Ei, ei, ei – wo sind sie denn? Die besten Eierverstecke zu Ostern

Die Wettervoraussage könnte nicht besser sein. Für das Osterwochenende sind in Köln Sonnenschein und bis zu 24 Grad vorhergesagt. Doch egal, wie das Wetter wird – einen schönen Brauch wird es sicher geben: In der Nacht zu Sonntag kommt der Osterhase vorbei und versteckt heimlich Eier Zuhause. Millionen Kinder wachen morgens voller Freude auf und können die große Suche kaum erwarten. Und längst nicht nur die Kleinsten sind von dieser Tradition begeistert. Nur: Es braucht richtig gute Verstecke. Wir hätten da ein paar Ideen …

Bei der Gestaltung und dem Verstecken der Ostereier sind kaum Grenzen gesetzt. //Foto: AdobeStock
Auf das Alter kommt es an

Wie schwierig und kreativ ihr die Ostereier versteckt, hängt natürlich auch vom Alter der Sucher ab. Für Sprösslinge im Kindergartenalter sind komplizierte Verstecke tabu – schließlich sollen die Jüngsten mit Freude dabei sein. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Verstecke in deren Reichweite liegen – am besten lugt das Ei noch ein kleines bisschen hervor. Eine gute Alternative für Kleinkinder sind übrigens Plastikeier, die ihr mit Kleinigkeiten wie Gummibärchen, Haargummis oder Spielzeugautos selbst befüllen können. So könnt ihr den Pänz nicht nur Süßigkeiten anbieten. Je älter die Sucher sind, desto komplizierter dürfen die Verstecke sein.

Outdoor-Action

Da Ostern in diesem Jahr Sonne und Temperaturen über 20 Grad verspricht, kann die Ostereiersuche auf jeden Fall nach draußen verlagert werden – vorausgesetzt ein Balkon oder Garten ist vorhanden. Je nach Verfügbarkeit können die Eier zum Beispiel in den Blumen oder in Büschen versteckt werden. Oder grabt sie doch zwischen den Pflanzen in die Erde ein, so dass nur die Spitze herausguckt. Auch zwischen Gartenmöbeln, in der Outdoor-Laterne oder unter einem umgedrehten Blumentopf finden die bunten Eier einen Platz zum Verstecken.

Zwischen Blumen oder in den Blüten kann das Ei versteckt werden. //Foto: pixabay pixel2013
Die perfekte Tarnung

Für alle, die die Eiersuche in den eigenen vier Wänden planen, bietet sich eine Vielzahl an Versteckmöglichkeiten.  Eine einfallsreiche Taktik ist zum Beispiel, die Eier in der Umgebung unsichtbar werden zu lassen. Bunte Hühnereier lassen sich etwa im Eierkarton im Kühlschrank verbergen. Zudem könnt ihr die verschiedenen Farbtöne nutzen: Tarnt ein grünes Ei beispielsweise zwischen Pflanzenblättern, rote kommen auf eine rote Decke und gelbe zwischen die Zitronen in der Obstschale. Wer seine Eier selbst bemalt, kann diesen direkt eine passende Maske verpassen. Egal, wo ihr die Eier versteckt: Merkt euch die Plätze gut – oder schreibt diese notfalls auf.

Eiersuche mit Schnitzeljagd

Das gesamte Osternest könnt ihr etwa im Backofen verstecken. Noch besser lassen sich die Eier einzeln verbergen – etwa im Kopfkissenbezug, in gelagerten Klopapierrollen, in der Wanduhr, in leeren Vasen oder in einem Stiftehalter auf dem Schreibtisch. Gut eignen sich außerdem Schubladen, Spielzeugkisten oder Bücherregale. Wer seine Liebsten etwas länger suchen lassen möchte, kann noch eine Stufe weitergehen und die Eier beispielsweise in zusammengerollten Socken, Töpfen, in Jackentaschen, im Anhänger eines Spielzeugautos oder in einer Schüssel mit Reis verdecken.

Noch ausgeklügelter wird es, wenn ihr euch etwas Zeit für die Vorbereitung nehmt. Befestigt ein Ei mit Klebeband unter einem Stuhl oder dreht die Glühbirne aus einer Lampe heraus und verbergt das Ei in der Fassung. Aber Vorsicht: Vorher unbedingt den Stecker ziehen. Alternativ könnt ihr ebenso einen Spülschwamm oder Apfel aushöhlen und darin kleine Schokohasen verstecken.

 

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