Höher, schneller, weiter: Die Highlights der Kölner Herbstkirmes

Wenn die Tage kürzer und kälter werden und die Natur die Stadt in bunte Farben taucht, dann ist wieder Zeit für das Herbstvolksfest in Köln. Rechtsrheinisch am Deutzer Rheinufer zwischen der Deutzer- und Severinsbrücke liegt zwischen dem 26. Oktober und 4. November der Duft von gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und Reibekuchen in der Luft. Bis zu 600.000 Besucher werden an den zehn Tagen erwartet. Insgesamt 90 Schausteller sind dieses Mal vertreten. Neben zahlreichen Fressbuden werden Abenteuerlustige und Adrenalinjunkies dank etlicher Fahrgeschäfte auf ihre Kosten kommen.

Die Wilde Maus zählt zu den absoluten Kirmes-Klassikern. //Foto: imago

Sowohl auf altbekannten Klassiker wie die Wilde Maus, dem Autoscooter, dem Musikexpress, dem Jupiter-Riesenrad oder dem Break Dance dürft ihr euch auch auf einige Premieren freuen.  Euer Motto lautet: Je höher und schneller, desto besser? Dann ist der Giant Booster XXL mit seinen 55 Metern Höhe und den 120 Stundenkilometern genau das Richtige für euch. Ebenfalls rasant geht es auf der Rocket-Schaukel zu. Aber Achtung: Hier ist ein stabiler Magen Pflicht. Schreckhafte Personen und andere Angsthasen sollte den Geisterirrgarten Ghost meiden, der zum ersten Mal die Kirmesbesucher in Köln erfreuen wird.

Auf dem Riesenrad bietet sich ein atemberaubender Blick über die Kirmes und Köln. //Foto: imago

Geöffnet ist das Volksfest unter der Woche von 14 bis 22 Uhr. An Sonntagen sowie der Reformationstag, öffnet die Kirmes schon ab 12 Uhr ihre Pforten. Die große Ausnahme bildet Allerheiligen – am 1. November gibt es lediglich von 18 bis 22 Uhr vier Stunden Rummel-Spaß.

Ein Highlight ist das große Feuerwerk, das am letzten Tag der Kirmes um 21 Uhr gezündet wird. Einen besonders guten Blick haben Besucher auf das Spektakel vom Riesenrad aus. Aber seid schnell, denn (Hobby-)Fotografen passen den perfekten Zeitpunkt ab, um ich sich einen Platz zu sichern.

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