Jeckes aus dem 3D-Drucker: Das hier ist wirklich essbar

Schokoladenpizza, Pommes mit Eis, Einhorn Frappuccino oder Pizza-Burger – die Essenskombinationen werden immer skurriler und extremer.  Nicht nur der Geschmack spielt dabei eine große Rolle, sondern allen voran die Optik.

Mit dem Hype um die 3D-Drucker wurde ein neuer Food-Trend geboren: Essen aus dem Lebensmitteldrucker. Ob ein Oktopus aus Kartoffelpüree, ein Eichhörnchen aus Teewurst oder ein Seestern aus Nudelteig. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mit dem 3D-Lebensmitteldrucker Procusini 3.0 lässt sich allerhand jecker Kram zaubern. Wie das funktioniert? Die Maschine arbeitet wie ein Spritzbeutel und zaubert Schicht für Schicht ein Kunstwerk aus Essbarem. Wir haben ein paar Exemplare für euch gesammelt.

Dieser Salamander aus Kräuterbutter ist so in der Natur garantiert nicht vorzufinden. Schmeckt dafür aber auf Brot garantiert umso besser.

Die vier ehemaligen US-Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln sind im Mount Rushmore National Memorial in Stein verewigt. In Marzipan gibt es die Porträts der vier Herren aus dem 3D-Drucker.

Fast zu schön, um gegessen zu werden. Diese unterschiedlich gemusterten Gefäße aus Schokolade sind alle von einem 3D-Drucker gezaubert worden.

Hilfe, da ist ein Oktopus auf meiner Kartoffel. Keine Sorge, dieser kleine Meeresbewohner ist ganz harmlos und aus Kartoffelbrei. Also direkt zum Verzehr bereit.

Der Hochzeitstorte eine ganz persönliche Note verleihen? Die essbare Büste des Brautpaares aus Marzipan macht es möglich und verwandelt die Leckerei zu einem echten Hingucker.

Frisch aus dem Meer direkt auf den Teller? Nicht direkt. Dieser Seestern wurde aus Nudelteig gedruckt.

 

 

 

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