Langeweile? 8 ausgefallene Tipps zur Beschäftigung während der Quarantäne

Aufgrund der Corona-Pandemie  verbringen wir aktuell seeeehr viel Zeit zu Hause. Eure Fenster sind alle geputzt, die Bücher nach Farben sortiert, der Kleiderschrank ausgemistet, der Keller entrümpelt und das Silber auf Hochglanz poliert – ihr habt einfach zu viel Zeit und zu wenig zu tun? Wir geben euch Anreize und Ideen, was ihr in der Zeit von #stayhome alles tun könnt, um euch zu beschäftigen und vor Langeweile nicht komplett durchzudrehen.

Was tun mit den vielen Rollen Klopapier? //Foto: Adobe Stock

1. Kölner Dom aus Klopapierrollen bauen

Ihr habt euch 200 Rollen Klopapier gesichert? Wenn ihr nicht wisst, wo ihr die Massen an Rollen lagern sollt, dann hätten wir da eine Idee: Baut doch einfach den Kölner Dom aus Klopapier nach. So habt ihr das beliebte  Wahrzeichen immer bei euch, ohne dass ihr dafür vor die Tür müsst.

2. Mundschutz selbst häkeln

Mundschutze jeder Art sind in Deutschland zurzeit Mangelware. Warum nicht einfach kreativ werden und seinen eigenen Mundschutz häkeln. Lasst eurer Kreativität bei der Gestaltung freien Lauf – Zeit habt ihr ja genug. Eine Anleitung findet ihr in diesem Video:

3. Kölsch lernen

Das eingerostete Englisch auffrischen, die Spanischkenntnisse verbessern oder doch lieber eine Sprache ganz neu lernen? Jetzt habt ihr genügend Zeit dafür. Wie oft habt ihr euch geärgert, dass ihr bei Unterhaltungen unter Kölnern nur einen Bruchteil verstanden habt? Die kölsche Sproch ist ein kulturelles Gut, das erhalten bleiben sollte. Daher widmet euch nun der schönsten Mundart, die das Rheinland zu bieten hat, und lernt Kölsch.

 

4. Weihnachtsdeko aus Nudeln basteln

Hand aufs Herz: Wie viele Packungen Nudeln habt ihr zu Hause gehortet? Angesichts der leeren Regale in den Supermärkten müssen viele von uns im Besitz an Unmengen der Hartweizenprodukte sein. Und was macht man mit gefühlten 25 Kilo Nudeln? Essen ist natürlich die eine Option. Ihr könnt aber auch basteln. Auf Pinterest findet ihr eine Menge Inspirationen. Neben Schmuck lässt sich aus Nudeln auch prima Weihnachtsdeko herstellen.

 

5. Ideen für das Karnevalskostüm sammeln

Zugegeben, Karneval ist zurzeit noch in ganz weiter Ferne. Eine solche Massenveranstaltung können wir uns angesichts der aktuellen Lage gar nicht vorstellen. Aber wir Rheinländer sind bekannt für unser positives und sonniges Gemüt – wir müssen also nach vorne blicken. Uns bleibt während der Quarantäne genug Zeit, Gedanken über das nächste Kostüm zu machen und es eventuell auch schon zu designen. Die Online-Shops liefern weiterhin.

 

6. Kneipentour in der eigenen Wohnung

Die Clubs, Bars und Kneipen sind in diesen Tagen geschlossen. Wer die Stammkneipe derzeit schmerzlich vermisst und Lust auf das ein oder andere Kölsch und ein paar Kurze hat, der kann seine eigene Kneipentour zu Hause starten. Gebt jedem Zimmer einen Namen (egal, ob den eurer Lieblingsläden oder ausgedacht) und stellt Kölsch und Schnaps rein. Beginnt in einem Raum und macht eure ganz persönliche Kneipentour durch die eigenen vier Wände. Kontakt mit anderen garantiert ausgeschlossen.

7. Die Balkonszene von Romeo und Julia nachspielen

Kontaktsperre und Abstand halten haben gerade – neben Hände waschen – die oberste Priorität. Wer mehr möchte, als Telefonate und Videoanrufe, kann seine Liebsten auch am Haus oder der Wohnung besuchen und übers offene Fenster oder den Balkon kommunizieren. Die perfekte Gelegenheit, um die weltberühmte Balkonszene von Romeo und Julia nachzuspielen. Probiert es einfach mal aus.

Mit wenigen Zutaten lässt sich eigene Seife herstellen. //Foto: Adobe Stock

Mit wenigen Zutaten lässt sich eigene Seife herstellen. //Foto: Adobe Stock

8. Handcreme und Seife herstellen

Genau wie Klopapier, Nudeln und Mehl, sind Handcreme und Seifen in den meisten Geschäften derzeit Mangelware. Zudem begrenzen viele Händler diese Produkte auf eine Packung pro Person. Wer die trockenen Hände weiterhin ausreichend pflegen möchte, kann sich sowohl Handcreme als auch Seife einfach selbst herstellen. Im Internet findet ihr jede Menge Anleitungen dazu.

30 Jahre Mauerfall: Kuriose Fakten zur DDR

Vor 30 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer und vereinte die geteilte Republik. Doch bis heute kursieren witzige Details und kuriose Klischees aus dem Alltag der DDR: Kannten die Menschen in Ostberlin wirklich keine Bananen? Waren beliebte Namen tatsächlich Mandy, Maik und Chantal? Und wie viel Wahrheit steckt hinter der Behauptung, Jeans seien zu DDR-Zeiten verboten gewesen?

1. Hype um Kleingärten

Rekordzahlen, die sich auch heute noch im Stadtbild niederschlagen: 2,6 Millionen Wochenendgrundstücke und etwa 855.000 Kleingärten wurden zu damaliger Zeiten gezählt. So beliebt war das kleine Gartenhäuschen – auch Datsche genannt – in keinem anderen Land.

Kleingärten gab es wie Sand am Meer. //Foto: Adobe

2. Ein Stück filmreife Geschichte

Das Leben der Anderen, Sonnenallee oder Good Bye, Lenin – all diese Filmen beschäftigen sich mit der DDR. Manch einer schaffte damit sogar den großen Sprung nach Hollywood: Das Leben der Anderen von Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck mit Schauspieler Ulrich Mühe in der Hauptrolle, wurde im Jahr 2006 mit einem Oscar der Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“ ausgezeichnet.

3. Luxusgut: der Fernseher

Was in Zeiten von Netflix und Co. kaum vorstellbar ist, war vor dem Mauerfall Realität: Nur etwa jeder zweite Haushalt Ostberlins war mit einem Farbfernseher ausgestattet. Die westdeutschen Nachbarn hingegen besaßen zu 94 Prozent eine Farbflimmerkiste und zu 98 Prozent ein Telefon. Dies war sogar nur zu neun Prozent in den Ost-Haushalten vorhanden. Eine Waschmaschine hingegen stand in 99 Prozent aller Haushalte – egal ob Ost oder West.

4. Der Hype um die Banane

In Ostberlin waren Bananen sehr wohl bekannt. Allerdings waren sie so begehrt, dass das Produkt häufig ausverkauft war. Der Pro Kopf Import reichte einfach nicht für alle aus, so dass die Frucht zur Mangelware wurde.

Von wegen Bananen waren Mangelware. //Foto: Adobe

5. „So ein Kevin“

In der Tat galt der Name „Mandy“ ab 1974 als DER Mädchenname schlechthin und befand sich unter den Top Ten der Namensliste für weibliche Babys. Doch auch wenn Kevin und Justin, Chantal und Cindy unter den beliebten „Ost-Namen“ zu finden waren, hießen dennoch nicht alle Kinder so.

6. Der Blue Jeans Faktor

Ein Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit sah die SED-Führung in der robusten Beinbekleidung, die in der Deutschen Demokratischen Republik einst Nietenhose genannt wurde. Argwöhnisch beobachtet und lange Zeit unterbunden, fand das Kleidungsstück dennoch seinen festen Platz in ostdeutschen Kleiderschränken: 1968 wurde die erste Jeans aus Ungarn importiert. Manch einer setze sich sogar für die perfekte Passform mitsamt der Hose in die Badewanne, die dann sehr eng anliegend am Körper trocknete.

Durch das Bad mit Jeanshose saß diese wie angegossen. //Foto: Adobe

 

 

 

 

 

Warum Freitag der 13. ein Glückstag ist – vor allem für den FC

Schon mal etwas von Paraskavedekatriaphobie gehört? Nein? Dann ist euch eine „phobische Störung vor Freitag, dem 13.“ wohl bisher erspart geblieben. Aber auch ohne diese unaussprechliche Diagnose von einem Therapeuten zu erhalten, haben viele Menschen Angst oder wenigstens Respekt vor dem Pechtag.

Und tatsächlich ereigneten sich einige große Unglücke an einem Freitag, den 13. So fanden etwa Freitag, den 13. Oktober gleich zwei Flugzeugabstürze statt, bei denen über 200 Menschen starben. Und auch das große Schiffsunglück 2012, bei dem das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia vor der Insel Giglio im Mittelmeer havarierte, ereignete sich an einem Freitag, den 13. (Januar). Dennoch – nicht wenige wissenschaftliche Studien haben über die Jahre belegt, dass an einem Freitag, den 13. nicht mehr passiert, als sonst auch.

Glückstag für den 1. FC köln

Zudem gilt Freitag, der 13. in vielen Fällen als absoluter Glückstag. Besonders für den 1. FC Köln ist die Zahl 13 von großer Bedeutung. Der Verein wurde am 13. Februar 1948 gegründet – ein Freitag, klar. Ob Zufall oder Schicksal – für den 1. FC Köln ein absoluter Glückstag. Und exakt zwei Jahre später, am 13. Februar 1950, wurde dem FC bei einer Karnevalssitzung ein Geißbock geschenkt – die Geburtsstunde von Maskottchen Hennes. Die 13 bedeutet für den FC also alles andere als Pech.

Die 13 im Lotto

Auch für einen Franzosen ist Freitag, der 13. sicherlich kein Unglückstag. Er gewann am 13. August 2010 ganze 13 Millionen Euro im Lotto. Fun Fact: Die erste Lottozahl, die vor über 60 Jahren in Deutschland gezogen wurde, war die 13 – und trotzdem ist sie bis heute die am seltensten gezogen Zahl.

Alles halb so wild

Übrigens: In den Auswertungen des ADAC und der Züricher Versicherung lässt sich kein erhöhtes Unfallaufkommen feststellen, wenn der 13. des Monats auf einen Freitag fällt – im Gegenteil. An diesem Tag werden sogar weniger Schäden vermeldet als an anderen Freitagen. Das könnte laut den Experte daran liegen, dass abergläubische Autofahrer an diesem Tag mit Vorsicht unterwegs sind.

Außerdem: Am Freitag, den 13. September 2019 ist der „Welttag des positiven Denkens“. Also, ihr Jecken: Immer hübsch positiv bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht’s (nicht nur) um die Wurst: Diese Gadgets braucht ihr unbedingt fürs Grillen

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Die Wärme hat nun endgültig Einzug in der Domstadt gehalten. Eis schlecken, im Freibad planschen, die  Sonnenstrahlen genießen – und überall liegt Grillgeruch in der Luft. Denn was gibt es im Sommer Schöneres, als in den Abendstunden mit Freunden zusammensitzen und allerlei Leckereien auf den Grill zu legen und in gemütlicher Runde zu essen?
Doch nicht nur das Essen ist essenziell für einen gelungenen Grillabend, auch das Drumherum spielt eine wichtige Rolle. Wir haben für euch unerlässliche, lustige und skurrile Grillgadgets gesammelt.

Aufblasbarer Getränkekühler

//Foto: Amazon

Gekühlte Getränke sind bei den warmen Temperaturen ein Muss. In eine Kühlbox passen nicht allzu viel Getränke hinein und ein Kühlschrank für draußen gestaltet sich eher schwierig. Der aufblasbare Getränkekühler (gibt’s hier) in Palmenform kommt da gerade richtig. Klein im Transport aber riesig, um jede Menge Dosen und Flaschen zu kühlen. Zudem schafft er nebenbei Strandflair.

Magnetisches Dartspiel

//Foto: Amazon

Und wohin mit den Kronkorken der leeren Flaschen? Statt in den Müll könnt ihr sie auch für diese magnetische Dartscheibe (hier kaufen) verwenden. Das Spiel eignet sich für zwei bis fünf Spieler und passt dank seiner Größe in (fast) jede Tasche.

Senf-und Ketchup-Spender

//Foto: Amazon

Zum Grillen dürfen Soßen, Majo, Senf und Ketchup nicht fehlen. Wer die vielen Behälter nicht einfach nur lieblos auf den Tisch stellen möchte, der braucht dieses jecke Set in Form eines Picknicktisches inklusive Sonnenschirm (hier), das Platz für zwei Flaschen und zwei Gewürzstreuer bietet.

Vergoldete Kölschgläser mit Dom

//Foto: Express Shop

Bei heißen Temperaturen ein frisches, kaltes Kölsch genießen – einfach herrlich. Noch viel besser ist das richtige Gefäß dafür. Dieses Kölschglas (hier) hat nicht nur unseren geliebten Dom abgedruckt, sondern dieser ist auch aus 24-Karat Echtgold.

Sommerliche Ausstechformen

//Foto: Amazon

Neben Würstchen und Steak sind auch Burger beliebtes Grillgut. Wer die Pattys nicht kaufen will, kann diese auch selbst machen. Für gewöhnlich sind diese rund – aber gewöhnlich kann ja jeder. Mit diesen Ausstechern (gibt’s hier) in Flamingo-, Bikini- oder Eis-am-Stiel-Form passen auch die Pattys perfekt in den Sommer.

Grillgürtel

//Foto: Amazon

Die Herren der Schöpfung lieben es, beim Grillen das Ruder in die Hand zu nehmen und sich um das Fleisch zu kümmern. Der Männlichkeit wird mit diesem Grillgürtel (hier kaufen) noch mehr Ausdruck verliehen. Umschnallen und Grillzange, Wender und Messer direkt griffbereit haben.

 

Süße Grill-Desserts

Gegrillte Fruchtspieße können beliebig variiert werden. //Foto: Adobe

Neben Fleisch, Gemüse oder Grillkäse gewinnen auch zunehmend süße Desserts vom Grill an Beliebtheit. Zwei Nachtischvariationen, die nicht 0815 sind: gegrillte Zimtschnecken aus der Orangenschale (Rezept) sowie gegrillte Fruchtspieße mit Meersalz (Rezept). Lasst es euch schmecken!

 

 

 

Die spinnen, die Europäer? Kuriose Fakten und Gesetze der EU

Alle fünf Jahre wird in Europa gewählt. Am Sonntag, 26. Mai, ist es wieder soweit. Rund 400 Millionen wahlberechtigte Bürger sind 28 Mitgliedstaaten der EU sind dann aufgerufen ihre Stimme abzugeben und das neunte Europaparlament zu wählen.

Aus diesem Anlass haben wir uns einmal abseits der aktuellen politischen Lage in Europa umgeschaut und einige skurrile Tatsachen und Gesetzen gefunden.

DAS wusstet ihr garantiert noch nicht über Europa:

1. Andersson, Karlsson oder Persson: Ein Drittel aller schwedischen Nachnamen enden auf -son.

2. Der Trevi-Brunnen in Rom: Ein Volksglaube besagt, dass es Glück bringt, wenn man Geld mit der linken Hand über die rechte Schulter in den Brunnen schmeißt. Wirft man eine Münze, kehrt man nach Rom zurück. Werden zwei geworfen, soll man sich in einen Italiener oder eine Italienerin verlieben. Den Brauch kennen vielleicht viele. Aber wusstest ihr, das täglich etwa 4000 Euro im Trevi-Brunnen landen?

3. Internetzugang ist in Deutschland oft ein schwieriges Thema, vor allem auf dem Land. Doch nicht in allen EU-Staaten ist es so kompliziert wie bei uns. In Estland gehört Internet zu den Grundrechten, so kann jeder Este überall kostenlos surfen.

4. Die Melodie der Nationalhymne Liechtensteins ist dieselbe wie die Englands („God save the Queen“).

5. Venedig – die Stadt der Brücken? Klar, da gibt’s schon einige – insgesamt 435 Stück. Aber das ist noch gar nichts gegen die deutsche Perle des Nordens: Hamburg hält den europäischen Brückenrekord mit rund 2500 Stück.

Hum ist eine Stadt in der westkroatischen Region Istrien. //Foto: stock.adobe.com

6. Die kleinste Stadt der Welt ist Hum in Kroatien. Sie zählt gerade einmal 30 Einwohner.

7. In Finnland sind Geldstrafen für Verkehrsvergehen vom Einkommen abhängig. Wer mehr verdient, zahlt auch mehr. Die höchste Geldstrafe,  die dort je gezahlt wurde, musste Anders Wiklöf blechen. Für eine überhöhte Geschwindigkeit von 27 km/h zahlte er 95.000 Euro. Kein Wunder, Wiklöf gehört zu den reichsten Finnen.

8. Kleidervorschriften gibt es nicht nur in muslimischen Ländern – auch Italien hat Verbote. Dort dürfen Männer keine Röcke tragen.

9. Nebenher beim Sex noch eine Runde Schach spielen? In der estnischen Hauptstadt Tallinn ist das verboten. Also lasst euch lieber nicht dabei erwischen.

10. Ein Land der begrenzten Spaßmöglichkeiten scheint auch Ungarn zu sein. Sex im Hellen? Gegen das Gesetz! In Budapest muss die Beleuchtung beim Liebesakt ausgeschaltet werden.

Vor dem Sex das Licht ausschalten. //Foto:stock.adobe.com

11. Alle sieben Jahre wird der 324 Meter hohe Eifelturm neu angestrichen. Das ist notwendig, da durch die Witterung der Lack immer wieder abgetragen wird.

12. Die brauchen aber einen langen Atem, die Griechen: sage und schreibe 158 Strophen hat ihre Nationalhymne und ist damit die längste der EU. Üblicherweise werden natürlich nur die ersten beiden Strophen gesungen.

13. Die Spanier haben allen Grund zur Freude. Mit 83 Jahren haben sie die höchste Lebenserwartung in der Europäischen Union. Die Menschen in Litauen dagegen haben die niedrigste und sterben durchschnittlich schon mit 75 Jahren.

14. Die Niederländer sind die größten. In keinem anderen Land werden die Menschen größer als im Land der Tulpen und Holzklumpen –  durchschnittlich erreichen Männer eine Größe von 1,82 Metern und Frauen 1,69 Meter, wie eine Studie des Imperial College in London ergeben hat. Dicht gefolgt von den Belgiern (1,81, und 1,68m).

Schweinebesitzer sollten in Frankreich bei der Namenswahl vorsichtig sein. //Foto:stock.adobe.com

15. In Frankreich ist es gesetzlich verboten sein Schwein Napoleon zu nennen. Wer dies trotzdem macht, kann dafür im Gefängnis landen. Das Gesetz wurde eingeführt, nachdem ein Bauer sein Schwein so nannte.

16. Bevor sich Dänen ins Auto setzen, müssen sie dem Wagen einen Sicherheitscheck unterziehen. Neben den Funktionen von Bremse, Licht und Lenkung muss zudem überprüft werden, ob jemand unter dem Fahrzeug liegt. Ist dem so, darf das Auto nicht gestartet werden. Macht Sinn.

17. Freitag, der 13. gilt hierzulande Unglückstag. Nicht so in Spanien, dort ist Dienstag, der 13. der große Pechtag.

18. Ein bisschen Gameboy spielen zum Zeitvertreib? Wer in Griechenland ist, sollte dies besser nicht auf öffentlichen Plätzen tun – denn dort ist es verboten!

19. Wer in Österreich einen Adelstitel mit sich führt, muss dafür satte 14 Cent Strafe bezahlen. Denn das ist bereits seit 1919 verboten. Damals gab es für dieses Vergehen eine Verwaltungsstrafe von 20.000 Kronen. Die Strafgebühr existiert bis heute, nur dass dieser Betrag umgerechnet inzwischen lächerliche 14 Cent beträgt. Wer sich trotzdem mit einem Titel schmücken möchte, wird in Österreich auf jeden Fall fündig. Das Land verfügt über 869 andere legale Titel.

Blumen als Geschenk sind immer willkommen. //Foto: Adobe

20. Mit Blumen als Geschenk kann nicht viel falsch gemacht werden? Denkste! In der Slowakei sollte genau darauf geachtet werden, wie viel Blumen man schenkt – nämlich immer eine ungerade Anzahl. Nur zur Beerdigung wird eine gerade Anzahl mitgebracht.

Zugabe:
Bis vor rund 20 Jahren durften Frauen in Deutschland Schadensersatz für den geleisteten Sex verlangen, wenn sie von ihrem Verlobten verlassen wurden. Das galt aber nur, wenn beide in einer gemeinsamen Wohnung gelebt haben. Dieses Gesetz (§ 1300 BGB) wurde zum 1. Juli 1998 aufgehoben. 

 

 

 

Mamma mia! Kuriose Fakten zum Muttertag

Eigentlich ist ja jeder Tag Muttertag, denn sind wir mal ehrlich: Ohne Mama geht doch nichts. Der offizielle Feiertag aller Mütter ist in Deutschland am 12. Mai. Ob Blumen, Schokolade, ein selbstgemaltes Bild oder einfach nur eine herzliche Umarmung und liebe Worte – an diesem Tag steht Mama ganz klar im Mittelpunkt. Doch wusstet ihr, dass der Muttertag ursprünglich 1923 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber ins Leben gerufen wurde? Weitere kuriose sowie interessante Fakten rund um den Muttertag erfahrt ihr hier bei uns.

1. Feiertag

Weihnachten und Ostern gelten als höchste Feiertage der Kirche. Direkt danach ist der Muttertag das meist gefeierte Fest auf der Welt.

2.  Mutterrekorde

Unglaublich, aber wahr. Die jüngste Mutter der Welt war erst fünf Jahre und sieben Monate alt. Lina Medina aus Peru brachte 1939 ihren Sohn Gerardo zur Welt. Bis heute ist nicht bekannt, wer der Vater des Kindes ist. Großer Kontrast zur ältesten Mutter der Welt, ist Rajo Devi Lohan. Die Inderin brachte mit stattlichen 71 Jahren ihr erstes und einziges Kind zur Welt. Möglich machten dies eine Eizellenspende und eine Befruchtungsklinik.

3. Hochtag für die Blumenindustrie

Für Floristen bedeutet der Muttertag nicht nur viel Arbeit, sondern auch einen hohen Umsatz. Schließlich sind 59 Prozent der Präsente zum Muttertag hierzulande Blumen. Die Muttertagswoche gilt für Floristen als umsatzstärkste des Jahres. Durchschnittlich 130 Millionen Euro machen die Blumengeschäfte in dieser Zeit.

Die Mutter spielt für viele Männer eine große Rolle im Leben. // Foto: Adobe Stock

4. Muttersöhnchen?

Für 80 Prozent aller Deutschen gehören Geschenke zum Muttertag dazu. Und wer ist besonders spendabel – das männliche oder weibliche Geschlecht? Überraschender Weise überwiegt die Anzahl der Männer, die Geschenke machen. Und 30 Prozent der Männer geben für ihre Mama sogar mehr aus, als am Valentinstag für die Partnerin. Durchschnittlich werden in Deutschland rund 30 Euro zum Muttertag ausgegeben, Frankreich toppt diese Summe mit rund 50 Euro für Geschenke.

5. Sparsam am Vatertag

So großzügig wie die Deutschen an Muttertag sind, so geizig sind sie dafür an Vatertag. Nur etwa 40 Prozent  wollen ihrem Papa an Vatertag etwas schenken. Und so tief wie für Mama greift keiner in die Tasche. Knapp 20 Prozent geben zwanzig Euro oder mehr für Geschenke zum Vatertag aus.

6. Überall verschieden

Muttertag wird nicht überall auf der Welt am selben Tag gefeiert, sondern von Land zu Land verschieden. Polen etwa hat den 26. Mai als fixes Datum festgelegt. In vielen arabischen Staaten wird der Muttertag zeitgleich mit dem kalendarischen Frühlingsanfang gefeiert. Thailand feiert am 12. August, Argentinien am dritten Sonntag im Oktober und Äthiopien läutet mit dem Muttertag die Regenzeit ein.

Muttersein ist ein Fulltimejob. // Foto: Adobe Stock

7. Gehalt einer Mutter

Eine Mutter ist Köchin, Reinigungskraft, Managerin, Psychologin, Chauffeurin, Krankenpflegerin, Entertainerin und vieles mehr in einem. Doch was ist dieser vielseitige Fulltime-Job eigentlich wert? Das hat die amerikanische Seite Salary.com ausgerechnet. Ein faires Jahresgehalt für Mütter liegt demnach bei bei 162.581 Dollar (umgerechnet 145.222 Euro) und entspricht in etwa dem eines Richters.

8. Kosenamen

Die eigene Mutter mit dem Vornamen ansprechen? Eher ungewöhnlich und vor allem irgendwie unpersönlich. Mama ist mit Abstand der beliebteste Kosename – jeder zweite Deutsche nennt seine Mutter so. 29 Prozent sagen „Mutti“, 9 Prozent sagen schlicht und einfach „Mutter“ und fünf Prozent nennen ihre Mutter „Mami“.

9. Kurioser Brauch

Während die meisten Mütter an diesem Tag beschenkt werden, müssen in Serbien die Mütter ihre Kinder beschenken. Denn dort werden die Frauen von ihrem Nachwuchs an den Füßen zusammengebunden und müssen sich ihre Freiheit mit Süßigkeiten „erkaufen“.

Und da über Mütter wird nicht nur gesprochen, sondern auch jede Menge gesungen wird, haben wir hier noch die besten Songs für Muttertag. Lautsprecher an, mitsingen und genießen.

 

 

Ei, ei, ei – wo sind sie denn? Die besten Eierverstecke zu Ostern

Die Wettervoraussage könnte nicht besser sein. Für das Osterwochenende sind in Köln Sonnenschein und bis zu 24 Grad vorhergesagt. Doch egal, wie das Wetter wird – einen schönen Brauch wird es sicher geben: In der Nacht zu Sonntag kommt der Osterhase vorbei und versteckt heimlich Eier Zuhause. Millionen Kinder wachen morgens voller Freude auf und können die große Suche kaum erwarten. Und längst nicht nur die Kleinsten sind von dieser Tradition begeistert. Nur: Es braucht richtig gute Verstecke. Wir hätten da ein paar Ideen …

Bei der Gestaltung und dem Verstecken der Ostereier sind kaum Grenzen gesetzt. //Foto: AdobeStock

Auf das Alter kommt es an

Wie schwierig und kreativ ihr die Ostereier versteckt, hängt natürlich auch vom Alter der Sucher ab. Für Sprösslinge im Kindergartenalter sind komplizierte Verstecke tabu – schließlich sollen die Jüngsten mit Freude dabei sein. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Verstecke in deren Reichweite liegen – am besten lugt das Ei noch ein kleines bisschen hervor. Eine gute Alternative für Kleinkinder sind übrigens Plastikeier, die ihr mit Kleinigkeiten wie Gummibärchen, Haargummis oder Spielzeugautos selbst befüllen können. So könnt ihr den Pänz nicht nur Süßigkeiten anbieten. Je älter die Sucher sind, desto komplizierter dürfen die Verstecke sein.

Outdoor-Action

Da Ostern in diesem Jahr Sonne und Temperaturen über 20 Grad verspricht, kann die Ostereiersuche auf jeden Fall nach draußen verlagert werden – vorausgesetzt ein Balkon oder Garten ist vorhanden. Je nach Verfügbarkeit können die Eier zum Beispiel in den Blumen oder in Büschen versteckt werden. Oder grabt sie doch zwischen den Pflanzen in die Erde ein, so dass nur die Spitze herausguckt. Auch zwischen Gartenmöbeln, in der Outdoor-Laterne oder unter einem umgedrehten Blumentopf finden die bunten Eier einen Platz zum Verstecken.

Zwischen Blumen oder in den Blüten kann das Ei versteckt werden. //Foto: pixabay pixel2013

Die perfekte Tarnung

Für alle, die die Eiersuche in den eigenen vier Wänden planen, bietet sich eine Vielzahl an Versteckmöglichkeiten.  Eine einfallsreiche Taktik ist zum Beispiel, die Eier in der Umgebung unsichtbar werden zu lassen. Bunte Hühnereier lassen sich etwa im Eierkarton im Kühlschrank verbergen. Zudem könnt ihr die verschiedenen Farbtöne nutzen: Tarnt ein grünes Ei beispielsweise zwischen Pflanzenblättern, rote kommen auf eine rote Decke und gelbe zwischen die Zitronen in der Obstschale. Wer seine Eier selbst bemalt, kann diesen direkt eine passende Maske verpassen. Egal, wo ihr die Eier versteckt: Merkt euch die Plätze gut – oder schreibt diese notfalls auf.

Eiersuche mit Schnitzeljagd

Das gesamte Osternest könnt ihr etwa im Backofen verstecken. Noch besser lassen sich die Eier einzeln verbergen – etwa im Kopfkissenbezug, in gelagerten Klopapierrollen, in der Wanduhr, in leeren Vasen oder in einem Stiftehalter auf dem Schreibtisch. Gut eignen sich außerdem Schubladen, Spielzeugkisten oder Bücherregale. Wer seine Liebsten etwas länger suchen lassen möchte, kann noch eine Stufe weitergehen und die Eier beispielsweise in zusammengerollten Socken, Töpfen, in Jackentaschen, im Anhänger eines Spielzeugautos oder in einer Schüssel mit Reis verdecken.

Noch ausgeklügelter wird es, wenn ihr euch etwas Zeit für die Vorbereitung nehmt. Befestigt ein Ei mit Klebeband unter einem Stuhl oder dreht die Glühbirne aus einer Lampe heraus und verbergt das Ei in der Fassung. Aber Vorsicht: Vorher unbedingt den Stecker ziehen. Alternativ könnt ihr ebenso einen Spülschwamm oder Apfel aushöhlen und darin kleine Schokohasen verstecken.

 

Ei feel good: Mit diesen Designs habt ihr Ostern die schönsten Eier

Nicht mehr lange, dann geht die lustige Eiersuche wieder los. Nächste Woche ist bereits Ostern – bis dahin müssen noch einige Vorbereitungen getroffen werden. Ein wichtiger Punkt in jedem Jahr ist das Färben und Anmalen der Eier. Klassisch werden sie mit flüssiger Farbe oder Farbtabletten aus dem Drogeriemarkt verschönert. Dabei gibt es unzählige kreative und jecke Varianten, wie die tierischen Produkte verziert werden können.

Die Farben kommen auf weißen Eier immer besser zur Geltung als auf braunen. Übrigens: Welche Farbe die Eier einer Henne haben, erkennt man an den Ohren des Tieres. Genauer gesagt an den Ohrscheiben, das sind Hautlappen unterm Ohr, die neben den Augen liegen. Hühner mit weißen Ohrlappen legen weiße Eier, ist die Scheibe rot beziehungsweise braun, sind es auch die Eier.

Die Ohrscheibe verrät die Farbe der Eier. //Foto: AdobeStock

kölsche Jecke

Hier in Köln wird Heimatliebe natürlich groß geschrieben. Daher dürfen kölsche Eier in keinem Osternest fehlen. Für die Verzierung ist wichtig, dass ihr Stifte mit lebensmittelechter Farbe verwendet. Jetzt sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob Kölner Dom, rote Pappnas, das Kölner Stadtwappen oder die Skyline – tobt euch aus. Wie die Endresultate aussehen können, hat die Kölnische Rundschau bereits vorgemacht.

Alles für den Klub

Auch die Jungs vom FC zeigen seit Wochen Eier und kämpfen höchst erfolgreich um den Aufstieg, der bald klar sein dürfte. Da darf man als Fan auch mal Eier zeigen – nämlich Effzeh-Eier. Wer genug Talent besitzt, kann beispielsweise das Vereinslogo aufs Ei übertragen. Achtet nur darauf, dass die Stift-Spitze bei diesem Motiv fein sein sollte.
Eine weitere Idee: Nehmt ein weißes Ei und malt die eine Hälfte komplett rot an, die andere bleibt weiß und klebt FC-Wangentattoos (gibt’s hier) drauf. Rut und wiess e levve lang – sogar an Ostern.
Die weniger künstlerisch Begabten unter uns, können einfach ein paar Fußbälle aufs Ei malen. Für wahre Fans gibt’s passend dazu natürlich auch den Schokohasen im FC-Gewand.

 

Die persönliche Variante

Sehen diese Eier mit persönlichem Fotomotiv nicht toll aus? Und das Beste: Sie sind viel einfacher gemacht als gedacht. Benötigt werden lediglich weiße Eier, Bastellkleber, die persönlichen Lieblingsfotos (egal ob schwarz-weiß oder in Farbe), ein Schwamm und etwas Wasser. Wichtig ist, dass die Bilder im Kleinformat auf einem Laserdrucker gedruckt. Eine detaillierte Anleitung zur Durchführung bekommt ihr hier. Diese besondere Kreation eignet sich bestens zum Verschenken. Da wird an den Feiertagen nicht nur der Osterhase große Augen machen.

Buntes Allerlei

Für diejenigen, die weder Fans des 1. FC Kölns sind noch kölsche Jungs oder Mädchen, gibt es einegroße Bandbreite an Alternativen. Ob als Tier verkleidet,  im Piraten-Design, mamorierte Eier, schlüpfende Küken, ein schöner Spruch oder einfach nur ein Gesicht – lasst euer Kreativität und eurem Einfallsreichtum freien Lauf.

https://www.instagram.com/p/BwEB6uFHD2y/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gib mir Tiernamen – Warum viele Tiere prominente Namensgeber haben

Fliegende Fische, durchsichtige Frösche, wandelnde Blätter – seit 2017 gibt es sie sogar in pink – oder ein Fisch, der seine eigene Laterne dabeihat: Manchmal ist die Tierwelt das reinste Kuriositätenkabinett. Umso mehr Kreativität ist bei der Namensgebung gefragt. Bei rund 20.000 neu entdeckten Tier- und Pflanzenarten pro Jahr können aber selbst dem erfindungsreichsten Zoologen schon mal die Ideen ausgehen.
Da kann doch ruhig mal etwas Pepp rein! Und so wird neuerdings immer mehr Prominenten die Ehre zuteil, Namensgeber für neue Tierarten zu sein. Je nach Tier nicht gerade schmeichelhaft…

 

1. Charmant geht anders: Bei der Betrachtung (des üppigen Hinterteils) der von ihm neu entdeckten Pferdebremse musste Biologe Bryan Lessard einfach sofort an Sängerin Beyoncé denken und gab dem unbeliebten Insekt daher den Namen Scaptia beyonceae.

2. 62 neue Arten des Schwammkugelkäfers entdeckten zwei Wissenschaftler auf einen Schlag. Und mussten sie dann auch benennen. Keine leichte Aufgabe. Und so kamen Agathidium bushi (George W. Bush) , A. cheneyi  (Dick Cheney) und A. rumsfeldi ( Donald Rumsfeld) einfach mal so zu politischen Ehren, während vaderi seinen berühmten Namen wegen der an Darth Vaders Helm erinnernden Kopfform erhielt.

Süßer Affe mit lustigem Schnäuzer: der Kaiserschnurrbarttamarin. //Foto: Adobe

3. Eigentlich als Witz gedacht war der Titel Artepitheton imperator, der einem kleinen Äffchen mit Riesenschnurrbart aus dem südwestlichen Amazonasbecken verliehen wurde. Der markante Oberlippenschmuck des Tierchens erinnerte seinen Entdecker nämlich nur zu sehr an den berühmten Bart des deutschen Kaisers Wilhelm II. und so blieb es letztendlich bei der Bezeichnung „Kaiserschnurrbarttamarin“.

4. Arac Attack: Als Dank für seine Mitarbeit an einer Dokumentation des Museum of Natural History wurde eine Webspinnenart nach Harrison Ford benannt und trägt jetzt den großen Namen Calponia harrisonfordi. Hoffen wir mal, dass der Schauspieler sich nicht vor Spinnen ekelt.

5. Ebenfalls für Gänsehaut sorgt bei den meisten Menschen das Tier mit dem schönen Namen Otacilia Loriot. Die Wahl des Namens begründete der Arachnologe Peter Jäger vom Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt damit, dass Loriot immer das Komische im Normalen gesucht habe. Das nur zwei Millimeter große Tier kommt unscheinbar wie eine Ameise daher, ist in Wirklichkeit aber eine – „Krawehl, krawehl!“ – Ameisensackspinne.

6. Das musste sein: Ein standesgemäßes Denkmal wurde dem selbsternannten „Lizard King“ Jim Morrison, Sänger der legendären Band „The Doors“ zuteil, als die Riesenechse Barbaturex morrisoni nach ihm benannt wurde. Das Tier lebte vor etwa 40 Millionen Jahren und wurde ca. 1,80 Meter groß. Ein echter Lizard King!

7. Wahrscheinlich nicht nach Sarah Connor, sondern eher nach Essbarem sucht die Buckelfliege Megapropodiphora arnoldi, deren „wulstige Vorderbeine“ ihren Entdecker an die Körperformen seines Idols Arnold Schwarzenegger erinnert hatten. „I’ll be back“? Lieber nicht.

 

8. Das imposante Haarkleid Donald Trumps inspirierte schon viele zu Scherzen. Wir erinnern uns an „Trumpapillar“ bzw. „Trump Caterpillar“, eine Schmetterlingsraupe, die dem US-Präsidenten mit ihrem fluffigen Fell wirklich zum Verwechseln ähnlich sieht. Allerdings war das nur ein Spitzname für das Tier mit dem zoologischen Namen Megalopyge opercularis. Nun wurde dem Präsidenten endlich die Ehre zuteil, die ihm gebührt: eine Motte mit gelblich-weißen Schuppen auf dem Kopf wurde nach ihm benannt und so zu Neopalpa donaldtrumpi.

 

Hilfe, der Frühling kommt! Diese Modesünden haben jetzt wieder Hochsaison

Die Tage werden  länger, die Sonnenstunden mehr, die Temperaturen steigen weiter an – der Frühling ist endlich da! Dicke Winterjacke, Schal und Wollpullover verschwinden nun ganz weit hinten im Schrank. Sandalen, T-Shirts und kurze Hosen kommen zum Einsatz. Und genau dabei liegt das Problem. Mit mehr nackter Haut und der luftigen Kleidung kommen Dinge zum Vorschein, die wir eigentlich gar nicht sehen wollen. Und es gibt sie, diese Modesünden, die pünktlich zum Frühling jedes Jahr aufs neue Saison haben.

1. Radlerhosen, sind auch keine Lösung

In den 1990ern trug sie (fast) jeder: grelle, glänzende Radlerhosen. Jahre später waren sie die peinliche Modesünde, die jeder irgendwo im Schrank versteckt hielt. Bis It-Girl Kim Kardashian die Radlerhosen wieder entdeckte und diese plötzlich salonfähig machte. In dieser Saison sind die hautengen Hosen mit Glanz-Effekt plötzlich in jedem Laden zu finden. Aber zugegeben: Radler sind alles andere als vorteilhaft für die Figur und schön sind sie auch nicht. Im Radsport okay, in der Mode bitte nicht.

 

Diese Kombi ist bei vielen deutschen Herren sehr beliebt. //Foto: Adobe

2. Gefürchtet: Socken in Sandalen

Ein absoluter Klassiker, der vor allem immer wieder bei älteren Herrschaften zu beobachten ist – seit  einiger Zeit auch bei Fashionbloggern. Was uns die Modeindustrie damit sagen will? Wir wissen es nicht. Wer diese Modesünde auf das nächste Level treiben möchte, trägt weiße hochgezogene Tennissocken in Trekkingsandalen. Garantiert kein Augenschmaus!

3. Igitt: Ungepflegte Füße

Wer keine Socken trägt, zeigt seine nackten Füße in Sandalen. Und hier lauert bereits das nächste Problem. Fußpflege halten viele im Winter für völlig überwertet. Schließlich werden die Mauken zur kalten Jahreszeit in Socken und geschlossenen Schuhen versteckt. Zum Beginn des Frühlings und vor dem ersten Tragen offener Schuhe, sollte dringend eine Generalüberholung stattfinden. Wirklich niemand möchte ungepflegte, verhornte Füße sehen.

4. Beine, so weiß wie Schnee

Was leuchtet mehr als Gegenverkehr mit Fernlicht? Richtig, die mozzarellafarbenen Waden in der Frühlingssonne. Die Bräune des Sommers verblasst in der tristen Winterzeit – was bleibt ist weiße Haut, die mit der Sonne um die Wette strahlt. In einigen Fällen kein schöner Anblick.

5. Ziemlich zeigefreudig: zu tiefer Ausschnitt

Ein tiefer Ausschnitt ist weiblich und kann sexy und anziehend sein. Nur bitte übertreibt es mit der Zeigefreudigkeit nicht, liebe Damen. Ein tiefes Dekolleté soll die Fantasie anregen und nicht zur Erregung öffentlichen Ärgernisses werden. Weniger ist oftmals mehr.

 

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf das Hemd halten. //Foto: Adobe Stock

6. Alles spannt und zwickt: Sprengende Knöpfe

Der Winter war lang und kalt – das ein oder andere Kilo wurde sich genüsslich angefuttert. Da kann es gut sein, dass Hemden kneifen und die Knöpfe Höchstleistung vollbringen müssen. Statt sich auf Biegen und Brechen hineinzuzwängen, gilt: Den Mitmenschen diesen schaurigen Anblick ersparen und lieber neue Hemden in einer Nummer größer kaufen. Sport treiben ist natürlich immer die gesunde und bessere Alternative.

7. Drunter und drüber: Sichtbare Unterwäsche

In der warmen Jahreszeit werden dicke Wintermäntel gegen leichte Jacken eingetauscht. Durch tiefsitzende Jeans passiert es dann schnell mal: der Höschenblitzer. Was in der Teeniezeit als cool galt, muss im Erwachsenenalter einfach nicht mehr sein. Auch das Herausgucken des (farbigen) BHs unter Spaghetti-Tops lässt sich leicht vermeiden. Ebenso unästhetisch wie unmodisch sind Unterhemden bei den Herren, die durch Hemden scheinen und sich schon meterweit vorher erahnen lassen.

Crocs sind vor allem als Gartenschuhe beliebt. //Foto: Pixabay- Maky Orel

8. Crocs, die klobigen Plastiktreter

Als Hausschuhe, zur Gartenarbeit oder für kleine Kinder eignen sich die bequemen Crocs bestens. Schwierig wird es nur, wenn die klobigen Plastikschuhe in auffälligen Farben auch im normalen Alltag Einzug halten. Viele bezeichnen sie schlichtweg als Beleidigung fürs Auge. Zuhause ein Go, in der Öffentlichkeit ein No-Go.

 

 

 

 

 

Fastenzeit! Fünf Dinge, auf dir ihr jetzt unbedingt verzichten solltet

Viel Kölsch, wenig Schlaf, lange Nächte – Karneval war anstrengend. Eine harte Zeit liegt hinter uns, doch wir haben es geschafft. Wie gut, dass nun Fastenzeit ist, und wir uns etwas Gutes tun können. Die Jeckes.NET-Redaktion hat fünf fantastische Dinge für euch zusammengetragen, auf die es sich lohnt, in den kommenden Wochen ganz bewusst zu verzichten 😉

Der Körper braucht Ruhe und Fast Food. //Foto: Adobe

1. An Karneval sind wir von einem Kiosk zum anderen gezogen, bei diversen Veedelszöch mitgegangen und haben uns wundgeschunkelt. Nach so viel Bewegung ist es nun an der Zeit, dem Körper Ruhe zu gönnen. Wir empfehlen: Fastet Sport, Fitness und übermäßige körperliche Anstrengung. Tipp: Nutzt Lieferdienste statt selber zu kochen, lasst euch Einkäufe nach Hause schicken und macht das Licht aus, damit niemand weiß, dass ihr zu Hause seid.

2. Die vielen körperlichen Aktivitäten haben auch dazu geführt, dass wir unsere Mariechenperücke und Ringelshirts durchgeschwitzt haben – was wir jetzt brauchen sind Elektrolyte, also Salze. Und die gibt es reichlich in Fast Food – also Finger weg von Obst und Gemüse. Wie schnell haben wir da etwas gegessen, das außer Ballast- und Mineralstoffen sowie vollkommen überbewerteten Vitaminen nichts zu bieten hat. Unser Motto: Fett statt Vollkorn.

Einfach mal auf dem Sofa entspannen. //Foto: Adobe

3. Kaum geschlafen, jeden Tag unterwegs – eine Topleistung! Was wir jetzt unbedingt vermeiden müssen, ist Stress. Also, Finger weg von harter Arbeit. Bett statt Büro, Wellness statt Wecker, ausstrecken statt anstrengen. Legt euch hin!

4. Schlange stehen vor der Kneipe, am Wegesrand Kamelle fangen oder sogar selbst im Zug mitgehen, zum Rauchen vor die Tür … an den tollen Tagen waren wir ständig an der frischen Luft und haben uns der so schädlichen UV-Strahlung ausgesetzt. Wir empfehlen euch, in den kommenden Wochen unbedingt auf übermäßig viel frische Luft zu verzichten. Nicht nur das Sonnenlicht ist fies, auch die Gefahr sich zu erkältet ist einfach zu groß. Seid vernünftig, bleibt drin.

5. Was habt ihr für den Karneval nicht alles auf euch genommen. Tagelang kaum Schlaf, lange Nächte, unterwegs bei jedem Wind und Wetter. Kaum Zeit für Instagram, Facebook und andere soziale Netzwerke. Wie viele wichtige Nachrichten habt ihr verpasst: Hat Kim Kardashian sich noch ein Kind zugelegt? Ist Lukas Podolski schon Präsident des 1. FC Köln? Wie viele Verträge hat Donald Trump in den letzten Tagen für nichtig erklärt, welche Mitarbeiter gefeuert? Diese Unwissenheit ist unverantwortlich. Das muss sich jetzt ändern, nehmt euch Zeit für euer Smartphone. Nun heißt es Internet 2.0 statt 0815-Leben.

 

 

Oh du Schreckliche: Ugly Christmas Sweater fürs Fest

Seit einigen Jahren sind Ugly Christmas Sweater auch hierzulande voll im Trend. Berühmtheit erlangten die kitschigen Weihnachtspullis erstmals im Film Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück, als Mark Darcy mit ebendiesem beim weihnachtlichen Treffen auftaucht. Inzwischen ist es fast schon Kult, einen dieser schaurig schönen Pullover zu den Feiertagen zu tragen. Selbst viele Fußballvereine bringen jedes Jahr zur Weihnachtszeit einen neuen Ugly Christmas Sweater heraus.

Weihnachtself

//Foto: Jollyweihnachtspullover.de

Im Nu verwandelt man sich mit diesem ulkigen Pullover (gibt’s hier zu kaufen) in einen kleinen Weihnachtself. Mit kleinen Details wie Glocken und Stoffkugeln auf Vorder- und Rückseite ist man mit diesem Pullover garantiert der Hingucker beim Familienfest.

Weihnachts-Alpaka

//Foto: Amazon

Fast jeder liebt Alpakas und Weihnachten sowieso. Somit ist dieses Sweatshirt mit schielendem Alpaka in weihnachtlichem Look die perfekte Kombination. Kaufen könnt ihr es hier.

Paar-Pulli

//Foto: Jollyweihnachtspullover.de

Es gibt ja Paare, die alles zusammen machen müssen und nur von sich in der Wir-Form sprechen. Für genau die gibt’s diesen praktischen Paar-Pullover (hier kaufen). Beide Seiten haben ein Pailletten-Schild um den Hals und können durchs Drüberstreichen entscheiden, ob sie naughty (frech) oder nice (lieb) sind. Dieser Pulli eignet sich auch perfekt für lustige Motive für die Weihnachtskarte.

Christmasparty

//Foto: Amazon

Wer ist etwas festlicher mag und gedecktere Farben bevorzugt, der sollte einen Blick auf diesen FabYuleUs-Pullover werfen. Zu kaufen gibt es den Strickpullover hier.

Make it Rein

//Foto: Jollyweihnachtspullover.de

Shine bright like a Reindeer… Dieser stilechte Rentier-Pullover (hier kaufen) überzeugt nicht nur durch Glöckchen und rote Puschelnase. Das Highlight ist das Geweih, das mit zwölf bunt blinkenden LED-Lämpchen ausgestattet ist.

Nackte Tatsachen

//Foto: Amazon

Dieser Pullover verspricht eher (k)eine schöne Bescherung – zumindest optisch. Jede Menge nackte, behaarte Haut, die Brustwarzen mit zwei Christbaumkugeln durchlöchert und um den Hals eine bunte Lichterkette. Dieser Ugly Christmas Sweater macht seinem Namen alle Ehre. Kaufen kann man das gute Stück hier.

Schäbbisch Rentier Hennes

//Foto: FC-Fanshop.de

Das Herz eines FC-Fans wird beim Anblick dieses Kleidungstückes sicherlich höherschlagen. Weihnachtliche Motive vereint mit dem Wappen seines Lieblingsvereins. Kaufen könnten ihr den Rentier Henns-Pulli hier.

 

Tolle Türchen: Unser Adventskalender

Vermutlich 1851 wurde der erste Adventskalender gebastelt. Ist also noch gar nicht so alt, diese schöne Tradition, um die Tage bis Weihnachten hinunter zu zählen. Mittlerweile dürfte jeder einen oder mehrere davon zu Hause haben. Es gibt sie natürlich mit Süßigkeiten, aber auch mit Bier, Parfum, Whisky, Gutscheinen und vielem mehr.

Klar, dass wir von Jeckes.NET uns ebenfalls nicht lumpen lassen möchten! Ab dem 1. Dezember veröffentlichen wir täglich um 00.00 Uhr ein Türchen unseres Adventskalenders auf unserer Facebookseite. Dahinter verbergen sich jecke kölsche Geschichten, Cartoons, Quizze, was zum Basteln und natürlich viele tolle Preise! Einige Tickets für großartige Kölner Veranstaltungen in der Vorweihnachtszeit etwa oder tolle kölsche Weihnachtsdeko für daheim.

Klickt einfach täglich hinein und lasst euch überraschen!

Wer kauft denn sowas? Jecke Klamotten für Haustiere

An Weihnachten wird sich schick angezogen – warum sollten wir unsere Vierbeiner da aussparen? Das zumindest haben sich wohl einige Zweibeiner beim Designen dieser tierischen Kleidungsstücke gedacht. Aber ist das Kunst, braucht man das wirklich oder kann das weg?

Weihnachtsbaum to go

Festlich unterm Weihnachtsbaum – das können nicht nur die Erwachsenen. Damit sich auch der geliebte Vierbeiner perfekt ins feierliche Ambiente einfügt, könnt ihr eure Fellnase in dieses gestrickte Kleid mit Bommeln und Volants stecken. Erinnert etwas an einen Weihnachtsbaum, ist nur viel süßer. Wer das Kleid kaufen möchte, bekommt es hier im H&M Online-Shop.

Foto: H&M

mit dem fc nicht im regen stehen

„Dä dat nix, dä well nor spille“, so oder so ähnlich lautet wohl der Satz vieler Hundebesitzer. Damit der beste Freund des Menschen nicht im Regen stehen bleibt, gibt es diese stylischen Regenjacken in Steppoptik vom 1. FC Köln. Ein Muss für jeden Hund eines Effzeh-Fans? Nicht wirklich, aber eben eine lustige Spielerei. Hier könnt ihr die Hundejacke kaufen.

Foto: 1. FC Köln

Pipi Langwuff

„Ich hab die Haare schön“ kann bald auch der geliebte Vierbeiner von sich behaupten. Ob Hund oder Katze das wirklich wollen? Wohl kaum! Ein lustiger Gag für Karneval oder Halloween ist es dennoch allemal. Kaufen könnt ihr die Perücke mit den geflochtenen Zöpfen hier.

Foto: Amazon

Löwenmähne

Euer kleiner Raubtiger ist eher von der Sorte Schmusekatze? Diese Löwenmähnen-Perücke (hier kaufen) mit Ohren und Klettverschluss verwandelt den Stubentiger in einen wilden Löwen … zumindest optisch. Eignet sich auch bestens für kleine Hunde.

Foto: Amazon

Schweinegeiles Tutu

Ein Hausschwein als Haustier ist hierzulande eher selten. In den USA kommt das schon eher vor. Ob der borstige Freund wirklich ein Set aus Tutu und Halstuch (gibt’s hier zu kaufen) braucht, sei dahin gestellt, süß sieht es auf jeden Fall aus.


Foto: Etsy

Bantha-Kostüm

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis. Mit einigen Handgriffen könnt ihre eure Fellnase in ein Bantha, das elefantenartige Reittier aus Star Wars, verwandeln. Das Hundekostüm besteht aus einer Kopfbedeckung mit geschwungenen Hörnern und befestigtem Sattel mit auf dem Rücken sitzenden Tusken-Räuber. Kaufen kann man die Verkleidung hier.

 

Foto: Escapade.com

da fliegen hasen drauf

Ob Fotoshooting, Familienfeier, Weihnachten oder Geburtstag – auch Meister Hoppel soll stets gut aussehen. Okay, das ist natürlich maßlos übertrieben. Kein Nager braucht eine Fliege. Wer  jetzt trotzdem der Meinung ist, dass Klopfer, Flöckchen und Co unbedingt solch ein Accessoire brauchen, kann es hier kaufen.

Foto: Etsy

Weihnachtsgeweih

Wir Menschen werden bei dem Anblick einer Katze mit lustigem Weihnachtsstirnband wahrscheinlich entzückt quietschen. Was diese Samtpfote von der Kopfbedeckung hält, wollen wir lieber nicht wissen.

Foto: Amazon

Warnwesten

Achtung, Wildwechsel – dieses Schild wäre bei diesem Federvieh nicht wirklich zutreffend. Aber allem Anschein nach sind Hühner wohl eine gefährdete Spezies, besonders im Straßenverkehr. Um sie vor heranfahrenden Autos zu schützen, wurden in England kleine Warnwesten (hier kaufen) erfunden. Ob diese ihren Zweck erfüllen, ist uns nicht bekannt.

Foto: Amazon

 

 

 

 

 

Jeckes aus dem 3D-Drucker: Das hier ist wirklich essbar

Schokoladenpizza, Pommes mit Eis, Einhorn Frappuccino oder Pizza-Burger – die Essenskombinationen werden immer skurriler und extremer.  Nicht nur der Geschmack spielt dabei eine große Rolle, sondern allen voran die Optik.

Mit dem Hype um die 3D-Drucker wurde ein neuer Food-Trend geboren: Essen aus dem Lebensmitteldrucker. Ob ein Oktopus aus Kartoffelpüree, ein Eichhörnchen aus Teewurst oder ein Seestern aus Nudelteig. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mit dem 3D-Lebensmitteldrucker Procusini 3.0 lässt sich allerhand jecker Kram zaubern. Wie das funktioniert? Die Maschine arbeitet wie ein Spritzbeutel und zaubert Schicht für Schicht ein Kunstwerk aus Essbarem. Wir haben ein paar Exemplare für euch gesammelt.

Dieser Salamander aus Kräuterbutter ist so in der Natur garantiert nicht vorzufinden. Schmeckt dafür aber auf Brot garantiert umso besser.

Die vier ehemaligen US-Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln sind im Mount Rushmore National Memorial in Stein verewigt. In Marzipan gibt es die Porträts der vier Herren aus dem 3D-Drucker.

Fast zu schön, um gegessen zu werden. Diese unterschiedlich gemusterten Gefäße aus Schokolade sind alle von einem 3D-Drucker gezaubert worden.

Hilfe, da ist ein Oktopus auf meiner Kartoffel. Keine Sorge, dieser kleine Meeresbewohner ist ganz harmlos und aus Kartoffelbrei. Also direkt zum Verzehr bereit.

Der Hochzeitstorte eine ganz persönliche Note verleihen? Die essbare Büste des Brautpaares aus Marzipan macht es möglich und verwandelt die Leckerei zu einem echten Hingucker.

Frisch aus dem Meer direkt auf den Teller? Nicht direkt. Dieser Seestern wurde aus Nudelteig gedruckt.