Nicht überlaufen: An diesen Orten in Köln bekommt ihr Abkühlung

Das Rheinland verwandelt sich derzeit in einen Hitzekessel. Die bisher heißeste Woche des Jahres ist in vollem Gange. Temperaturen bis zu 38 Grad lassen uns förmlich zerfließen. Alles schwitzt. Schön ist diese Hitze nicht mehr. Abkühlung muss her! Doch wo in Köln gibt es kühle Plätze, die nicht völlig überlaufen sind?

Kölner Dom

Auf der Domplattform tummeln sich die Menschenmassen, die Sonne knallt ohne Erbarmen – nichts wie rein in den kühlen Kölner Dom. Dank der dicken, hohen Steinmauern herrschen innen angenehme Temperaturen von etwa 19 Grad.

Kino

Im dunklen Herbst und Winter ist der Gang ins Kino eine beliebte Freizeitbeschäftigung, im Sommer verirren sich nur wenige in den Filmpalast. Schließlich wird dann lieber draußen in Cafés oder am Rhein gesessen und die Sonnenstrahlen genossen. Doch gerade, wenn draußen die Temperaturen weit über die 30-Grad-Marke hinausgehen, lohnt sich der Gang ins klimatisierte Kino.

Führung im Atombunker

Ein Relikt des Kalten Krieges ist der Atombunker in der U-Bahn-Station Kalker Post. Versteckt hinter unauffälligen Eisentüren befindet sich die Schutzanlage, in der bis zu 2400 Menschen im Falle eines Atomkriegs Schutz gefunden hätten. Jeden ersten Sonntag im Monat gibt’s eine kostenlose Führung … und kalt ist es da auch.

Unterirdisch in den U-Bahn-Station in Köln findet ihr Abkühlung. //Foto: Adobe Stock

U-Bahn-Station

Mit der KVB zu fahren gehört im Hochsommer bei Hitze eher zu den unangenehmen Dingen. In den bis zu 28 Meter tiefen, unterirdischen U-Bahn-Stationen dagegen herrscht ein angenehmes, kühles Klima und bei jeder hereinfahrenden Bahn gibt es für einen kurzes Moment erfrischenden Fahrtwind inklusive. Hier lässt sich aushalten.

Brauhauskeller

Während des Sommers haben Biergärten und Cafés Hochkonjunktur. Dabei sollten diese bei senkender Hitze am besten erst in den späten Abendstunden aufgesucht werden, wenn sich die Temperaturen ein wenig abgekühlt haben. Im Brauhauskeller von Früh am Dom kann dank dunklem Gewölbekeller und Steinwänden das Feierabendkölsch bei kühlen Temperaturen genossen werden.

Eishalle

Die Kölner Haie machen es richtig. Ihre Trainingshalle in Deutz (Gummersbacher Straße 4), in unmittelbarer Nähe zur Lanxess Arena, ist durchgehend gekühlt. Und das Beste: Während der Trainingszeiten ist dort tagsüber geöffnet und ihr könnt kostenlos zugucken und der Hitze aus dem Weg gehen.

Die Kühltheke ist im Sommer ein angenehmer Ort. //Foto: Adobe Stock

Supermarkt/ Shopping Center/ Möbelhäuser

Die Hitze lähmt, jede Bewegung fällt schwer, der Schweiß läuft in Strömen. Alltägliche Erledigung dürfen trotzdem nicht auf der Strecke bleiben. Haltet euch im Supermarkt länger in der Kühltheke auf, fahrt in klimatisierte Möbelhäuser oder geht zum Shoppen lieber in überdachte Malls wie das Rhein-Center, die Neumarkt Galerie oder die Köln Arcaden, anstatt auf die Schildergasse.

Die Ausstellungsräume im Museum sind klimatisiert. //Foto: Adobe Stock

Museen

Ein bisschen Kultur schadet nie. Im Museum gibt’s nicht nur eine Menge zu sehen und lernen, sondern auch Abkühlung. Klimaanlagen sorgen dafür, dass im Inneren die 22 Grad-Marke nicht übersteigt wird. Schließlich darf die Kunst nicht zu Schaden kommen.

Eisdielen

„Like ice in the sunshine, I’m melting away on this sunny day“. Ob Eis am Stiel, im Hörnchen, im Becher oder Eissplittertorte – jede süße Abkühlung kommt uns bei diesem Wetter gerade recht. Und die Auswahl an Eisdielen in Köln ist groß: Eisdielerin (Ehrenfeld), Il Gelato ( Bayenthal), Eiscafé Cortina (Altstadt Süd), Bar Schmitz (Belgisches Viertel), Gelateria Cafeteria Süd (Südstadt), Eiscafé Panciera ( Brück) oder Eiscafé Liliana (Neuehrenfeld) sind nur einige von ihnen.

 

 

 

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