Deftig und lecker: Die besten Snacks für Karneval

Den ganzen Tag schunkeln, singen und tanzen – dazu das ein oder andere Gläschen Alkohol: An Karneval sind Jecke im Ausnahmezustand. Eines wird dabei häufig vergessen: die Mahlzeit zwischendurch. Dabei ist eine solide Grundlage wichtig, um gut durch die Karnevalsfeierei zu kommen und natürlich, um dem Kater vorzubeugen. Fettig, salzig und reichhaltig darf es sein – an Fastelovend ist vieles erlaubt, was sonst auf der roten Liste steht. Je fettiger das Essen, desto langsamer wird es verdaut. So dauert es länger, bis der Alkohol ins Blut gelangt.

Fettiges Knabberzeug für Zwischendurch ist perfekt. // Foto: stock.adobe.com

Die besten Snacks für die Karnevalstage sind die, die sich gut mitnehmen lassen. Als Kleinigkeiten für die Hosentasche bieten sich Salzbrezeln, Flips, Erdnüsse oder Mandeln an. Wem eine Tasche nicht lästig ist, dem winken weit mehr Möglichkeiten: belegtes Laugengebäck, kleine gefüllte Pfannkuchen, Frikadellche, Berliner oder süße Mutzenmandeln lassen sich hervorragend vorbereiten und zwischendurch verzehren. Die große Karnevalsparty findet bei euch Zuhause statt? Dann darf der obligatorische Mett- oder Käseigel auf jeden Fall nicht fehlen.

 

Nicht vergessen: Im Laufe des Tages immer wieder Wasser trinken. Denn Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit – dies verursacht Kopfschmerzen und eben den ungeliebten Kater am nächsten Morgen.

Grundlage schaffen

Für eine fruchtige Note zwischen Sekt, Bier und kölschen Tön sorgen Trockenfrüchte wie Aprikosen, Apfelringe, Ananas oder Mango. Reichhaltig sind auch Bananen – nur matschen diese leider schnell, wenn sie nicht richtig verstaut werden. Wer seine Mitfeiernden überraschen möchte, kann herzhafte Kartoffel- oder Spaghetti Carbonara-Muffins backen, gemixt zum Beispiel mit Thunfisch oder Schinken und Kräutern. Nicht zuletzt gilt: Ein üppiges und reichhaltiges Frühstück ermöglicht es, länger zu feiern.

Ein ausgiebiges Frühstück ist vor dem Feiern Pflicht. // Foto: stock.adobe.com

Klar, an Karneval wird während der Züge eine Menge Kamelle gesammelt. Sich daran aber satt zu essen ist keine gute Idee: Zucker steigert die Wirkung von Alkohol. So sinkt zum einen die Feier-Ausdauer, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit, am nächsten Morgen mit einem ordentlichen Brummschädel aufzuwachen. Dies gilt ebenso für den Genuss von süßen Schnäpsen – Maß halten wird in diesem Fall mit einem klaren Kopf belohnt.

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