3 Fragen an Prinz Michael II.

Michael Gerhold ist Karnevalsjeck durch und durch. 1996 war er bereits als Pänz Kinderprinz beim Kölner Kinderdreigestirn. Somit ist er der zweite ehemalige Kinderregent, der auch Prinz im Kölner Karneval ist. Beruflich ist der 30-Jährige seit 2010 in seiner Künstler- und Eventagentur „agentur ahrens“ eingespannt. Privat schlägt sein Herz neben dem FC – wo er seit seinem 14. Lebensjahr Mitglied ist – auch für die Musik und das Skifahren.

1. Sie sind einer der jüngsten Prinzen Kölns. Warum trauen Sie sich das zu?

„Ich bin ja mit dem Karneval groß geworden, da weiß man schon so ungefähr, was auf einen zukommt. Außerdem hatte ich das Glück, schon mal üben zu dürfen: In der Session 1996 war ich Prinz im Kölner Kinderdreigestirn und habe da viel über den Karneval und speziell über die Rolle des Prinzen gelernt.”

Jungfrau Emma, Prinz Michael II. und Bauer Christoph bilden das Dreigestirn 2018. // Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823
2. Sie haben gerade ihre Herzdame gefunden, wird die Session zur ersten Belastungsprobe für die neue Beziehung?

„Wir sind gerade erst ein paar Wochen zusammen, und erleben daher alles zum ersten Mal. Da ist vieles neu und spannend, aber sicher keine Belastungsprobe. Natürlich sehen wir uns im Moment nur sehr selten, aber ich hätte wohl niemanden finden können, der mehr Verständnis dafür aufbringt als Tanja. Sie ist schließlich selbst von Kind an im Karneval aktiv und weiß sehr genau, welche Eindrücke da auf einen einströmen.”

3. Sind Sie mehr der Ostermann-Fan oder bevorzugen Sie eher Miljö, Kasalla und Co.?

„Der Mix macht es! Je nachdem, wo man feiert oder mit wem man gerade zusammensteht, ist die Stimmung anders. Ich bin voll dabei, wenn Kasalla oder Brings abrocken, aber ich wollte nicht auf die wunderbaren Momente verzichten, wenn man irgendwo an der Theke ‚Heimweh noh Kölle’ hört und sich spontan beim Nebenmann einhakt.”

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