3 Fragen an Jungrau Emma

Hinter Jungfrau Emma steckt im echten Leben Erich Ströbel. Der 50-Jährige machte nach der Schule eine Ausbildung zum Raumausstatter. Bevor er sich 1990 dazu entschloss eine weitere Ausbildung als Industriekaufmann zu absolvieren. Seit 18 Jahren ist er jetzt als Vertriebsmanager bei „Royal Canin“ tätig. Neben dem Karneval, schlägt Erich Ströbels Herz natürlich auch für den 1. FC Köln, wo er seit 2000 Mitglied ist. Außerdem reist er gerne und kocht und backt in seiner Freizeit.

1. Ihr werdet hunderte Termine wahrnehmen, worauf freuen Sie sich besonders?

„Schon vor der Session haben wir das Kindergestirn ein bisschen näher kennen gelernt. Die sind echt super drauf, und ich freue mich auf die gemeinsamen Auftritte. So sollte Karneval doch sein: für Groß und Klein.”

2. Wie lange brauchen Sie, um sich in Schale zu werfen und wer hilft Ihnen dabei?
Jungfrau Emma, Prinz Michael II. und Bauer Christoph bilden das Dreigestirn 2018. // Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823

„Als Mann glaubt man es ja kaum, aber ich brauche tatsächlich rund anderthalb Stunden, bis der Hoffriseur und mein Adjutant Volker Marx mich parat gemacht haben. Alleine das Schminken dauert rund 40 Minuten.”

3. Haben Sie bereits – evtl. heimlich – vor dem Spiegel Kusshändchen, Augenaufschlag oder ähnliches geübt?

„Wir Drei schlüpfen in der Session in eine Rolle, mit der man ganz bestimmte Verhaltensweisen assoziiert – auch das Kusshändchen. Wenn man wie wir einmal im Leben die Gelegenheit hat, eine der Figuren aus dem Dreigestirn zu verkörpern, dann möchte man das ganz besonders gut machen. Als Imi habe ich da natürlich ein bisschen Nachholbedarf, aber Michael und Christoph helfen mir da sehr, wenn wir gemeinsam für unsere Auftritte üben.”

 

 

0 Kommentare zu “3 Fragen an Jungrau Emma

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Okay