Hilfe, der Frühling kommt! Diese Modesünden haben jetzt wieder Hochsaison

Die Tage werden  länger, die Sonnenstunden mehr, die Temperaturen steigen weiter an – der Frühling ist endlich da! Dicke Winterjacke, Schal und Wollpullover verschwinden nun ganz weit hinten im Schrank. Sandalen, T-Shirts und kurze Hosen kommen zum Einsatz. Und genau dabei liegt das Problem. Mit mehr nackter Haut und der luftigen Kleidung kommen Dinge zum Vorschein, die wir eigentlich gar nicht sehen wollen. Und es gibt sie, diese Modesünden, die pünktlich zum Frühling jedes Jahr aufs neue Saison haben.

1. Radlerhosen, sind auch keine Lösung

In den 1990ern trug sie (fast) jeder: grelle, glänzende Radlerhosen. Jahre später waren sie die peinliche Modesünde, die jeder irgendwo im Schrank versteckt hielt. Bis It-Girl Kim Kardashian die Radlerhosen wieder entdeckte und diese plötzlich salonfähig machte. In dieser Saison sind die hautengen Hosen mit Glanz-Effekt plötzlich in jedem Laden zu finden. Aber zugegeben: Radler sind alles andere als vorteilhaft für die Figur und schön sind sie auch nicht. Im Radsport okay, in der Mode bitte nicht.

 

Diese Kombi ist bei vielen deutschen Herren sehr beliebt. //Foto: Adobe
2. Gefürchtet: Socken in Sandalen

Ein absoluter Klassiker, der vor allem immer wieder bei älteren Herrschaften zu beobachten ist – seit  einiger Zeit auch bei Fashionbloggern. Was uns die Modeindustrie damit sagen will? Wir wissen es nicht. Wer diese Modesünde auf das nächste Level treiben möchte, trägt weiße hochgezogene Tennissocken in Trekkingsandalen. Garantiert kein Augenschmaus!

3. Igitt: Ungepflegte Füße

Wer keine Socken trägt, zeigt seine nackten Füße in Sandalen. Und hier lauert bereits das nächste Problem. Fußpflege halten viele im Winter für völlig überwertet. Schließlich werden die Mauken zur kalten Jahreszeit in Socken und geschlossenen Schuhen versteckt. Zum Beginn des Frühlings und vor dem ersten Tragen offener Schuhe, sollte dringend eine Generalüberholung stattfinden. Wirklich niemand möchte ungepflegte, verhornte Füße sehen.

4. Beine, so weiß wie Schnee

Was leuchtet mehr als Gegenverkehr mit Fernlicht? Richtig, die mozzarellafarbenen Waden in der Frühlingssonne. Die Bräune des Sommers verblasst in der tristen Winterzeit – was bleibt ist weiße Haut, die mit der Sonne um die Wette strahlt. In einigen Fällen kein schöner Anblick.

5. Ziemlich zeigefreudig: zu tiefer Ausschnitt

Ein tiefer Ausschnitt ist weiblich und kann sexy und anziehend sein. Nur bitte übertreibt es mit der Zeigefreudigkeit nicht, liebe Damen. Ein tiefes Dekolleté soll die Fantasie anregen und nicht zur Erregung öffentlichen Ärgernisses werden. Weniger ist oftmals mehr.

 

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf das Hemd halten. //Foto: Adobe Stock
6. Alles spannt und zwickt: Sprengende Knöpfe

Der Winter war lang und kalt – das ein oder andere Kilo wurde sich genüsslich angefuttert. Da kann es gut sein, dass Hemden kneifen und die Knöpfe Höchstleistung vollbringen müssen. Statt sich auf Biegen und Brechen hineinzuzwängen, gilt: Den Mitmenschen diesen schaurigen Anblick ersparen und lieber neue Hemden in einer Nummer größer kaufen. Sport treiben ist natürlich immer die gesunde und bessere Alternative.

7. Drunter und drüber: Sichtbare Unterwäsche

In der warmen Jahreszeit werden dicke Wintermäntel gegen leichte Jacken eingetauscht. Durch tiefsitzende Jeans passiert es dann schnell mal: der Höschenblitzer. Was in der Teeniezeit als cool galt, muss im Erwachsenenalter einfach nicht mehr sein. Auch das Herausgucken des (farbigen) BHs unter Spaghetti-Tops lässt sich leicht vermeiden. Ebenso unästhetisch wie unmodisch sind Unterhemden bei den Herren, die durch Hemden scheinen und sich schon meterweit vorher erahnen lassen.

Crocs sind vor allem als Gartenschuhe beliebt. //Foto: Pixabay- Maky Orel
8. Crocs, die klobigen Plastiktreter

Als Hausschuhe, zur Gartenarbeit oder für kleine Kinder eignen sich die bequemen Crocs bestens. Schwierig wird es nur, wenn die klobigen Plastikschuhe in auffälligen Farben auch im normalen Alltag Einzug halten. Viele bezeichnen sie schlichtweg als Beleidigung fürs Auge. Zuhause ein Go, in der Öffentlichkeit ein No-Go.

 

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