foto: C. Ehrchen

Adresse:
Galeria Kaufhof
Parkhaus B
Etagen 14 und 15
An St. Agatha 19-25
50667 Köln
KVB-Haltestelle: Neumarkt oder Heumarkt

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: Ab 15 Uhr bis Mitternacht
Samstag: Ab 12 Uhr bis Mitternacht
Sonntag und Feiertag: Ab 13 Uhr bis Mitternacht

Eintritt:
Montag bis Freitag:
von 15 Uhr bis 18 Uhr: 1, 50 Euro Mindestverzehr
ab 18 Uhr: 5 Euro (3,50 + 1,50 Euro Mindestverzehr)
Samstag/Sonntag/Feiertag:
ganztägig 5 Euro (3,50 Euro + 1,50 Euro Mindestverzehr)
Für Kinder bis 12 Jahre kostenfei!

Website:
www.sonnenscheinetage.de

 

(Sehr) hoch hinaus geht’s im Osman // Foto: Osman30

Osman 30

Einen tollen Ausblick über ganz Köln bietet das Restaurant Osman in der 30. Etage des Köln-Turms im Mediapark. Die Küche bietet eine Auswahl an mediterran orientierten Speisen sowie eine Käseplatte und Wein. Vormittags kann man brunchen. Die Preise sind gehoben, aber der Panoramablick über die Rheinmetropole ist einzigartig, vor allem an Sonnentagen: Von der Terrasse aus betrachtet, wirkt selbst ein Beton-Koloss wie das Unicenter weniger klotzig.

Adresse:
Köln Turm
Im Mediapark 8
50670 Köln
KVB-Haltestelle: Mediapark oder Hansaring

Öffnungszeiten:
Küche: Montag bis Samstag 18:30 bis 22 Uhr, Sonntags bis 23:30 Uhr
Tapas- und Käsespezialitäten bis 23 Uhr bzw. bis 24 Uhr am Freitag und Samstag
Brunch: Sonntagsund an ausgewählten Feiertagen: 11 bis 14 Uhr

Eintritt:
frei!

Website:
www.osman-cologne.de

 

Savoy Sky Lounge

Die vielleicht atemberaubendste Rooftop-Lounge der Stadt bietet das Savoy Hotel: Die 350 Quadratmeter große Dachterrasse auf der neunten Etage ist mit mediterran anmutenden Mobiliar und Pflanzen bestückt und stellt eine echte Innenstadt-Oase dar. Die Karte der Sky Lounge bietet kühle Drinks und Cocktails, Steaks vom Grill, knackige Salate und das Beste ist dazu der unverbaute Blick auf den Dom und rundum auf die gesamte Stadt, bei schönem Wetter mit Fernsicht bis zum Siebengebirge.

Adresse:
Turiner Straße 9
50668 Köln
KVB-Haltestelle: Breslauer Platz/Hauptbahnhof

Öffnungszeiten:
Die Sky Lounge ist in den Sommermonaten geöffnet.

Eintritt:
frei!

Website:
www.savoy.de/de/dining/sky-lounge

 

Monkey Bar

Die Monkey Bar in der achten Etage des 25hours Hotel lädt zu einem spektakulären Blick über Köln ein. Wenn man in der Mitte des Bartresens steht, sieht es so aus, als befinde sich die dreireihige Spirituosenanordnung der Bar exakt zwischen Herkules-Hochhaus und Moscheetürmen. Dass die zahlreichen neugierigen Besucher ihren Blick nicht primär auf den Dom richten, liegt an der Sonne, die am Fernsehturm untergeht. Grundsätzlich erlaubt die um Bar und Restaurant geschlungene Terrasse einen Umlauf von circa 320 Grad.

Traumhafte Aussichten aus der Monkey Bar // Foto: Patricia Parinejad

Adresse:
Im Klapperhof 22-24
50670 Köln
KVB-Haltestelle: Friesenplatz

Öffnungszeiten:
Sonntag bis Donnerstag 17 bis 1 Uhr
Freitag bis Samstag 17 bis 2 Uhr

Eintritt:
frei!

Website:
www.25hours-hotels.com/restaurants-bars/koeln/monkey-bar

 

Bellevue

Auf der obersten Etage des Maritim-Hotels bietet das Restaurant Bellevue seinen Gästen einen atemberaubenden Rundumblick: Von der Severinsbrücke bis hin zur Zoobrücke kann man das Treiben auf Rhein und Rheinpromenade bis hin zum Heumarkt beobachten. Während der Sommermonate kann man dort auf einer Strandliege beim „Skyline-BBQ“ entspannen, wenn ein Lüftchen geht auch an windgeschützten Tischen. An regnerischen Tagen bietet das stilvoll gestaltete Innenrestaurant leckeres Essen und tolle Weine.

Der Außenbereich des Bellevue macht seinem Namen alle Ehre // Foto: Maritim

Adresse:
Maritim Hotel
Heumarkt 20
50667 Köln
KVB-Haltestelle: Heumarkt

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Samstag: 18:30 bis 23 Uhr
Sonntag 11 bis 17:30 Uhr

Eintritt:
frei!

Webseite:
www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-koeln/restaurants

Titelbild: Niklas Fehlauer

 

 

Kölsch zum Spielen

Zum Weltspieltag am vergangenen Dienstag haben wir uns einmal Gedanken gemacht, was es denn eigentlich für gute Spiele für Kölner gibt. Denn was passt besser zur rheinischen Frohnatur, als zum kühlen Kölsch ein Spiel zu spielen?

Wie wäre es dann mir einem, es rein ums Kölsch trinken geht? Auf www.koelschgame.de ist das und noch mehr möglich. Frei nach dem Motto „Vom Köbes zum Bonzen“ versetzt der Spieler des Browsergames in die Lage eines Arbeitssuchenden, der Köbes werden möchte. Dazu gehören Weiterbildungen und die Erschaffung eines guten Images – welches später durch zwiespältige Manöver im Zuge der Verteidigung gegen neidische Rivalen ordentlich in Frage gestellt werden darf. Einen erzieherischen Anspruch wird das witzige, kostenfreie Browsergame über Köln wohl eher kaum haben, dafür aber einen umso höheren Spaßfaktor.

Zu mehreren macht es mehr Spaß? Dann könnte die Wahl etwa auf „Black Stories – Köln Edition – Das Krimi Kartenspiel“ (moses Verlag, z.B. hier erhältlich) fallen. So schillernd und vielfältig die Stadt, so aufregend ist das Spiel im handlichen Format. Auch auf Reisen oder im Auto kann man Köln damit auf spannende Weise ein Stück näher kennenlernen und auf Detektivjagd gehen. Die Schauplätze der Tathergänge, welche im Laufe des Spiels gemeinsam durch viele Ratende und einen Befragten („Gebieter“) aufgedeckt werden sollen, erstrecken sich von Mülheim bis Sülz und von Nippes bis zur Südstadt. Als Täter kommen Promis und historische Persönlichkeiten sowie Otto Normalverbraucher in Frage. Die 50 rabenschwarzen Rätsel-Tatmotive können die oft besungene Liebe, das leidliche Nebenprodukt, die Eifersucht, oder das Kölsch zu viel sein. Die Tat an sich mag im Alleingang, mit Kumpanen und Komplizen durchgeführt worden sein – gewollt oder ungewollt, geplant oder zufällig, vielleicht sogar im Karnevalsgetümmel!

Etwas weniger aufregend, dafür aber mit Lachkrampf-Garantie, ist „Sackjeseech – Das rheinische Schimpfwort-Spiel“ (anaconda Verlag, z.B. hier erhältlich). Unflätigkeiten à la „Knies-Büggel“ oder „Klätsch-Kopp“ sind kölsche Wortneuschöpfungen auf höchstem Knaatsch-Niveau. Es müssen stets zwei Karten aufgedeckt werden, die ein zusammengesetztes Schimpfwort ergeben. Da die Karten nicht unbedingt zueinander passen, entstehen immer wieder neue lustige Begriffe. Durch die Wortdefinitionen auf jeder Karte, ist das Spiel auch für Nicht-Kölnerinnen und -Kölner geeignet.

Ohne den FC geht es natürlich nicht. Das 1. FC Köln Quiz bringt sogar Geißbock-Experten garantiert ins Schwitzen. 62 Karten mit 302 Fragen warten auf alle Fans des Äffzeh, die sich einmal richtig beweisen wollen. Erhältlich zum Beispiel hier).

Auf der Internetseite www.koeln.de in der Rubrik Service finden sich viele weitere kölsche Online-Spiele, wo jedermann fündig wird. Ob Kölsches Mahjong oder Solitär op Kölsch, die Spiele sind kostenlos und ohne Installation im Browser und in der mobilen Version auf dem Smartphone oder Tablet verfügbar. Auf Los geht’s los!

 

 

Tickets gewinnen: Schäl Sick Festival am 1. Juni zum zweiten Mal im Freibad Dünnwald

Nicht mehr lang, dann geht es wieder rund auf der rechten Rheinseite. Im letzten Jahr feierte das Schäl Sick Festival seine Prämiere. Am 14. Juli versammelten sich über 2000 Besucher im Waldbad Dünnwald, um sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein Bands wie Miljö, Fiasko oder Rapper Mo-Torres zu feiern.

Und weil Künstler und Besucher so viel Spaß hatten, geht das Schäl Sick Festival in zwei Wochen – am 1. Juni–  in die nächste Runde. Es verspricht einen Tag voller kölscher Musik und purem Festivalfeeling mitten in Köln. Einlass ist ab 13 Uhr.

Entspannte Stimmung und zu kölsche Tön tanzen. //Foto: Kompakt B

Neben Bands wie Kempes Feinest, Planschemalöör, Fiasko oder Rapper Mo-Torres, die bereits im letzten Jahr die Bühne in Dünnwald unsicher machten, sind in diesem Jahr Cat Ballou, Björn Heuser und Ben Randerrath mit am Start. Ganze acht Stunden nonstop Bühnenprogramm versprechen die Veranstalter.

Außerdem dürfen sich die Festivalgänger neben all der Musik und leckerem Kölsch auf jede Menge andere Attraktionen freuen. Und das gilt nicht nur für die Großen, sondern auch für Pänz. Slackline, Tischtennis oder eine Runde Beachvolleyball sorgen für zusätzlichen Spaß neben der Party. Verhungern natürlich auch niemand keiner: Zahlreiche Stände bieten jede Menge Abwechslung – von Pommes und Pizza bis hin zu Eis und Kuchen.

Eine große Auswahl an Aktivitäten wartet auf euch. //Foto: Kompakt B

Ihr wollt dabei sein? Nichts leichter als das. Denn wir verlosen 2×2 Tickets für das Schäl Sick Festival an euch. Was ihr dafür tun müsst und alle weiteren Infos zum Gewinnspiel findet ihr hier auf unserer Facebook-Seite.

Ihr wollt euch ein Ticket lieber gleich kaufen als euch aufs Glück zu verlassen? Karten bekommt ihr bei KölnTicket (hier) und an allen bekannten VVK-Stellen.

 

 

Nit för Kooche!: Heiner Wiencke präsentiert Kölner Musik abseits des Fastelovends

Heiner Wiencke liebt seine Heimatstadt – und die Musik der vielen Bands und Künstler aus der Domstadt ebenso. So engagiert sich der kölsche Jung bei der Mitsinginitiative „Loss mer singe“. Während sich diese Kneipentour vornehmlich darauf konzentriert, jeweils den Hit der Session zu küren, hat Heiner auch ein offenes Ohr für Klänge, die nichts mit dem Fastelovend am Hut haben. „Ich feiere jedes Jahr vun Hätze die fünfte Jahreszeit, aber es gibt abseits der jecken Tön noch viel mehr aufregende Leeder zu entdecken“, erzählt er. „Und einige davon möchte ich gerne anderen Musikfans vorstellen.“

Gesagt, getan: Am 23. Mai steigt in der Kultkneipe Chlodwigeck in der Südstadt die Premiere von „Nit för Kooche – Kölsche Musik is mih wie Karneval“ – bei freiem Eintritt. Das Motto der Veranstaltung hat sich Heiner bei BAP ausgeborgt. In der Nummer von 1982 beteuerte Sänger Wolfgang Niedecken, dass er am Fasteleer auf jeden Fall die Stadt verlässt. Das macht Heiner zwar nicht – aber wie für den BAP-Chef besteht für ihn die Musik im heimischen Dialekt ebenfalls aus mehr als nur den üblichen Schunkelliedchen voller Rhing un Sunnesching. Also hat Heiner wochenlang in seiner Plattensammlung gewühlt, um noch nie, selten oder lange nicht mehr Gehörtes zutage zu fördern. Stilistisch gibt es keine Grenzen, aber op Kölsch jesunge muss jeder Beitrag sein.

Heiner Wiencke lädt zum kölschen Ovend. //Foto: Klenner/Adobe-stock/privat

Herausgekommen ist eine spannende Playlist von 20 starken Titeln. Sozusagen als Bonustrack kommt zudem als Nummer 21 eine Kapelle zum Zuge, die 2019 ihren 30. Geburtstag feiert. „Jede Band ist nur einmal vertreten“, sagt der Moderator dieses kölschen Ovends, „damit ist für jede Menge Abwechslung gesorgt.“ Heiner wird die Lieder anmoderieren, die DJ Olaf anschließend auflegt – zum Zuhören, Mitsingen oder Abfeiern. Selbst ausgewiesene Kenner der hiesigen Musikszene dürften an diesem kurzweiligen Abend also den einen oder anderen Schatz für sich entdecken.

 

 

 

 

 

Ein Mailight jagt das nächste: So tanzt Kölle in den Wonnemonat

Frisch war’s die Tage – und nach dem morgigen Feiertag wird es schon wieder kühler. Grund genug, die Mainacht so richtig zu genießen! Doch wo und wie lässt sich am besten in den Wonnemonat tanzen?  Und was, wenn man gar nicht tanzen will? Egal – denn die Möglichkeiten in der Domstadt sind fast grenzenlos.
Hier ein paar der Schönsten:

Musik der 80er und 90er Jahre gibt es auf der Party an Bord der MS RheinCargo. Während das Schiff auf dem Rhein kreuzt, können bei Livemusik und zu DJ-Klängen die Hüften geschwungen werden. Darüber hinaus erwartet die Gäste ein Überraschungsprogramm. Los geht’s um 20 Uhr. Die Tickets kosten 41,50 Euro, Startpunkt ist der Anleger 13 am Konrad-Adenauer-Ufer.

Rave in den Mai, zum Beispiel in Mülheim. // Foto: stock.adobe.com

Im Kulturbunker Mülheim kommen Rave-Fans auf ihre Kosten. Ab 20 Uhr wird unter dem Motto „Rave in den Mai“ gefeiert, als gäbe es kein Morgen mehr. Auch in der Wolkenburg wird es am letzten April-Abend laut, wenn Radio Köln das After-Job-Special „Tanz in den Mai“ präsentiert. Ab 20.30 Uhr steigt auf drei Tanzflächen die Party – dank unterschiedlicher Musikrichtungen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Tickets kosten 16,90 Euro; Einlass ab 21 Jahren.

Bereits um 15 Uhr startet am 30. April am Chlodwigplatz die „XFood Tour – Südstadt Köln kulinarisch“. Im Herzen der Südstadt – Startpunkt ist die Severinstorburg – geht es mit einem Guide auf Tour durch die angesagtesten Lokalitäten der Umgebung. Fünf Kostproben kölscher und internationaler Spezialitäten sind im Preis von 40,45 Euro enthalten. Neben kulinarischen Leckerbissen bekommen die Gäste Wissenswertes über die Geschichte und die Anekdoten des Veedels präsentiert.

Auch das Urania Theater in Köln-Ehrenfeld hat sich zur Begrüßung des Wonnemonats ein besonderes Programm überlegt. Ab 20 Uhr wird dort zunächst das Vocal Ensemble „Quintense“ seine A-cappella-Songs zum Besten geben. Die Leipziger Musiker gehören zu den Senkrechtstartern der Szene und sind bereits mehrfach preisgekrönt. Im Anschluss an das Konzert wird mit DJ in den Mai getanzt – ein Glas Maibowle pro Gast ist inklusive. Der Eintrittspreis liegt bei 25,90 Euro.

Wer eher auf Bühne als auf Tanzen steht, der sollte die Kölner Philharmonie besuchen. Um 21 Uhr startet dort „Die Hamletmaschine“, ein epochales Theaterstück mit Musik. Die Karten kosten 35 Euro, ermäßigt 18,30 Euro.

Rasante Fahrgeschäfte und jede Menge süße und herzhafte Leckereien gibt es auf der Deutzer Kirmes, die auch am 30. April und am 1. Mai Besucher auf die rechte Rheinseite lockt. Das Frühlingsvolksfest mit Domblick beginnt werktags um 14 Uhr sowie sonn- und feiertags um 12 Uhr.

Eine weitere Feiermöglichkeit für die ganze Familie besteht beim traditionellen Brunnenfest in Rondorf. Los geht’s am 30. April um 18 Uhr auf dem Dorfplatz zwischen Rondorfer Hauptstraße und Pastoratsstraße. Neben einem musikalischen Programm gibt es Aktionen wie Torwandschießen, Kinderschminken oder eine Weinverkostung – und natürlich ausreichend Kölsch. Ebenso finden Besucher viele Möglichkeiten, ihren Hunger zu stillen.

Mit neuem Album in der Kölner Mainacht unterwegs: Tokio Hotel // Foto: Promo

Kreischalarm im E-Werk: Dort tritt zum Ausklang des Monats April die ehemalige Teenieband Tokio Hotel auf. Kaum zu glauben, aber die vier Magdeburger feiern bereits ihr 15-jähriges Bühnenjubiläum und versprechen ihren Fans ein einmaliges Showkonzept. Neben Hits wie „Durch den Monsun“ oder „An Deiner Seite (Ich bin da)“ wird die Band um Sänger Bill Kaulitz auch Stücke aus dem 2019 erscheinenden neuen Album zum Besten geben. Konzertbeginn ist um 20.30 Uhr.

Die Lutherkirche Südstadt lädt am 30. April zur „Tanz in den Mai“-Feier mit DJ Werner Pilz. Die ersten Töne erklingen um 20.30 Uhr, gespielt wird ein Mix, bei dem jeder Partyfreund auf seine Kosten kommt. Tickets sind an der Abendkasse für 10 Euro erhältlich, im Vorverkauf kosten sie 8 Euro (Buchhandlung am Chlodwigplatz).

In Siegburg entern Kasalla den Mai – live in der Rhein-Sieg-Halle. Ab 20 Uhr nehmen die Kölschrocker ihre Fans mit auf große Fahrt durch ihre mittlerweile achtjährige Bandgeschichte. Spätestens um Mitternacht werden dann „Alle Jläser huh“ gehalten und der Mai feierlich begrüßt. Die Tickets kosten 29 Euro.

Cat Ballou und viele mehr: Tickets für das 2. Schäl Sick Festival zu gewinnen!

Bock auf Schäl Sick?  Zur Premiere am 14. Juli 2018 kamen über 2000 Besucher – in diesem Jahr sollen es noch viel mehr werden. Am 1. Juni geht das Schäl Sick Festival im Waldbad Dünnwald in die zweite Runde und verspricht einen Tag voller kölscher Musik und purem Festivalfeeling mitten in Köln. Einlass ist ab 13 Uhr.

Neben Bands wie Kempes Feinest, Planschemalöör, Fiasko oder Rapper Mo-Torres, die bereits im letzten Jahr die Bühne in Dünnwald unsicher machten, sind in diesem Jahr Cat Ballou, Björn Heuser und Ben Randerrath mit am Start. Ganze acht Stunden nonstop Bühnenprogramm versprechen die Veranstalter.

Außerdem dürfen sich die Festivalgänger neben all der Musik und leckerem Kölsch auf jede Menge andere Attraktionen freuen. Und das gilt nicht nur für die Großen, sondern auch für Pänz. Slackline, Tischtennis oder eine Runde Beachvolleyball sorgen für zusätzlichen Spaß neben der Party. Verhungern natürlich auch niemand keiner: Zahlreiche Stände bieten jede Menge Abwechslung – von Pommes und Pizza bis hin zu Eis und Kuchen.

 

Besucher dürfen sich auf jede Menge Leckereien freuen. // Foto: Kompakt B

Moderierte im letzten Jahr noch FC-Stadionsprecher Michael Trippel die Veranstaltung, wird dieses Mal EXPRESS-Reporter Bastian Ebel den Part übernehmen. Bekannt ist der gut gelaunte Kölner unter anderem durch Linus Talentprobe, die er zusammen mit Lukas Wachten moderierte.

Und das Beste kommt zum Schluss: Jeckes.NET verlost 2×2 Tickets für das Schäl Sick Festival an euch.  Was ihr dafür tun müsst und alle weiteren Infos zum Gewinnspiel findet ihr hier auf unserer Facebook-Seite.

Ihr wollt euch ein Ticket lieber gleich kaufen als euch aufs Glück zu verlassen? Karten bekommt ihr bei KölnTicket (hier) und an allen bekannten VVK-Stellen.

 

Diese Highlights hat Köln im April zu bieten

Der April steht nicht nur für wechselhaftes Wetter, sondern auch für jede Menge abwechslungsreiche Events in der Domstadt. Ob für Fitnessfreaks, Musical-Liebhaber oder Freunde von  Köstlichkeiten – in diesem Monat wird für jeden etwas geboten. Wir zeigen euch die Köln-Highlights im April.

Sportfans können auf der Fibo auch selbst Fitness machen. //Foto: Adobe

4.-7. April Fibo

Fitness ist für viele nicht einfach nur ein Trend, sondern eine Lebenseinstellung. Für alle Sportbegeisterten öffnet die weltweit größte Fitnessmesse in der Koelnmesse in Deutz ihre Pforten. Mehr als 140.000 Besucher werden erwartet, die sich über aktuelle Trainingsprogramme, Fitness-Food-Trends, Sportkleidung, Gesundheitstipps und vieles mehr informieren wollen. Am 4. und 5. April ist die Messe nur für Fachpublikum geöffnet, ab Samstag dann für alle Interessierten. Infos zur Fibo gibt’s hier.

 

6. und 7. April Promenadenfest am Rhein

Die Rheinufer-Promenade wird sich am Wochenende füllen. Die Stadt lädt Besucher zum „Schlemmen, Schlendern, Schwofen und die kölsche Vielfalt genießen“ ein – denn so lautet das Motto des diesjährigen Festes, das zwischen Konrad-Adenauer-Ufer bis hin zur Bastei stattfindet. Neben kulinarischer Vielfalt locken eine Vielzahl an Verkaufsständen. Der Eintritt ist natürlich frei.

 

13. April Schlagernacht des Jahres

Am Samstag, 13. Apri,l versammelt sich ab 18.30 Uhr in der Lanxess Arena alles, was in der Schlagerbranche Rang und Namen hat. Es darf sich unter anderem auf Vanessa Mai, Ross Anthony, Ben Zucker, Howard Carpendale, die Münchner Freiheit, Mickie Krause, Kerstin Ott und viele weitere Schlagerkünstler gefreut werden. Wer jetzt Lust auf Gute-Laune-Musik zum Mitsingen hat: Tickets gibt’s hier.

Auf der KölnWein kann sich durch ein großes Sortiment getestet werden.//Foto: Adobe

13.-14. April Kölnwein

Euer Motto lautet: Ein Schlückchen in Ehren kann niemand verwehren? Dann aufgepasst, liebe Freunde des gegorenen Traubensafts. Am Samstag und Sonntag, 13. und 14. April, findet im Gürzenich die Kölnwein statt. An zwei Tagen können Weinliebhaber über 9000 rebsäfte verschiedener Winzer probieren und sich über die Produkte informieren. Eintrittskarten gibt es ab 10 Euro, Tickets bekommt ihr hier.

14. April Fischmarkt

Die Winterpause ist vorbei – der Fischmarkt geht wieder los. Jeweils an einem Sonntag im Monat, bis einschließlich Oktober, öffnet der Fischmarkt im Tanzbrunnen zwischen 11 und 18 Uhr seine Pforten – der Eintritt ist kostenlos. Auf etwa 30.000 Quadratmeter präsentieren rund 70 Händler ihre Waren. Wer keinen Fisch oder Meeresfrüchte mag, sollte trotzdem einen Besuch wagen. Auch Kunsthandwerk, Blumen, Backwaren und Feinkost gibt es dort zu kaufen. Die Köstlichkeiten aus dem Meer können direkt vor Ort verspeist werden.

Drinks in wunderschöner Kulisse genießen. //Foto: imago

20. April bis 5. Mai Frühlingskirmes

Pünktlich zu Ostern verwandelt sich das Deutzer Rheinufer zur bunt blinkenden Spaßpromenade, an der es nach Zuckerwatte, Pommes und Angstschweiß riecht. Zwei Wochen hat die Kirmes für alle Besucher geöffnet und präsentiert neben Klassikern wie der Wilden Maus oder dem Riesenrad auch zum ersten Mal den Olympia Looping. Am Eröffnungstag und am letzten Freitag des Kirmes gibt es natürlich das obligatorische Feuerwerk.

22. April Eine Nacht mit James Bond – Jagd auf 007

Die Philharmonie lädt an Ostermontag zu einem Action-Programm der ganz besonderen Art ein.  Seit mehr als 50 Jahren ist James Bond der berühmteste und erfolgreichste Geheimagent der Welt. Genauso beliebt wie die Filme sind auch die jeweiligen Titelsongs. Am 22. April verbindet  di Kölner Philharmonie Film und Musik: Während auf einer großen Leinwand Ausschnitte aus den Filmen gezeigt werden, spielt das Filmorchester Babelsberg parallel dazu die Lieder. Karten für dieses Event sind ausverkauft.

22. April Thank you for the music – Die ABBA-Story als Musical

Die ABBA-Mania scheint auch heute noch ungebrochen. Ob „Mamma Mia“, „Dancing Queen“ , „The Winner takes it all“ oder „Money, Money, Money“ – die Songs von Agnetha, Anni-Frid, Benny und Björn bleiben unvergessen und können auch von jüngeren Generationen fehlerfrei mitgesungen werden. An Ostermontag wird für einen Tag die Erfolgsgeschichte der vier Schweden als Musical aufgeführt. Hier hält einen nichts mehr in den Sitzen. Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, kann hier Tickets kaufen.

ab 30. April Festival ACHT BRÜCKEN

Bereits zum neunten Mal findet findet ACHT BRÜCKEN statt und stellt die Musik von jetzt und heute in den Fokus.  Zwischen dem 30. April bis 11. Mai werden an unterschiedlichen Locations in Köln über 50 Konzerte von verschiedenen Künstlern aufgeführt – viele davon sind kostenlos.  Neben den klassischen Spielstätten gibt’s in diesem Jahr Aufführungen unter anderem im Kulturbunter Mülheim oder in den AbendteuerHallen in Kalk. Alle Infos bekommt ihr hier.

 

Diese Schlagzeilen wünschen wir uns 2019 für Köln

2018 ist endgültig Geschichte. Das neue Jahr ist erst wenige Stunden alt. Was uns 2019 erwarten wird? Das weiß bisher noch niemand. Jedoch können wir spekulieren, hoffen und auch Wünsche äußern. Nicht nur fürs Privat- und Berufsleben, sondern auch für unsere Stadt. Wir haben einige Schlagzeilen gesammelt, die wir uns in diesem Jahr für Köln definitiv wünschen würden.

„FC gelingt der Aufstieg in die 1. Liga“

„Seilbahn zum sichersten Verkehrsmittel ernannt“

„Der Kölner Dom endlich ohne Gerüst“

„Spektakulär: Lukas Podolski wechselt zur Fortuna Köln“

„Wohnen in Köln war noch nie so günstig“

„Der Winter macht’s möglich – Eislaufen auf dem Rhein

„Das gab es noch nie: Kölner Brücken wie leergefegt“

„Jeder Dieselfahrer erhält einen Tesla gratis“

„Bundesgartenschau am Ebertplatz wird voller Erfolg“

„Kita-Plätze gratis für alle“

Wir wünschen uns ein friedliches Miteinander von Fahrrad- und Autofahrern. //Foto: Adobe Stock

„Friede im Straßenverkehr: Rad- und Autofahrer liegen sich in den Armen“

„Mehr Toiletten als Einwohner – nie mehr Wildpinkler“

„Schokobrunnen explodiert – Köln ertrinkt in Schokolade“

„Endlich kalkfrei: Aus Kölner Hähnen fließt nur noch Kölsch“

„In Köln: Deutschland wird Handball-Weltmeister“

„Kostenlos und überall: Parkplätze in Köln endlich keine Mangelware mehr“

 

Das wünschen sich Kölner Promis fürs Jahr 2019

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – 2019 steht kurz vor der Tür. Pünktlich zum Jahreswechsel äußert ein jeder Wünsche und Vorsätze: Was soll besser besser werden, was muss sich dringend ändern? Auch Kölner Persönlichkeiten und Prominente haben sich Gedanken gemacht und private Wünsche für sich und unsere Stadt geäußert.

Björn Heuser, kölscher Liedermacher

Björn Heuser //Foto: Uli Grohs

„Ich wünsche mir, dass der Himmel övver Kölle auch im Jahr 2019 auf uns alle aufpasst, für jeden da ist und mehr Sonne, als graue Wolken zeigt. Mehr Miteinander statt Gegeneinander – das wärs! Auf ein gesundes und glückliches neues Jahr.“

 

 

Gaby, Schauspielerin & Komikerin

Gabi Köster //Foto: Stephan Pick

„Nie vergessen: Nichts im Leben ist so beschissen, als dass es nicht für irgend etwas gut wäre!“

 

 

 

 

 

 

Bläck Fööss

Die Bläck Fööss wünschen sich für 2019, dass Köln weiter wie bisher eine weltoffene und multikulturelle Stadt bleibt und hoffen, dass Themen wie z.B. bezahlbarer Wohnraum, umwelt- und menschenfreundliche Städte- und Verkehrsplanung, Sanierung und Erweiterung der Kölner Schulen und Kindertagesstätten sowie besser bezahlte Jobs in Pflege- und Sozialeinrichtungen endlich ganz nach oben auf die Agenda der Stadtpolitik gesetzt werden.

 

 

Jürgen Fenske, Vorstandsvorsitzender der KVB

Jürgen Fenske //Foto: KVB

„Ich wünsche Köln ein friedliches 2019, Respekt vor anderen Meinungen, bürgerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohl der Stadt, etwas mehr Gelassenheit und Schonung im Umgang mit unserer Stadt.“

 

 

 

 

 

Miljö

Miljö //Foto: Marie-Christine Frank

„Wir wünschen Köln für 2019 mehr Zusammenhalt, Geselligkeit, Lebensqualität, Freizeit, Kreativität, Diversität, schönes Wetter, aber auch weniger Autoverkehr, dafür mehr Fahrradfahrer und Radwege, weniger Baustellen, Raser, Fremdenfeindlichkeit, AfD-Wähler, Gewalt und Hass. Auf dass wir uns alle ein bisschen weniger ernst nehmen. Prost!“

 

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin Köln

Henriette Reker //Foto: Stadt Köln/ Danny Frede

„Die wichtigsten Wünsche für das kommende Jahr möchte ich gleich vorweg schicken: Gesundheit und Glück! Die können wir nur bedingt beeinflussen und ohne die beiden ist das Leben nicht gerade leicht. Noch dazu wünsche ich der notwendigen Zuversicht, der auch über schwierige Situationen hinweg hilft.

In 2019 sind die Kleinsten bei uns ganz groß, denn Köln feiert 30 Jahre UN-Konvention für Kinder- und Jugendrechte. In allen Belangen der Stadt wollen wir den Nachwuchs stärker einbinden und als Experten für die eigenen Belange gewinnen. Gemeinsam mit UNICEF wird Köln im Oktober einen internationalen Gipfel Kinderfreundlicher Städte ausrichten. International wird es aber schon im Januar mit der Herren Handball-WM in der LANXESS arena. Noch mehr Handball gibt es wieder bei dem EHF VELUX FINAL4, das bei uns seinen 10. Geburtstag feiert. Und musikalisch wird 2019 geprägt von einem Sohn unserer Stadt: das Offenbachjahr anlässlich des 200. Geburtstags von Jaques Offenbach bietet abwechslungsreiche Veranstaltungen. Das ganze Jahr über dürfen wir uns wieder auf zahlreiche kulturelle, sportliche und wissenschaftliche Höhepunkte in Köln freuen. Ich wünsche uns allen für 2019 mehr Rücksichtnahme aufeinander, einen respektvollen Umgang miteinander und Zusammenhalt. Das ist etwas, was uns in Köln auszeichnet und wir werden noch mehr Zusammenhalt brauchen, damit unsere Stadt so bunt und offen beliebt, wie wir sie lieben und schätzen. Ihnen und Ihren Lieben besinnliche Feiertage und ein glückliches Jahr 2019!“

Bastian Kampmann, Sänger Kasalla

Bastian Kampmann //Foto: Ben Wolf

„Ich wünsche uns allen für 2019 mehr Optimismus. Mehr Freude. Mehr positives Denken. In den letzten Jahren wurden öffentliche Debatten und Politik immer mit „Nein!“, Angst und Hass geführt. Wie wäre es, wenn wir versuchen, weniger zerrissen gemeinsam die Probleme und Chancen in der Stadt und darüber hinaus anzugehen?“

 

Axel Freimuth, Rektor der Universität Köln

Axel Freimuth //Foto: Simon Wegener

 

„Ich wünsche den Kölnerinnen und Kölnern Glück, Gesundheit und Gelassenheit, ein friedliches und tolerantes Miteinander und dass sie im Jubiläumsjahr ihre Universität ganz neu entdecken.“

 

 

 

 

Guido Cantz, Moderator & Entertainer

Guido Cantz //Foto: Porz Entertainment/ Patrick Liste

„Im neuen Jahr soll es in Köln weniger Staus geben…sowohl im Straßenverkehr, als auch im Rosenmontagszug. Ich wünsche mir: den Aufstieg des FC und dass wir in PORZ nicht vergessen werden. Und eines sollten wir Kölner nicht vergessen: mit einem Lächeln fällt das Leben einfach leichter!“

 

 

 

 

 

Weiße Weihnacht in Köln – Das gibt’s so gut wie nie

Alle Jahre wieder die gleiche Frage: Dürfen wir auf eine weiße Weihnacht hoffen? Und wie fast immer enttäuschen uns die Wetterfrösche. Für Köln lautet die Prognose für Heiligabend 2018: kräftiger Wind mit viel Niederschlag und Temperaturen bis zu 10 Grad. „Kennt man ja“, seufzt dann der Kölsche, „früher war mehr Lametta!“

Aber ist das tatsächlich so? Liefen Kölner vor ein, zwei Jahrzehnten fast jeden Heiligabend mit knirschenden Schritten auf Schnee und Eis zur Christmette in den Dom? Gehörte eine zünftige Schneeballschlacht am 1. Feiertag einfach zu Weihnachten wie Spekulatius und Punsch? An die letzte weiße Weihnacht in der Domstadt können sich sicher noch viele gut erinnern: Im Jahr 2010 kam am 24. Dezember derart viel von der weißen Pracht herunter, dass so mancher im dichten Schneetreiben Probleme hatte die Verwandtschaft zu erreichen. Und davor?

Schnee an Heiligabend ist historisch selten

Um verklärten Erinnerungen und Erzählungen vorzubeugen, helfen nur harte Fakten. Die finden sich auf wetter-online.de im Archiv der historischen Wetterdaten. Dort kann jeder knallhart recherchieren: Weiße Weihnachten in Köln sind sehr, sehr selten. Und das ist fast noch geschönt ausgedrückt. Unsere Untersuchung bezieht sich dabei – zugegeben – lediglich auf die letzten dreißig Jahre. Sie zeigt, dass es seit 1987, außer im bereits erwähnten Rekord-Schnee-Jahr 2010, nur noch in 2001 eine Schneedecke am 24. Dezember gab, wenn auch eine hauchdünne.

Ansonsten: Fehlanzeige. Bezogen auf die Temperaturen herrschte ein stetes Auf und Ab. Das Quecksilber rutschte jedoch nie – bis auf 2010 – unter die 0-Grad-Marke. Die Grafik zeigt die jeweilige Höchsttemperatur an Heiligabend. So viel also zum Weihnachtswetter in Köln. Früher war eben doch nicht alles besser, sondern einfach genauso wie heute.

Eine Straße voller Weihnachten

Gut versteckt hinter Backsteinfassaden liegt die kölsche „Weihnachtsstraße“. Jedes Jahr in der Adventszeit erstrahlt eine kleine Sackgasse in Köln-Sülz im Lichterglanz. Seit mehr als 34 Jahren schmücken die Bewohner die Bäume liebevoll und mit großem Aufwand.

Um Punkt 17 Uhr gehen die einzelnen Lichterketten an und die gesamte Hummelsbergstraße wird in ein warmes Licht getaucht. „Es dürften mittlerweile zwischen 30.000 und 40.000 Lämpchen sein“, sagt Dirk Sattelmaier, der seit 19 Jahren in der „Weihnachtsstraße“ wohnt und die Tradition pflegt.

Er und viele weitere der rund 200 Straßenbewohner packen mit an, wenn die Bäume geschmückt werden. Dieses Jahr waren es rund 25 Helfer. „Es sind auch viele junge Leute dabei gewesen, und man hat ihnen angemerkt, dass sie Spaß hatten“, erklärt Herbert Nett, der die Tradition einst mit zwei weiteren Anwohnern mitinitiierte und die mittlerweile bereits an die dritte Generation übertragen wurde. Dank einer eigens gegründeten Whatsapp-Gruppe sind die Nachbarn immer informiert und wissen, wann es wo etwas zu tun gibt.

Nicht nur Lichter schmücken die Straße. //Foto: Kohlenberg

Während sich die Wagemutigen früher noch auf klapprige Leitern stellten, um an die Baumspitzen zu gelangen, kommen seit vielen Jahren große mobile Hebebühnen von einem Unternehmen aus Pesch zum Einsatz. „Das wäre anders gar nicht mehr zu schaffen. Die Bäume ragen ja teilweise über die Häuser hinaus“, so Sattelmaier. Trotz moderner Technik dauert es zwischen drei und vier Stunden pro Tanne. Zwei Samstage sind für die Verzierung der gesamten Straße nötig.

Die meisten Lichter sind mittlerweile durch LED-Birnchen ersetzt worden. Diese verbrauchen deutlich weniger Strom, sparen bares Geld und sind deutlich robuster. Bunte Lämpchen sind dabei übrigens tabu. „Wir fangen mit den Vorbereitungen immer im Oktober an. Dann schrauben wir sämtliche Glühbirnen ab, besprühen die Fassungen mit Kontaktspray und prüfen alles. Immer wieder müssen auch ganze Ketten ausgetauscht werden“, so Sattelmaier. Um all die Kabel vor Eichhörnchen und Vögeln zu schützen – und auch um die Tiere vor Verletzungen zu bewahren –, ließen die Bewohner spezielle Kästen anfertigen.

Bei aller Arbeit steht jedoch das Miteinander im Vordergrund. „Die einen schmücken die Bäume, die anderen kommen und bringen etwas zu essen vorbei“, erzählt Tanja Decker. Besonders gesellig wird es jeden Adventssonntag, dann trifft sich die Nachbarschaft zum gemeinsamen Glühweintrinken. „Das kann auch schon mal länger werden“, weiß Nett zu berichten.

Die „Weihnachtsstraße“ hat ihr eigenes Schild. //Foto: Kohlenberg

Wer das Lichtermeer selbst sehen möchte, kann das noch bis zum 6. Januar. Da Parkplätze rar sind, empfiehlt es sich mit der Linie 18 bis Arnulfstraße zu fahren. Von dort die Luxemburgerstraße stadteinwärts gehen und die zweite Möglichkeit rechts abbiegen. Ein Schild mit der Aufschrift „Weihnachtsstraße“ am Anfang der Gasse erleichtert die Suche. Nicht nur die Bewohner und Touristen gefällt die Dekoration. „Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen weiß, fährt die Polizei in der Adventszeit verstärkt Streife durch unsere Straße – und das nicht wegen der erhöhten Einbruchsgefahr“, verrät Anwalt Sattelmaier mit einem Schmunzeln.

Titelfoto: René Kohlenberg

 

Die Höhner rocken Weihnachten

Gemütlich prasselt das Kaminfeuer im Bühnenbild und sofort ist klar: Hier jitt et janz vill kölsch Jeföhl. Die Höhner sind ab sofort einmal mehr auf großer Weihnachtstournee und haben dabei gleich zwei Neuerungen mit im Gepäck. Zum einen sitzt ein neues Hohn am Schlagzeug. Auf Wolf Simon, der 2015 Gründungsmitglied Janus Fröhlich an den Fellen ablöste, folgt Heiko Braun. Ein alter Bekannter der Band, der bereits mit Hannes Schöner und Jens Streifling in einer gemeinsamen Combo spielte. Er ist nun das jüngste Hohn – bei der Gründung der kölschen Kultband war Braun gerade mal zwei Jahre alt.

Die Höhner in Neubesetzung mit Jung-Hohn Heiko Braun (2.v.l.) // Foto: Promo

Die zweite Neuheit auf der diesjährigen Weihnachtstournee ist ein neuer festlicher Silberling, schlicht „Höhner Weihnacht III“ betitelt. Sänger Henning Krautmacher erklärt. wie es zu dem Weihnachtsalbum kam: „Wir sind auf unseren Weihnachtstouren immer wieder gefragt worden: Die Lieder, die ihr gerade gespielt habt, können wir die auf CD haben?“ Deswegen habe man die Tour des letzten Jahres kurzerhand mitgeschnitten. „Zu den acht Live-Aufnahmen kommen sechs neue Titel hinzu“, so Krautmacher.

Die Tournee läuft ab dem 5. Dezember und führt im weiten Kreis rund um Köln. Für fast alle Termine sind noch Restkarten erhältlich. Dabei werden von der Bühne nicht nur gefühlige Weihnachtsklänge kommen, denn Besinnlichkeit, Musik und gute Laune passen für die Höhner auch im Advent hervorragend zusammen. Neben eigenen Songs präsentieren die Musiker klassische Weihnachtslieder, Lieder zum Fest aus aller Herren Länder und natürlich echte Evergreens wie „White Christmas“ oder „Jingle Bells“. „Schließlich möchten wir uns und unser Publikum schon mal musikalisch auf die Feiertage einstimmen!“, erklärt Henning Krautmacher. Die Zuschauer dürfen dabei natürlich gerne mitsingen und mitfeiern.

Aber die Höhner wären nicht die Höhner, wenn sie außerdem nicht richtig Gas geben würden. Ihre Hymnen und Stimmungskracher werden das Publikum auch kurz vor den Festtagen mitreissen. Schließlich feiern sie offen und laut die Liebe zum Leben und zu den Mitmenschen. „Und das passt doch ganz hervorragend zum Weihnachtsgedanken“, findet Henning Krautmacher.

Alle Termine zu den Höhner Weihnachtskonzerten und die Möglichkeit Tickets zu erwerben gibt es hier.

Foto Titel: Jürgen Laaser